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Der Euro ist im Aufwind durch das Inkrafttreten der neuen EZB-Maßnahmen, die Aufmerksamkeit gilt nun der Inflation

Der Euro ist im Aufwind durch das Inkrafttreten der neuen EZB-Maßnahmen, die Aufmerksamkeit gilt nun der Inflation

2014-06-21 16:30:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Der Euro ist im Aufwind durch das Inkrafttreten der neuen EZB-Maßnahmen, die Aufmerksamkeit gilt nun der Inflation

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Der Euro bewegte sich am Rand eines größeren Absturzes, aber die Fed hemmte den Kursrückgang des EUR/USD.

- Am Freitagmorgen waren die Retail-Forextrader auf netto-short beim EUR/USD umgeschwenkt.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Das Policy Meeting der Europäischen Zentralbank im Juni hatte nur geringe Auswirkungen auf den Euro. Er beendete die Woche in einer Range von +/-0,50% gegenüber sechs von sieben Hauptwährungen (außer beim EUR/AUD, der um +0,59% zulegte). Kurz vor dem Policy Meeting der Federal Reserve diese Woche ist der schwache Dollar die treibende Kraft beim EUR/USD. Das Paar war in der Lage, sich oberhalb seiner Rangetiefs von $1,3585 von vor der EZB-Sitzung einzupendeln, was darauf hinweist, dass der Markt noch nicht so richtig bereit ist, den Euro auf Talfahrt gehen zu lassen.

Es gibt mehrere Faktoren, die dem EUR/USD weiterhin Auftrieb verleihen und damit auch dem breiteren EUR-Komplex. Da die US Renditen weiterhin niedrig ausfallen und erst seit kurzem tendenziell höher notieren, ist der US Dollar nach wie vor nicht in der Lage, sich als eine risikoangepasste, tragfähige Alternative zum Euro darzustellen. Ein Beispiel: Die italienischen und spanischen Renditen haben in den letzten Wochen nachgegeben, da die Anleger nach Rendite Ausschau halten und die implizite Unterstützungsmaßnahme der EZB dahingehend interpretieren, dass dadurch mehr ohne weniger das Kreditrisiko ausgeschaltet wird.

Dies wird dadurch unterstrichen, dass der Euro sich weiter behauptet, während der EONIA-Zinssatz eingebrochen ist. Der Referenzzinssatz über Nacht ist gegen Ende der Woche auf 0,01% gesunken, dies enspricht den Bemühungen der EZB, den Zinssatzkorridor zu verengen, indem der Boden des Korridors in den negativen Bereich abgesenkt wird.

Liquidität wird als reichlich vorhanden empfunden und Risiko wird als entfernte Möglichkeit betrachtet, was in fortgesetztem Maß echtes Geld in die Eurozone hineinfließen lässt (dies ist schon seit mehreren Monaten und Jahren der Fall). Sehen Sie sich nur die wachsenden Überschüsse der Leistungsbilanzen der Kern- bzw. der nördlichen Staaten der Eurozone an.

Da die europäischen Anleiherenditen rückläufig sind (höherer Kurs), die Aktienkurse steigen und der Euro auf hohem Niveau verharrt nach der EZB-Sitzung, können wir wenigstens vermuten, dass die Anleger die Region nicht als Ganzes abgeschrieben haben, selbst wenn eine negative Zinssatzpolitik die Region überrollt. Die Marktteilnehmer sind mehr an dem sich entwickelnden Kursumfeld interessiert, da dies letztendlich den nächsten Schritt der EZB bestimmt.

Die deutschen Inflationszahlen für den Juni stehen am Ende der Woche zur Veröffentlichung an, wobei eine leiche Erholung erwartet wird nach der monatlichen Deflation im Mai und den jährlichen Disinflationszahlen. Dieser Bericht sollte besonders beachtet werden, da die EZB deutlich machte, dass zusätzliche Lockerungsmaßnahmen nur dann eingeleitet werden, wenn die Inflationsaussichten sich weiter verschlechtern.

"[QE] ist möglich, ist in unserem Werkzeugkasten, ist aber derzeit nicht vonnöten", teilte Benoît Coeuré, Direktoriumsmitglied der EZB, am Freitag mit. "Wir haben deutlich gesagt, dass wenn die Inflation zu lange zu niedrig ausfällt, dass wir dann auf zusätzliche Instrumente zurückgreifen, einschließlich unorthodoxer Methoden…" Aber im Moment liegt diese Situation nicht vor. Daher glaube ich, dass es keine Meinungsverschiedenheiten bezüglich des IWFs gibt." Wir nehmen die EZB beim Wort – und wir werden den Euro in den nächsten Tagen genau beobachten, um die Wahrscheinlichkeit weiterer EZB-Maßnahmen einschätzen zu können. –CV

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