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Gold schießt über 1.300 USD  angetrieben durch eskalierende Gewalt im Irak und der FOMC Beibehaltung niedriger Zinsen

Gold schießt über 1.300 USD angetrieben durch eskalierende Gewalt im Irak und der FOMC Beibehaltung niedriger Zinsen

Niall Delventhal, Marktanalyst
Gold 20.06. Fed Geopolitisch Irak

(DailyFX.de) Das Sicherheitsbedürfnis der Anleger stärkt im Zuge der eskalierenden Gewalt im Irak den Goldkurs. Mit dem deutlichen Bruch der 1.300 USD rücken die Widerstände der Vormonate von 1.315 USD und 1.331 USD heran. Sollte diese Widerstandsregion nachhaltig überwunden werden, besteht gar Potenzial bis an das Jahreshoch der 1.391,9 USD. Der Goldkurs schloss gestern über der 200-Tage-Linie.

Geopolitische Konflikte stoßen „Safe Haven Demands“ an

Die radikalislamistischen Isis-Dschihadisten rücken im Irak im Norden des Landes vor und versetzen das Land ins Chaos. Irakische Soldaten kapitulierten und fliehen vor den Isis-Kämpfern. Neben Mossul, der zweitgrößten Stadt des Landes, wurden weitere Städte von der Terrorgruppe eingenommen. Wichtige Raffinerien gelten als umkämpft. Die Rallye im WTI wirkte sich zuletzt ebenfalls preistreibend im Gold aus. Der zweitgrößte Ölförderer des Landes „North Oil“ soll die tägliche Förderungsmenge inzwischen halbiert haben. Die Rohöllieferungen im Norden geraten ins Stocken.

Der Konflikt wird in den kommenden Tagen wohl eher weiter anziehen, die Rallyes im Edelmetallsektor und der Ölkurse damit weiterhin unterstützt bleiben. Anziehende Angebotssorgen im Nahostkonflikt werden die Ölkurse noch weiter antreiben können. Im WTI wäre ein Bruch des Jahreshochs und im Gold ein zeitnaher Bruch des Aprilhochs denkbar. Die Frage,wie mit dem blutigen Konflikt in der Krisenregion umgegangen wird, ist noch nicht beantwortet. Obama verkündete, die USA werde 300 Militärberater ins Land schicken. Die USA sei zudem bereit, gezielte Militärschläge gegen den Terror im Irak einzusetzen. Mit Blick auf die aktuellen Konfliktherde gilt auch der Ukraine weiterhin ein waches Auge. Die verpasste Deadline des Landes offene Gasrechnungen an Russland zu begleichen trugen zu einer erhöhten Unsicherheit zuletzt im Rohstoffmarkt bei.

Aussicht auf lange Beibehaltung des Rekorftiefs im Leitzins der Fed

Als Rauschen bezeichnete die Fed-Chefin Yellen die überraschend angestiegene Inflation auf 2,1% in der USA. Die Reduzierung der Anleihekäufe wurde wie erwartet fortgesetzt, doch die Fed spürt noch keinen Druck, den Zins wieder anzuheben. Janet Yellen hielt am Mittwoch fest, auch nach einer Reduzierung der „Quantitativen Maßnahmen“ werde für einen erheblichen Zeitraum der Leitzins auf dem Rekordtief gehalten. Alternative Assets wie Gold erhielten durch diese Worte einen neuen glanzvollen Anstrich.

Hoffnungsschimmer: spekulative Nachfrage am Terminmarkt

Am Terminmarkt lässt sich ebenfalls ein Hoffnungsschimmer für Gold an der Position von Großinvestoren ablesen. Großspekulanten hoben ihre Anzahl Gold Kauf-Kontrakte im Vergleich zur Vorwoche wieder um 1,42% an (2.235 Kontrakte), während Wetten auf einen fallenden Goldkurs mit einem Anstieg von 0,26% (259 Kontrakte) sich nur marginal veränderten. Die Netto-Position stieg damit um 1.976 (0,25 Mrd. USD) auf 61.127 Kontrakte (7,81 Mrd. USD).

Um einen Stimmungsumschwung festhalten zu können, ist die Veränderung nicht signifikant genug, aber ein Hoffnungsschimmer für Gold lässt sich durch den leichten Anstieg der für den Goldkurs optimistischen Haltung den COT-Daten entnehmen. Auch im Silber festigte sich zuletzt die bullishe Position der Großinvestoren.

Gold schießt über 1.300 USD  angetrieben durch eskalierende Gewalt im Irak und der FOMC Beibehaltung niedriger Zinsen

Gold der Ausblick hellt sich mit durch Durstoß über 200-Tage-Linie auf

Gold legt zur dritten positiven Wochenperformance an. „Safe Haven Demands“ ließen Gold wieder die 1.300er Marke knacken. Die 200-Tage-Linie, aktuell auf 1.286,8 USD, wurde dynamisch gebrochen. Der Tagesschluss oberhalb sendet ein bullishes Signal. Mit dem Überwinden des Widerstandsbereich um 1.286/1.288 USD bilden das Mai-Hoch der (1.315,9 USD) folgend das April-Hoch (1.331,5 USD) die folgenden Widerstände. Oberhalb der 1.331,5 USD würde der Blick gar Richtung des Jahreshochs von 1,391,9 USD wandern.

Gold Daily Chart

Gold schießt über 1.300 USD  angetrieben durch eskalierende Gewalt im Irak und der FOMC Beibehaltung niedriger Zinsen

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

Gold schießt über 1.300 USD  angetrieben durch eskalierende Gewalt im Irak und der FOMC Beibehaltung niedriger Zinsen

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