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Gold verbucht Monatsgeweinn, aber Kurs vor NFPs gefährdet - $1271 ist wichtig

Gold verbucht Monatsgeweinn, aber Kurs vor NFPs gefährdet - $1271 ist wichtig

2014-08-30 01:20:00
Michael Boutros, Strategist
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Gold verbucht Monatsgeweinn, aber Kurs vor NFPs gefährdet - $1271 ist wichtig

Fundamentale Prognose für Gold:Bärisch

  • Gold reagiert auf Trendlinie
  • Gold steigt aufgrund von Unruhen in der Ukraine; Crude Oil erholt sich vorsichtig
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Der Goldkurs war diese Woche deutlich stabiler, und das Edelmetall stieg vor Handelsschluss in New York am Freitag um 0,48% auf $1287. Es war ein glanzloser Monat für Gold-Trader, und trotz der Volatilität ($49 oder 3,75%) stieg der Kurs im Monat August nur um 0,35%. Im Vorfeld der Eröffnung des September-Handels, wechselt der Fokus erneut auf die Wirtschaftsdatenfront, da der Goldbarren knapp über dem technisch wichtigen 200-Tages Moving Average tradet.

Während die Situationen im Mittleren Osten und der Ukraine weiter eskalieren, schwächte sich die relative Unterstützung, die sie Gold boten, deutlich ab, da der Fokus erneut zum Ausblick der Geldpolitik wechselt. Dank der anhaltenden Verbesserungen bei den Daten aus den USA sind die Zinserwartungen gestiegen und halten den Greenback zu Ungunsten des Goldes erhöht. Nächste Woche werden alle Augen auf die Wirtschaftsagenda gerichtet sein, in der die Daten zum ISM Manufacturing und Arbeitsaufträge vor dem mit Spannung erwarteten Non-Farm Payrolls-Bericht am Freitag stehen.

Die wegen eines Feiertags kürzere Handelswoche beginnt mit den ISM-Daten am Dienstag, und es wird allgemein erwartet, dass im August 57,0 ausgewiesen wird, ein Rückgang von der 57,1 im Juli. Von den Arbeitsaufträgen am Mittwoch wird eine deutliche Steigerung erwartet, und zwar 10,8% für Juli, ein krasser Gegensatz zu 1,1%, die für den Vormonat ausgewiesen wurden. Der Höhepunkt des Eventrisikos dieser Woche ist der Beschäftigungsbericht der USA am Freitag, und es werden von den Non-Farm Payrolls für August 225 Tsd. neue Stellen erwartet, höher als die 209 Tsd. im Juli, während die Arbeitslosenquote voraussichtlich von 6,2% auf 6,1% fallen sollte. Wie immer werden wir die Veränderung in der Erwerbsquote genau beachten, um die Bedeutung eines Rückgangs bei der Hauptkennzahl zu beurteilen. Man kann erwarten, dass Gold mit stärkeren Daten unter Druck geraten sollte, und schlechtere Zahlen könnten dem gebeutelten Metall eine gewisse Erleichterung bringen.

Von einem technischen Standpunkt aus bleibt Gold von einem weiteren Rückgang gefährdet, während wir den September-Handel eröffnen. Und obwohl wir noch diese Tendenz mit einem Bruch der monatlichen Opening Range bestätigen müssen, wird unser allgemeiner Ausblick versuchsweise bärisch bleiben, solange der Kurs unter dem kurzfristigen Widerstand bei $1292 bleibt. Ein Bruch darüber zielt auf einen bedeutenderen Widerstand beim Zusammenfluss des 50-Tages Moving Average und dem Kanalwiderstand vom Juli-Hoch bei $1306, und wir behalten uns dieses Level als bärische Schwelle für eine Widerlegung unserer Tendenz vor. Interessanterweise hat sich Gold in den letzten 7 Monaten mit positiven und negativen Monatsabschlüssen abgewechselt, und obwohl wir in diesem Monat einen Gewinn verzeichneten, vermuten wir, dass für September ein Rückgang erwartet werden sollte. Die Schlüsselunterstützung liegt bei den August-Tiefs und der 78,6% Extension ab dem Juli-Hoch bei $1271, und ein Bruch unter dieses Level zielt auf die Unterstützungsziele bei $1258/60, $1251 und $1224. Das wichtige Eventrisiko der nächsten Woche wird voraussichtlich einen Auslöser bringen, wobei die Zinsentscheide der Zentralbanken und der Arbeitsmarktbericht aus den USA am Freitag den Schwerpunkt bilden.

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