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EZB könnte unentschlossen bleiben, doch der Euro wird trotzdem Rechnung tragen

EZB könnte unentschlossen bleiben, doch der Euro wird trotzdem Rechnung tragen

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
EZB könnte unentschlossen bleiben, doch der Euro wird trotzdem Rechnung tragen

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Wir haben einen Schlüsselindikator identifiziert, mit dem man nach einer Wende beim EUR/USD Ausschau halten kann, aber bislang bleibt der Abwärtstrend weiter bestehen.

- Falls der Euro eine Rallye hinlegen sollte, könnte der EUR/AUD bereits versuchen, aus seinem diesjährigen Abwärtstrend auszubrechen.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro, wissen jedoch nicht, welches Paar zu traden? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Die Euroschwäche setzte sich in der vergangene Woche gegenüber den meisten liquiden Hauptwährungen fort, während die Flut an Risikoaversion gegenüber hochverzinslichen Währungen bzw. Währungen mit hohen Beta-Werten es der Währung der 18 Mitgliedsstaaten zumindest ermöglichte, sich zu stabilisieren im Vergleich zum Rohstoffwährungsblock. Tatsächlich gibt es erste Hinweise darauf, dass die europäischen Währungen aus ihrem diesjährigen Abwärtstrend gegenüber dem Australischen, Kanadischen und New Zealand Dollar ausbrechen wolllen, wodurch der EUR/GBP und der EUR/USD als einzige stellvertretend zeigen, wie schwach der Euro gewesen war.

Der USDOLLAR Index beschließt die 11. Woche in Folge im Plus, während der Schlusskurs des EUR/USD unter der Marke von $1,2700 diese Woche die grauenhafte Kursbewegung seit Mitte August fortsetzt. Ein seit kurzem an Relevanz gewinnender, Euro-spezifischer Impulsgeber waren die zunehmenden Bedenken bezüglich der Deflation. Die bevorzugte Messgröße der Europäischen Zentralbank zur Messung der mittelfristigen Inflation (es wird dabei festgestellt, ob ihr Preisziel von +2% jährlich vom Markt notiert wird oder nicht), die 5Y5Y Inflations-Breakeven Swaps, beendete die Woche bei 1,8776%.

Es sollte in diesem Zusammenhang angemerkt werden, dass der EUR/USD seit ein paar Woche umgekehrt proportional zum US Aktienmarkt reagiert. Zusammengefasst bedeutet diese Anekdote, dass der Euro sich fast wie eine Finanzierungswährung verhält. Dies ist jedoch kaum überraschend, bedenkt man, welche Richtung die Geldpolitik der Region eingeschlagen hat. Die EZB wird auf dem Policy Meeting in dieser Woche seine Änderung des Zinssatzkorridors von -0,200% auf +0,300% bestätigen.

Ein derartiger niedriger Zinssatz zu einer Zeit, in der die Renditen in den USA voraussichtlich zulegen werden, führt dazu, dass die Zinssatz-Unterschiede sich negativ auf den EUR/USD auswirken. In dieser Woche verzeichnete der Spread zwischen den amerikanischen und den deutschen 10-jährigen Anleiherenditen seinen größten Unterschied seit 1999.

Die Ursache der Probleme des Euros ist die fortgesetzt träge Konjunktur der Eurozone. Der Citi Economic Surprise Index, ein Barometer für das Momentum wirtschaftlicher Daten, schloss die Woche bei -45,0 und verharrte in der Nähe des Jahrestiefs, das am 3. Septebmer bei -53,8 erzielt wurde. (Zum Vergleich: Der US Dollar CESI schloss die Woche bei +26,2.)

Selbst wenn die EZB am Mittwoch die Füße stillhält – keine neuen Maßnahmen werden angekündigt, aber die Einzelheiten bezüglich des Umfangs des ABS-Programms und das Potenzial für QE werden voraussichtlich kommentiert – ist der Euro-Wirtschaftskalender ansonsten lustlos. Am Montag steht der deutsche VPI-Bericht für den September ins Haus, der die Deflation auf Monatsbasis anzeigen soll. Am Dienstag steht der deutsche Arbeitsmarktbericht für den September zur Veröffentlichung an. Es wird erwartet, dass die größte europäische Volkswirtschaft Arbeitsplätze eingebüßt hat, während die VPI-Schätzung für die Eurozone für den September von +0,3% die niedrigste ist seit Oktober 2009.

Positionierung könnte zukünftig ein Faktor sein, aber die Veränderungen bei der Euro Positionierung fielen im Vergleich zu den Veränderungen bei Spot FX deutlich enttäuschend aus. Seit der Woche, die am 2. September endete (als nichtkommerzielle/Anleger 161,4 Tsd. Netto-Short Kontrakte besaßen), hat sich die Positionierung auf 142,0 Tsd. Netto-Short Kontrakte verringert (-12%), trotzdem gab der EUR/USD weiter nach um weitere -2,16% bis zur Woche, die am 23. September endete (und verlor weitere -3,42% zum Tagesschluss am 26. September). Eine anderes Sentiment-Barometer, FXCMs SSI, hat seit Mai eine Euroschwäche angekündigt – bis die Masse der Anleger es sich anders überlegt, dürften die Probleme des Euros sich fortsetzen. –CV

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