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Der Australische Dollar ist anfällig für größere Verluste durch geldpolitische Wetten der Fed

Der Australische Dollar ist anfällig für größere Verluste durch geldpolitische Wetten der Fed

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Australian-Dollar-Vulnerable-to-Deeper-Losses-on-Fed-Policy-Bets_body_Picture_5.png, Der Australische Dollar ist anfällig für größere Verluste durch geldpolitische Wetten der Fed

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • Der Australische Dollar verzeichnet seine größten Einbrüche in vier Monaten nach Veröffentlichung des geldpolitische Expansion verheißenden Sitzungsprotokolls der RBA
  • Feste US-Daten zementieren den QE-Ausblick der Fed und strafen den Aussie ab
  • DerDailyFX SSI
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Der Australische Dollar musste letzte Woche seinen größten Rückgang in vier Monaten hinnehmen gegenüber seinem US-Gegenspieler, nachdem ein geldpolitisch lockerer Ton im Protokoll der Mai-Sitzung der RBAden Wetten auf eine Zinssatzerhöhung einen Dämpfer verpasste. Eine Flaute beim heimischen Eventrisiko in der kommenden Woche rückt externe Impulsgeber in den Vordergrund, wobei im Mittelpunkt der sich weiter herauskristallisierende Ausblick der Anleger in Bezug auf die Geldpolitik der Federal Reserve steht.

Ein zentrales Thema, dass die Märkte seit Jahresanfang umtreibt, ist die Ungleichheit zwischen den schwachen US-Wirtschaftsdaten und der Entschlossenheit der Fed, den Abbau ihres QE-Stimulusprogramms voranzutreiben. Dies ermutigte die Märkte, darauf zu spekulieren, dass die glanzlose Konjunktur die Zentralbank dazu zwingt, die Reduzierung des Umfangs der Anleihenaufkäufe entweder in kleinerem Maßstab zu betreiben oder ganz aufzugeben.

Was die Fed betrifft, hat sie ihre Geldspritzen stetig um $10 Mrd. pro Monat verringert, seitdem der Drosselungsprozess im Dezember in die Wege geleitet wurde. Die Fed-Vorsitzende Janet Yellen und ihre Kollegen im richtungsbestimmenden FOMC-Gremium argumentierten, dass der Konjunkturabschwung im ersten Quartal nur temporär sei und keinen Kurswechsel nötig mache. Die Märkte waren erwartungsgemäß skeptisch bezüglich dieser Position, da es keine konkreten Beweise gab, um sie zu stützen.

Dies könnte sich nun ändern. Anfang April ereignete sich anscheinend bei der Stimmung in den US-Wirtschaftsnachrichten eine wichtige Wende, denn die Zahlen von Citigroup zeigen, dass die Ergebnisse sich seitdem im Vergleich zu den Erwartungen durchgehend verbessern. Dies illustriert, dass die Analysten die Belastbarkeit der US-Erholung unterschätzen, was positive Überraschungen geradezu einlädt.

In der bevorstehenden Woche steht ein gemischtes Spektrum an US-Konjunkturindikatoren zur Veröffentlichung an. Aufträge Gebrauchsgüter, Verbrauchervertrauen, Schwebende Hausverkäufe, Privateinkommen und Ausgaben sowie die korrigierten BIP-Zahlen für das erste Quartal stehen ins Haus. Was die Redetermine betrifft, wird die Ansprache der zukünftigen Fed-Präsidentin von Cleveland, Loretta Mester, mit besonders großer Spannung erwartet. Mester übernimmt ab 1. Juni den Sitz von Sandra Pianalto im FOMC und die Märkte haben großes Interesse, mehr über ihre Einstellungen zu erfahren.

Ungehemmte Spekulationen über den Höhepunkt der Stimulusexpansion und den darauffolgenden Einstieg in Zinserhöhungen führte letztes Jahr zu Liquidierungen über das gesamte Spektrum risikoreicher Anlagen hinweg, als der damalige Vorsitzende Ben Bernanke erstmals das Konzept der Stimulusdrosselung einführte. Vor dem Hintergrund einer Fed, deren Offizielle in ihren Ansprachen den Stimulationsabbau unterstützen, drohen die zunehmend positiven US-Konjunkturdaten diese Dynamik wieder aufleben zu lassen. Als eine der höherverzinslichen Währungen im G10 Forexbereich ist der Australische Dollar höchst empfindlich in Bezug auf breitbasierte Risikoaversion, was bedeutet, dass eine weitere Massenflucht aus den sentimentabhängigen Anlagen die Währung abstrafen wird. -IS

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.