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AUD wird Dank Zinsnachfrage und ohne lokale Daten widerstandsfähig bleiben

AUD/USD [2 Stunden – 22.08.2014] Chart erstellt mit FXCM Marketscope

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • AUD/USD konsolidiert, da expansive politische Wetten mit Rückkehr zu Zinsen abnehmen
  • Ohne wichtige regionale Daten bleibt das Szenario der "Periode der Stabilität" bei den Zinsen intakt
  • Carry-Nachfrage könnte AUD stützen, da Trader geopolitische Spannungen ignorieren

Der Australische Dollar wird diese Woche erneut relativ unverändert abschließen, bevor das Jackson Hole Symposium beginnt. Die Währung erhielt eine gewisse Unterstützung, da die politischen Erwartungen der RBA sich vom expansiveren Ende des Spektrums verabschiedeten. Dies geschah nach einem unveränderten Sitzungsprotokoll der RBA und einer relativ optimistischen Reihe von Kommentaren des Vorsitzenden Stevens über die inländische Volkswirtschaft. Zudem half die allgemeine Rückkehr zu Hochzinsinstrumenten, etwas von den negativen Hinweisen der schlechteren chinesischen Wirtschaftsdaten auszugleichen.

Vorausschauend bleiben die politischen Wetten zur RBA und die allgemeine Risikoneigung des Markts die Hauptthemen, die man beim Aussie beobachten sollte. Auf der politischen Front sehen wir für das Monatsende keine lokalen Wirtschaftsdaten auf dem Kalender. Dies wird voraussichtlich die Basislinie der "Periode der Stabilität" für die Zinsen intakt lassen. Dies wiederum könnte die Währung dank ihres Zins-Spreads gegenüber ihren Hauptgegenstücken stützen.

Natürlich ist die Attraktivität des Zinsvorteils der Währung stark mit dem Risikosentiment verbunden. Die implizierte Volatilität bleibt auf jahrelangen Tiefstwerten, trotz einer geringen Erholung im letzten Monat. Dies deutet darauf hin, dass die Trader kurzfristig nur relativ geringe Markt-Swings einkalkuliert haben. Ein solches Umfeld erhöht die Attraktivität der Carry-Trades und ist für den Aussie von Vorteil.

Außerdem scheinen sich die Bedrohungen gegenüber dem Optimismus der Investoren wegen der anhaltenden geopolitischen Unruhen in den letzten Wochen verringert zu haben. Die Sturmwolken hängen immer noch über Osteuropa und dem Mittleren Osten. Die Trader scheinen jedoch von den jüngsten Eskalationen nicht beeindruckt zu sein. Dies deutet darauf hin, dass eine deutlich stärkere Eskalation bei den regionalen Unruhen nötig wäre, um die Widerstandsfähigkeit des Australischen Dollars zu bedrohen.

Da keine lokalen Ereignisse anstehen, liegt die größte Gefahr, dass der AUD/USD aus seiner jüngsten Range ausbrechen könnte, beim US-Gegenstück. Lesen Sie bitte den US Dollar Ausblick, um mehr über die USD-Seite dieses Paares und seinen Einfluss zu erfahren.

Erstellt von David de Ferranti, Währungsanalyst, DailyFX

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