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Euro erfährt Volatilität bei verstärkten externen Faktoren zu Beginn des TLTRO

Euro erfährt Volatilität bei verstärkten externen Faktoren zu Beginn des TLTRO

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Euro erfährt Volatilität bei verstärkten externen Faktoren zu Beginn des TLTRO

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

  • Euro könnte aufgrund von starker Nachfrage bei erster EZB TLTRO Maßnahme abprallen
  • FOMC-Bekanntgabe und Schottland-Referendum könnten Euro Volatilität auslösen
  • Hilfe für die Identifizierung kritischer Wendepunkte beim EUR/USD mit dem DailyFX SSI

Der Verkaufsdruck beim Euro scheint nachzulassen, wenigstens nach acht Wochen in Folge, die die Einheitswährung gegen den US Dollar auf das niedrigste Level in 14 Monaten gebracht hatten. Die operative Frage für die Zukunft ist, ob es zunächst eine Periode der Konsolidierung vor einem weiteren Schub nach unten oder einer Korrektur nach oben geben wird. Eine Antwort wird in der Reaktion des Marktes auf eine starke Dosis wichtigen Eventrisikos auf inländischer und externer Seite in der kommenden Woche zu finden sein.

Auf der Innenseite steht die erste EZB TLTRO Maßnahme, fällig am 18. September, im Rampenlicht. Die Maßnahme stellt eine von vielen Lockerungswerkzeugen dar, die Mario Draghi und Kollegen im Versuch um eine Kontrolle über den Abrutsch in Richtung Deflation und einer Reparatur der scheinbar defekten Umsetzung der Geldpolitik, welche die vorherigen Stimulusversuche der Zentralbank im Wesentlichen ineffektiv beließ, entwickelt haben. Das Programm sieht vor, den Banken der Eurozone billiges Kapital anzubieten. Dies ist an die Bedingung einer Weiterverleihung an die reale Wirtschaft zu günstigen Konditionen geknüpft, wodurch die Aktivität und das Preiswachstum gefördert werden sollen.

Die wichtige Variable, die hier im Spiel ist, wird die Größe der Liquiditätsstütze sein, die letztendlich von den Banken in Anspruch genommen wird. Bei einer irgendwie widersetzlichen Wende der Ereignisse, scheint eine große Kapitalzuweisung dem Euro ebenfalls Unterstützung zu bieten. Die EZB hat anscheinend alles getan, was in Sachen Expansion der gelockerten Geldpolitik möglich ist, ohne sich auf ein "klassisches" QE zu stützen: der Kauf von ausländischen Staatsschulden mit neu gedrucktem Geld. In der Tat wird die TLTRO Maßnahme von einem Leitzinssatz auf Rekordtief, einem Negativzinssatz, und vom Kauf Anlagen-gesicherter Anleihen und Covered Bonds gestützt werden.

Somit könnte eine starke Annahme der TLTRO Maßnahme als eine Chance zur Atempause für die Politiker gesehen werden, damit man zu einer abwartenden Haltung wechseln kann, ohne den Druck mehr tun zu müssen zu verspüren. - Eine Bewegung, die sich in ihrer Funktionalität aufgrund der Opposition von Ländern wie Deutschland als schwierig erweisen und die Glaubhaftigkeit der EZB untergraben könnte. Das wiederum könnte die Spekulationen anheizen, dass die Einheitswährung stark genug gefallen ist, um die auf dem Tisch liegende Lockerung bereits einkalkuliert zu haben, was zu einer Runde Profit-Taking bei erhöht spekulativen Short-Positionen und somit zum Anstieg der Einheitswährung führen könnte.

Auf externer Seite ist als Erstes die geldpolitische Bekanntgabe des FOMC interessant. Das Meeting im September wird von der Veröffentlichung aktualisierter Prognosen für die wichtigen Metriken der US Wirtschaftsaktivität und einer Pressekonferenz der Vorsitzenden Janet Yellen begleitet. Die Fed hat lange vor einer von Selbstgefälligkeit gestützten Risikoneigung kurz vor dem Ende von QE3 im nächsten Monat gewarnt. Falls die Politiker sich entscheiden die Dinge mit positiven Aktivitätsprognosen und/oder restriktiv lautenden Äußerungen von Frau Yellen aufzumischen, könnte dies dem zunehmend unattraktiven Ertragsprofil des Euros starke Erleichterung verschaffen und ein bärisches Momentum wiederbeleben.

Zweitens gibt es noch das Schottische Unabhängigkeitsreferendum. Die Meinungsumfragen kurz vor der Abstimmung weisen auf eine 50/50 Chance, dass Schottland sich von dem UK trennen wird. Dies impliziert, dass – was auch immer das Endergebnis sein wird – ein Schwall Volatilität wohl den Ergebnissen folgen wird, da diejenigen, die sich auf der falschen Seite des Ergebnisses befinden, gezwungen sein werden, ihre Positionen anzupassen. Eine finale Abstimmung zugunsten der Unabhängigkeit wird wohl auf dem Sterling lasten und das Kapital in eine Flucht zu Alternativen schlagen. Der Euro sieht bei einem solchen Szenario nach einem natürlichen Begünstigen aus. Es erübrigt sich zu sagen, dass ein Sieg für die "no"-Kampagne möglicherweise zu einem gegensätzlichen Ergebnis führen wird. – IS

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