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GBP/USD bleibt überverkauft, trotz BoE-Widerspruch- RSI im Fokus

GBP/USD [2 Stunden – 22.08.2014]. Chart erstellt mit FXCM Marketscope

Fundamentale Prognose für das Pfund:Neutral

  • GBP/USD steigt über 1,6650 da BoE mit 7 zu 2 für eine Beibehaltung der Zinsen stimmte
  • GBP/USD bricht unter 200-Tages Moving Average
  • Für Aktualisierungen in Echtzeit und mögliche Trade-Setups zum Britischen Pfund, registrieren Sie sich für DailyFX on Demand

Das GBP/USD rutschte auf ein neues Monatstief von 1,6560, obwohl das Sitzungsprotokoll der Bank of England (BoE) zeigte, dass Martin Weale und Ian McCafferty für eine Zinserhöhung von 25 Basispunkten an der Sitzung vom 7. August gestimmt hatten. Wir könnten erleben, dass das Britische Pfund vor dem nächsten Zinsentscheid am 4. September wieder Fuß fasst, sollten die fundamentalen Entwicklungen aus Großbritannien die Zinserwartung weiter erhöhen.

Auch wenn die BoE erwartet, dass die Stärke des Britischen Pfunds die Gefahr einer Inflation verringert, könnten die anhaltenden Besserungen im Arbeitsmarkt den Spielraum für ein stärkeres Lohnwachstum in Großbritannien stützen. Es scheint so, als ob das Monetary Policy Committee (MPC) kaum etwas tun wird, um eine weitere Aufwertung des Sterlings zu verhindern, da dies der Preisstabilität zugute kommt.

Eine weitere Expansion bei der Kreditaufnahme des privaten Sektors und ein erhöhtes Haushaltsvertrauen könnte einen positiveren Ausblick für die britische Volkswirtschaft bieten. Eine Reihe positiver Entwicklungen könnte den Druck auf die BoE erhöhen, damit sie ihre Geldpolitik bald normalisiert, da die Zentralbank eine stärkere Erholung im zweiten Halbjahr 2014 erwartet. Die Credit Suisse Overnight Index Swaps notieren zurzeit eine Benchmark-Zinserhöhung mit 40 Basispunkten für die nächsten 12 Monate, und es scheint, als ob ein weiteres Preiswachstum nötig ist um die Zinserwartungen zu erhöhen, denn die Inflationskennzahl der UK kühlte sich im Juni von annualisiert 1,9% auf 1,6% ab.

Trotzdem hebt der technische Ausblick die Gefahr eines weiteren Rückgangs beim GBP/USD hervor, denn der Relative Strength Index (RSI) sank tiefer in den negativen Bereich. Der abnehmende Kanal des Vormonats könnte kurzfristig Form annehmen, da die BoE ihren restriktiven Tonfall in Bezug auf die Geldpolitik abschwächt.