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EZB im Spiel und Wirtschaftsdaten wieder hinter dem Steuer des Euro

EZB im Spiel und Wirtschaftsdaten wieder hinter dem Steuer des Euro

2014-06-08 18:15:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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ECB-Plays-it-Hand-Economic-Data-Back-in-Euro-Driver-Seat_body_Picture_1.png, EZB im Spiel und Wirtschaftsdaten wieder hinter dem Steuer des Euro

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Die technische Haltung des Euro verbesserte sich nach dem EZB-Meeting, doch die US NFPs erzeugten nur begrenzte Durchzugskraft.

- Doch der Juni hat sich als saisonal starker Monat für den Euro erwiesen, zumindest während der QE-Ära.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Die Europäische Zentralbank kam nach Wochen wilder Spekulationen ihrem Versprechen vom 8. Mai, hinsichtlich wesentlicher politischer Schritte, nach. Doch die Dauer und Tiefe des Einflusses auf den Euro hat sich als sehr begrenzt erwiesen und lässt die Frage aufkommen: Hat die EZB genug getan? Der Euro beendete die Woche gegen nur drei der Hauptwährungen tiefer und verzeichnete magere Zuwächse gegen die anderen vier. Es scheint, als wenn der Markt die Schritte der EZB als Zeichen werten, dass die Bank bereit ist alles notwendige zu tun, um das Kreditwesen und somit letztendlich das Wachstum in der Region zu fördern, ohne jedoch unbedingt den Euro zu schwächen.

Das Ausmaß des EZB-Schritts war ausreichend, denn es gab viele Veränderungen hinsichtlich von verschiedenen Aspekten der aktuellen Lockerungspolitik der EZB. Alle Spekulationen in den Wochen vor dem Juni-Meeting erfüllten sich. Die wichtigen Veränderungen:

- Zinssenkungen: Der Hauptrefinanzierungssatz wurde um -10 Basispunkte auf 0,15% gesenkt; der Einlagezinssatz wurde um -10 Basispunkte auf -0,10% gesenkt; und der Spitzenrefinanzierungsatz wurde um -35 Basispunkte auf 0,40% gesenkt. Die Zinssenkungen stimmten mit den Erwartungen überein, denn in den letzten Wochen wurden Negativzinssätze diskutiert (und einkalkuliert). Die Maßnahmen sollten helfen den Referenzzinssatz (EONIA) unter 0,40% zu halten.

- Liquidität: Keine weiteren 1-monatigen LTRO, doch SMP Beteiligungen werden nach der Auktion am 10. Juni nicht mehr sterilisiert werden; TLTRO (Targeted LTRO, die EZB-Version des Funding for Lending Scheme (FLS) der Bank of England für bis zu vier Jahre. Das Ende der SMP-Sterilisation wird die überschüssige Liquidität in der Eurozone um circa €160 Mrd. fördern.

- Orientierungshilfe: Gesenkte BIP-Prognose für 2014, von +1,2% auf +1,0%, doch angehobene Prognose für 2015, von +1,5% auf +1,7%; BIP-Prognose für 2016 unverändert bei +1,8%; Inflationsprognose für 2014 gesenkt, von +1,0% auf +0,7%; Inflationsprognose für 2015 gesenkt, von +1,3% auf +1,1%; Inflationsprognose für 2016 gesenkt, von +1,5% auf +1,4%; Asset-Backed Securities (ABS) Kaufprogramm im Gespräch.

Die von der EZB gemachten Anstrengungen werden flächendeckend umgesetzt, von traditionellen Lockerungsschritten bis hin zu nicht-standardmäßigen Maßnahmen. Es wurden jedoch zwei bestimmte Schritte unternommen, die man vielleicht als zutreffende Gründe nennen kann, warum der Euro zum Zeitpunkt des Meetings am Donnerstag keinen größeren Rückgang erlitt. Zum einen aktualisierte die EZB den erwarteten EUR/USD Wechselkurs für den Zeitraum der Prognosen auf $1,3800 von $1,3600. Zweitens sagte Präsident Mario Draghi bei seinem Q&A, dass die Zinsen der EZB sich im wesentlichen an der "Untergrenze" befänden.

Diese leichten Veränderungen der EZB-Politik bedeuten zum aktuellen Zeitpunkt, dass es keine wirklichen Gründe zur Annahme einer weiteren Zinssenkung durch die EZB gibt. Außerdem bedeutet es, dass der EUR/USD (zum Wochenende bei $1,3641) sich unter dem von der EZB erwarteten Wechselkurs befindet. Zunächst wird der Markt weniger Aufmerksamkeit auf die EZB richten – es sei denn, dass sich die Wirtschaftsdaten so sehr verschlechtern, dass weitere Schritte notwendig wären. Schauen Sie auf den DailyFX Wirtschaftskalender, um zu sehen, welche Daten in dieser Woche hinter dem Steuer des Euro sitzen. –CV

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