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Australischer Dollar könnte abprallen bevor sich Verkaufsdruck ernsthaft erhöht

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Australischer Dollar könnte abprallen, da Märkte politischen Ausblick der Fed verarbeiten
  • Arbeitsmarktbericht könnte RBA Zinsentscheid als Aussie-Katalysator überschatten
  • Identifizieren Sie wichtige Wendepunkte beim AUD/USD mit dem DailyFX SSI

Der Australische Dollar stand letzte Woche unter starkem Verkaufsdruck, und der Kurs fiel auf den Boden einer Range, die die Kursbewegung seit Anfang Juni festhielt. Die Kraft hinter diesem Rückgang gründete auf externen Faktoren: Eine eindrückliche US BIP-Zahl für das zweite Quartal und eine Mäßigung der Bedenken des FOMC in Bezug auf eine anhaltend tiefe Inflation deuteten an, dass Janet Yellen und Konsorten die Zinssätze rasch erhöhen könnten, sobald das QE3 Anleihenkaufprogramm im Oktober beendet wird.

Dies stützte das Renditeprofil des US Dollars und steigerte ihn gegenüber seinen Hauptgegenstücken. Gleichzeitig wurde die Risikoneigung untergraben, die auf der Grundlage des monetären Stimulus aufgebaut worden war. Dies wirkte sich wohl auf den Aussie negativ aus und brachte die Währung gegen seinen Namensvetter aus den USA um fast ein Prozent tiefer, was ihm die schlechteste Leistung in zehn Wochen einbrachte.

Die Wirtschaftsdaten aus den USA schnitten den Selloff genauso rasch ab wie er ausgelöst worden war. Die Publikation am Freitag des US Arbeitsmarktberichts war enttauschend, und die 209.000 neuen Stellen ohne Agrar verpassten die Erwartungen der Wirtschaftexperten von einem Anstieg um 230.000 Stellen. Dies schüttete kaltes Wasser auf die Spekulationen einer Straffung von Seiten der Fed und erlaubte dem Aussie, etwas von seinem verlorenen Boden zurückzugewinnen. Anfangs nächster Woche könnte dasselbe passieren, da die Märkte die Nachrichten der vergangenen Woche verarbeiten und den politischen Ausblick neu beurteilen werden.

Die Erholung könnte jedoch kurzlebig sein, da die inländischen Faktoren wieder ins Rampenlicht kommen. Die geldpolitische Ankündigung der RBA sollte das wichtigste Thema sein, aber die Offiziellen werden wohl kaum eine Veränderung von den letzten Monaten bieten. Eine erneute Bestätigung ihrer Anstrengung, die Zinsen in absehbarer Zukunft unverändert zu halten könnte eine Pause bei der Erholung des Aussie erzwingen, aber die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Rückgangs wird voraussichtlich von den Beschäftigungszahlen für Juli abhängen.

Es werden netto 13.200 neue Stellen erwartet, eine Verlangsamung im Vergleich zum Anstieg um 15.900 des Vormonats. Außerdem haben die Wirtschaftsdaten aus Australien im Vergleich zu den Prognosen seit Mitte April zunehmend enttäuscht, was eine negative Überraschung möglich macht. Ein solcher Ausgang könnte die wahrgenommene Dauer des Stillstands auf der geldpolitischen Front verlängern, was die auf Rendite basierende Unterstützung des Aussie verringert und den Kurs ernsthaft tiefer zwingen könnte.

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