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Der Euro wird abgestraft durch die neuen Maßnahmen der EZB, während QE weiterhin auf Eis liegt

Der Euro wird abgestraft durch die neuen Maßnahmen der EZB, während QE weiterhin auf Eis liegt

2014-09-07 23:30:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Der Euro wird abgestraft durch die neuen Maßnahmen der EZB, während QE weiterhin auf Eis liegt

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Die EZB hat fast ein QE erlassen,aber das kontroverse Programm wurde trotz der sich verschlechternden Bedingungen weiterhin auf Eis gelegt,

- Der anschließende Absturz des Euros zum Ende der Woche vernichtete die Hoffnung der Bullen auf eine kurzfristige Rallye.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro, wissen jedoch nicht, welches Paar zu traden? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Die wochenlangen Spekulationen erreichten am Donnerstag einen Höhepunkt, als die Europäische Zentralbank die Marktteilnehmer mit den neuen Lockerungsmaßnahmen überraschte und den Euro auf seinen tiefsten Stand gegenüber dem US Dollar seit dem 10. Juli 2013 brachte. Der EUR/USD schloss die Woche um -1,40% tiefer und tradete zum Handelsschluss in New York am Freitag bei $1,2951.

Zugegebenermaßen verlief der Absturz des EUR/USD schneller als erwartet, aber die Steigerung im Volumen und der Volatilität unterstützten den Kursausbruch – und bisher hat das Paar acht Wochen in Folge keine Gewinne verzeichnet. Die implizierte ATM Volatilität für einen Monat beim EUR/USD stieg bis zum Ende der Woche auf 6,238%, ein Anstieg von +51,5% seit den Tiefs zu Beginn des Monats Juli. Über diese begrenzte Rückblicksperiode hinaus, ist der sprunghafte Anstieg der Volatilität tatsächlich nur relativ: Die implizierte 1-Monats ATM Volatilität blieb seit Januar bis Mitte April dieses Jahres zwischen 6,000% und 7,000%.

Der jüngste Anstieg bei der Volatilität könnte eine Zeit lang andauern, oder besser gesagt, die Flaute mit geringer Volatilität könnte sich von ihrem tiefsten Stand entfernen. Die geopolitischen Ereignisse in Osteuropa und Irak werden sich wohl in absehbarer Zeit nicht abschwächen, vor allem, da die Militärpräsenz zunimmt und besorgniserregende Schlagzeilen häufiger vorkommen könnten. Im Gegensatz zur vorherigen, gesteigerten "Ungewissheit" sind die Risiken greifbarer und haben voraussichtlich einen stärkeren Einfluss auf das Sentiment.

Die geopolitischen Unruhen sind bei Weitem nicht die Hauptsache für die Eurozone, auch wenn die Krise zwischen Russland und der Ukraine sich auf den Konjunkturoptimismus und den Handel auswirkt. Die zusätzlichen exogenen Faktoren legen weiteren Druck auf das Wachstum in der Eurozone und haben die EZB vielleicht dazu veranlasst, früher als gedacht so zu reagieren, wie sie es am Donnerstag getan hat.

Das Ausmaß der Maßnahmen ist eindrücklich, reicht jedoch nicht an das QE nach Fed-Art heran. Die Stimulus-Pipeline ist gesättigt, denn die TLTRO Aktivität wird in zwei Wochen und das ABS-Programm, voraussichtlich mit €500 Mrd., wird Mitte Oktober beginnen. EZB-Präsident Mario Draghi gab selber zu, dass diese Maßnahmen die Bilanz der EZB deutlich expandieren würde; kein Wunder, dass die deutschen Stellvertreter im Regierungsrat gegen die Lockerungsmaßnahmen stimmten.

Vorläufig wird der Druck auf dem Euro anhalten, obwohl sich die Bullen an die Hoffnung einer kurzfristigen Rallye klammern werden, da die aktuelle Futures-Positionierung so extrem ist. Die Non-Commercials/Spekulanten halten zurzeit 161,4 Tsd. Netto-Short-Kontrakte, am meisten seit der Woche vom 17. Juli 2012 (167,3 Tsd. Kontrakte). Wenn man berücksichtigt, wie schwach die jüngsten Wirtschaftsdaten ausfielen - der Euro Citi Wirtschaftsüberraschungsindex erreichte am 3. September ein Jahrestief von -53,8, bevor er die Woche bei -42,5 schloss – fallen die Erwartungen für den Euro rasch ab. –CV

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