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Euro unterliegt mühevollen Bedingungen, da die EZB die Trader überschattet

Euro unterliegt mühevollen Bedingungen, da die EZB die Trader überschattet

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Euro-Subject-to-Grinding-Conditions-as-ECB-Overshadows-Traders_body_Picture_1.png, Euro unterliegt mühevollen Bedingungen, da die EZB die Trader überschattet

Fundamentale Prognose für den Euro: Bärisch

- Der Euro steht unter Druck aufgrund der geldpolitischen Kehrtwende der EZB, wobei derzeit das Motto "Rallyes verkaufen" vorherrscht.

- Die Privattrader sind nun Netto-Long beim EUR/USD, dies ist das erste Mal seit Juli 2013.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Ein altes Tradermotto lautet "Sell in May, and go away". Er bezieht sich darauf, dass die hinsichtlich des Riskos miteinander in Korrelation stehenden Märkte die Tendenz aufweisen, sich saisonal abzuschwächen während der Sommermonate. Obwohl die Zentralbanken weiterhin versuchen, die kurzzeitigen Zinssatzmärkte anzuspornen, um für reichhaltige Liquidität zu sorgen, sind die Anleiherenditen auf Tauchkurs gegangen, die Spreads sind zusammengebrochen, und als Ergebnis davon ist die Volatilität praktisch verschwunden. Angesichts der jüngsten Performance des Euros, die in den letzten fünf Tagen nichts weniger als die Bezeichnung gedämpft verdient, wurde vielleicht ein anderes Motto ausgegeben dieses Jahr: "Schlaf im Mai und schnarch weiter".

Dies ist keineswegs eine Übertreibung. Beachten Sie, dass die einmonatige, implizite Volatilität beim EUR/USD nur 6,025% beträgt, kaum über dem Jahrestief von 4,953%, das am 2. Mai erzielt wurde. Obwohl also die Volatilität angestiegen ist, befindet sie sich nach wie vor auf einem außerordentlichen Tiefstand. Man muss schon auf den Sommer 2007 zurückblicken, um eine einmonatige, implizite Volatilität beim EUR/USD ausfindig zu machen, die derartige tiefe Levels aufweist. Diese Entwicklung findet vor dem Hintergrund statt, dass die Europäische Zentralbank unorthodoxe und vielleicht noch nie dagewesene Lockerungsmaßnahmen angedroht hat für ihre Sitzung im Juni.

In einem gewissen Sinn ist die aktuelle Periode geringer Volatilität teilweise darauf zurückzuführen, dass Trader abwarten, was die EZB vorhat. Obwohl der Euro sich von einem Jahreshoch bei $1,3993, das am 8. Mai erzielt wurde, zurückgezogen hat, legen zwei Betrachtungen des Swaps Markts nahe, dass die zusätzlichen Lockerungsmaßnahmen noch nicht komplett einkalkuliert sind. Der Overnight Index Swap von Credit Suisse zeigt, dass die vom Markt implizierten Chancen für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte nur bei 17,2% stehen, während nur 5,7-Basispunkte für die nächsten 12 Monate ausgepreist wurden.

Obwohl die Swaps-Märkte noch keine Zinssenkung verheißen, entwickelt sich im Bereich kurzfristige Kreditvergabe ein Umfeld heraus, das der EZB den größten Anreiz zum Handeln bietet. Der Interbank-Zinssatz der Euro-Zone (EONIA) ist auf 0,337% gestiegen und befindet sich damit über dem Leitzins der EZB von 0,25%; der 20-tägige (vierwöchige) Durchschnitt beträgt nun 0,243%. Sie müssen nur auf die niedrigen Level an überschüssiger Liquidität im Bankensystem der Euro-Zone achten, die derzeit magere €85,2 Mrd. beträgt. Aus diesen Gründen halten Trader wohl Ausschau nach Hinweisen, dass die EZB eine neue LTRO-Runde auf die Beine stellt, um das schwache Kreditumfeld zu dämpfen.

Angesichts dieser Entwicklungen betrachten wir das Gefühl der Unsicherheit, das die EZB-Maßnahme verbreitet, als ausreichend gewichtige Bedrohung, um die Eurobullen im Zaum zu halten. Das Momentum durch Konjunkturdaten, gemessen anhand des Citi Economic Surprise Index, ist auf seinem niedrigsten Stand in diesem Jahr (der Index schloss am 23. Mai bei -25,4, das Jahrestief beträgt -28,3). Trotz der niedrigen Volatilität könnte dieser Zustand weiter andauern: In der Zwischenzeit bis zur EZB-Sitzung im Juni dürften nur geringfügige Erosion und enge Ranges auf dem Plan stehen.

Dementsprechend warten wir in Bezug auf den Euro darauf, in die Rallyes zu verkaufen und bei größeren Dips glattzustellen. Die EZB hat bereits früher durch ihre Maßnahmen für Enttäuschung gesorgt, und falls sie kein Mini-Geschütz auffährt, könnte dies leicht dafür sorgen dass der Euro zu seinem Jahreshoch zurückprescht. Sie sollten beachten, dass vielleicht die wichtigste Entwicklung in diesem Zusammenhang die Tatsache ist, dass die Forex-Privattrader zum ersten Mal seit Juli 2013 ihre Tendenz beim EUR/USD auf Netto-Long geändert haben – damals erreichte das Paar einen Boden und die Jahresendrallye des Euros begann. –CV

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