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- Der US Dollar tradet bei wichtigen Hochs, aber wir sehen zwei wichtige Risiken für den Greenback

- Die extreme Positionierung und die geringe FX-Volatilität begünstigen einen Dollar-Pullback

- Die Strategie bleibt weiterhin, die wichtigen Unterstützungs- und Widerstandslevels bei den Hauptpaaren zu traden

Der US Dollar tradet gegenüber dem Euro nahe Hochs und stärkt sich auch gegenüber anderen Gegenstücken, aber diese zwei Hauptfaktoren deuten auf einen Pullback des Dollars hin.

Einfach ausgedrückt gibt es zwei Hauptargumente gegen einen deutlichen Anstieg des Dollars gegenüber dem Euro bei diesen Levels.

Erstens: Die aktuellen Marktbedingungen warnen davor, dass wenige Trader für eine deutliche USD-Bewegung positioniert sind oder eine solche erwarten. Tatsächlich bleiben unsere DailyFX Volatilitätsindizes, die den Preis für bezahlte oder erhaltende FX-Optionen messen, um Rekordtiefständen. Keiner wettet oder schützt sich gegen starke Dollar-Bewegungen.

Die kurzfristigen Forex Volatilitätserwartungen bleiben nahe Rekordtiefs

Dollar steigt, aber zwei wichtige Risiken warnen vor Euro-Sprung

Datenquelle: Bloomberg, DailyFX Berechnungen

Zweitens und ebenso wichtig: Wir sehen deutliche Anzeichen, dass die FX-Positionierung und das Sentiment sehr weit ausgedehnt sind. Die jüngsten Futures-Positionierungsdaten zeigen, dass die Großspekulanten beim EUR/USD am extremsten short sind, seit er Mitte 2013 über $1,30 tradete. Unsere Probe unter den Retail-Spekulanten ist seit denselben Tiefs ebenfalls sehr ausgedehnt, und diese Konfluenz warnt vor einer möglichen, wichtigen Wende.

Retail FX-Spekulanten sind seit Mai 2013 beim EUR/USD am extremsten netto-long

Dollar steigt, aber zwei wichtige Risiken warnen vor Euro-Sprung

Quelle: FXCM Retail FX-Positionierungsdaten, erstellt von David Rodriguez.

Diese zwei Faktoren garantieren nicht, dass der Kurs wenden wird. Dennoch traden wir mit den wahrscheinlichen Möglichkeiten: Der Zusammenfall dieser wichtigen Warnungen deutet an, dass die US Dollar-Paare an weiten Trading-Ranges festhalten könnten.

Somit werden wir von der Trading-Sichtweise her erwarten, dass die wichtige Unterstützung und der Widerstand halten werden und vielleicht beim US Dollar gegen die Hauptgegenstücke shorten. In Bezug auf den Euro bemerkt unser Chef-Stratege, dass ein Schlusskurs unter $1,3460 auf einen viel deutlicheren Zusammenbruch hinweisen würde. Ohne einen solchen Bruch konzentrieren wir uns jedoch auf einen Abprall beim EUR/USD.

Sehen Sie sich die Tabelle unten mit allen Details je Währungspaar an und verfolgen Sie die Veränderungen der Bedingungen über zukünftige E-Mail-Updates via meinem Verteiler.

DailyFX individuelle Währungspaar-Bedinungen und Trading-Strategie-Tendenz

Dollar steigt, aber zwei wichtige Risiken warnen vor Euro-Sprung

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