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Australischer Dollar gefährdet, da die US-Zahlen den geldpolitischen Ausblick bezüglich der Fed-Währungspolitik stützen

Australischer Dollar gefährdet, da die US-Zahlen den geldpolitischen Ausblick bezüglich der Fed-Währungspolitik stützen

2014-06-07 03:46:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:
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Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • Die australischen und chinesischen Wirtschaftszahlen bekräftigen den Stillstand bei der Geldpolitik der RBA
  • Stabilisierung bei den Wetten auf das Auslaufen der Fed Stimulusmaßnahmen dürften dem Aussie Dollar schaden
  • Mit dem DailyFX SSI

können Sie kritische Wendepunkte beim AUD/USD leichter erkennen

Im Inland wendet sich die Aufmerksamkeit auf die Beschäftigungsdaten für Mai und eine Runde Wirtschaftsindikatoren aus China. Erstere werden voraussichtlich aufzeigen, dass die Beschäftigung nachgelassen hat, und die Volkswirtschaft wird 10.000 zusätzliche Stellen geschaffen haben, im Vergleich dazu waren es im April 14.000 Stellen. Die Arbeitslosenquote sollte auf 5,9 Prozent ansteigen. Die australischen Wirtschaftsdaten haben sich gegenüber den Erwartungen seit Mitte April zunehmend verschlechtert, was darauf hindeutet, dass die Wirtschaftsexperten die Leistung der Volkswirtschaft überschätzen und negativen Überraschungen die Tore öffnen.

Indes weisen die Konjunkturnachrichten aus China in den letzten Wochen eine deutliche Erholung auf, was Hoffnungen weckt, dass die Verbesserungen in den Bereichen Handel, Industrieproduktion, Einzelhandelsumsätze und Inflation höher ausfallen werden als von den Konsensprognosen erwartet. In der Gesamtschau dürfte dies den währungspolitischen Stillstand, den der Zinsentscheid der RBA letzte Woche ankündigte, bekräftigen und externe Faktoren als Impulsgeber für Kursbewegungen in die Pflicht nehmen.

Auf der Makrofront bleiben die politischen Spekulationen zur Federal Reserve im Fokus. Wie wir bereits früher besprachen, ist das Schicksal der Anstrengungen des FOMC, die QE Anleihenkäufe mit dem Abschluss des Programms bis Ende Jahr abzubauen - wegweisend für die Zinserhöhungen - in diesem Jahr ein einflussreicher Treiber für die Märkte. Die positiven ISM-Daten der letzten Woche, die gut ausgefallene Beige Book Umfrage der Fed und der eher besser als erwartete US Arbeitsmarktbericht stellen die Voraussetzungen für eine anhaltende Reduzierung der Anleihenkäufe und die zunehmend laut werdenden Spekulationen zu einer unmittelbar darauffolgenden Straffung.

Die kommende Woche hat weitere Beweise dafür auf Lager, darunter die Einzelhandelsumsätze und die PPI Zahlen für den Mai sowie das vorläufige Ergebnis für das Verbrauchervertrauen von der Universität von Michigan. Es werden durch die Bank Zuwächse erwartet. Darüber hinaus haben sich die US-Konjunkturdaten in den letzten zwei Monaten zunehmend verbessert im Vergleich zu den Vorhersagen, was bedeutet, dass das Überraschungsrisiko im positiven Bereich liegt. Dies dürfte den subjektiven zukünftigen Renditevorteil des Aussies aus Anlegerperspektive schmälern. Sich stabilisierende Wetten auf das Auslaufen des US-Stimulusprogramms werden wohl ebenfalls eine breiter gefasste Risikoaversion auslösen. Es versteht sich von selbst, dass all diese Entwicklungen für die Währung nichts Gutes verheißen.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.