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Aussie Dollar gefährdet, da die US Zahlen und die FOMC Mitschrift die Risikotrends beeinträchtigen

Aussie Dollar gefährdet, da die US Zahlen und die FOMC Mitschrift die Risikotrends beeinträchtigen

2014-05-17 02:45:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Aussie-Dollar-at-Risk-as-US-Data-FOMC-Minutes-Hurt-Risk-Trends_body_Picture_5.png, Aussie Dollar gefährdet, da die US Zahlen und die FOMC Mitschrift die Risikotrends beeinträchtigen

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • Flaute bei den Australischen Wirtschaftsnachrichten rückt externe Schrittmacherevents in den Mittelpunkt
  • Positive US Konjunkturdaten und die restriktiv tönende FOMC Mitschrift schaden dem Aussie inmitten von Risikoaversion
  • Identifizieren Sie Wendepunkte beim Australischen Dollar auf einfachere Weise mit dem DailyFX SSI

Eine weitere ruhige Woche bezüglich der australischen Konjunkturzahlen rückt externe Faktoren in den Mittelpunkt, wobei der sich immer weiter herauskristallisierende Ausblick für die Geldpolitik der Federal Reserve die meiste Aufmerksamkeit erhält. Ein zentrales Thema, das die Märkte seit Anfang des Jahres umtreibt, ist das Missverhältnis zwischen der schwachen US-Nachrichtenlage und dem Bekenntnis der Fed, ihre QE-Maßnahmen weiter zurückzufahren. Dies ermutigte Anleger zu der Annahme, dass die Zentralbank den Prozess der Verringerung des Umfangs der monatlichen Anleiheaufkäufe pausieren oder einstellen könnte.

Was die Fed betrifft, hat sie eisern das Tempo der Bilanzausweitung um $10 Milliarden/Monat verringert, seitdem der Drosselungsprozess im Dezember begann. Die Fed-Chefin Janet Yellen und ihre Kollegen im FOMC-Gremium, die für die Festlegung des Zinssatzes verantwortlich sind, argumentierten, dass die Verlangsamung der wirtschaftlichen Leistung der USA im ersten Quartal nur temporär sei und keinen Kurswechsel erforderlich mache. Die Märkte waren wie erwartet skeptisch gegenüber dieser Position, da es keine harten Zahlen gab, um diesen Standpunkt zu untermauern. Dies könnte sich nun ändern.

Ein Citigroup Index, der nachverfolgt, wie die amerikanischen Konjunkturberichte im Vergleich zu den Erwartungen abschneiden, legt nahe, dass der Boden Anfang April erreicht war und dann eine Wende nach oben eintrat. Der Index verzeichnete Ende letzter Woche seinen höchsten Stand in drei Monaten. Dies legt nahe, dass Analysten die Belastbarkeit der US Erholung unterschätzen, was positive Überraschungen geradezu einlädt. In der kommenden Woche könnte dies bedeuten, dass für die Kennzahlen der Verkäufe bestehender und neuer Immobilien im April bessere Ergebnisse zu erwarten sind, als die Konsensvorhersagen erahnen lassen.

Das bedeutendste Ereignis dürfte wohl die Veröffentlichung der Mitschrift des monetären Policy Meetings der Fed im April sein. Trader werden erpicht darauf sein, festzustellen, wie groß das Vertrauen der Entscheidungsträger in die Fortsetzung des Abbaus der QE-Maßnahmen ist in den ersten Wochen einer Entwicklung, die zunehmend eine neue Beschleunigung des US Wachstums verheißt. Die Anerkennung der Wandels in seiner Anfangszeit würde entscheidend dazu beitragen, die Fähigkeit der Fed zu unterstreichen, den Business-Zyklus zu interpretieren, was die Glaubwürdigkeit der Zentralbank erhöhen und Zweifel zerstreuen würde hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit eines Endes der QE-Maßnahmen im Herbst.

Ungehemmte Spekulationen über den Höhepunkt der Stimulusexpansion und den darauffolgenden Einstieg in Zinserhöhungen führte letztes Jahr zu Liquidierungen über das gesamte Spektrum risikoreicher Anlagen hinweg, als der damalige Vorsitzende Ben Bernanke erstmals das Konzepts der "Drosselung" einführte. Als eine der höherverzinslichen Währungen im G10 Forexbereich ist der Australische Dollar höchst empfindlich in Bezug auf breitbasierte Risikoaversion, was bedeutet, dass eine weitere Massenflucht aus den sentimentabhängigen Anlagen die Währung abstrafen wird. -IS

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.