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Euro wartet auf Balance-Akt der ECB, da Daten politische Reaktion begrenzen

Euro wartet auf Balance-Akt der ECB, da Daten politische Reaktion begrenzen

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Euro-Waits-for-ECB-Balancing-Act-as-Data-Bump-Limits-Policy-Reaction_body_Picture_1.png, Euro wartet auf Balance-Akt der ECB, da Daten politische Reaktion begrenzen

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Der Traum der geringen Volatilität beim EUR/USD könnte endlich nach einem sehr gemischten US Nonfarm Payrolls Bericht enden.

- EUR/USD könnte am Rande des Durchbruchs seiner zweimonatigen Konsolidierung stehen, falls der Kurs in dieser Woche die 1,3905 überwindet.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Seitwärtsschritt des Euro setzte sich bis in den Monat Mai fort, wobei er in den letzten 5 Tagen um -0,1% tiefer gegen einen Korb mit Währungen tradete. Der Euro hat sogar kaum irgendetwas in den letzten Wochen getan, wobei der "long EUR, short AUD, CAD, CHF, GBP, JPY, NZD, und USD" Korb in den letzten 20 Tradingtagen (vier Wochen) nur -0,03% verlor (dieser Korb ist nur um -1,23% für das lfd. Jahr gefallen). Da die Wirtschaftsdaten weiter hereinkommen und keine klare Orientierung bieten, ist es wahrscheinlich, dass die neutrale Trägheit der Geldpolitik er Europäischen Zentralbank bei dem kommenden Meeting am 8. Mai beibehalten werden wird.

Es kommt einem so vor, als wenn wir schon mal zuvor hier waren - kurz vor einem EZB-Meeting: Der Inflationsdruck verstärkt sich weder, noch fällt er von seinen aktuellen niedrigen Levels zurück, was zusätzliche, expansiv ausgerichtete Schritte rechtfertigen könnte, wie zum Beispiel ein Anlagekaufprogramm im großen Stil. Doch die regionalen PMI-Umfragen und die der einzelnen Länder weisen auf "neue Knospen" (Anzeichen einer Wirtschaftswachstumsentwicklung nach einer Flaute).

Der Kern VPI-Wert für April zeigte sich in dieser Woche bei +1,0% J/J, wie erwartet, gestiegen von +0,7% J/J, obwohl die VPI-Prognose für April bei nur +0,7% J/J, gestiegen von +0,5% J/J statt 0,8% J/J enttäuschte. Obwohl diese Daten nicht ausreichen, um die Inflationsängste abzuschütteln, sorgt die Tatsache, dass der PMI Herstellung der Euro-Zone sich für 10 Monate in Folge bei oder oberhalb der Expansionslevel (>50) gehalten hat, für Hoffnung bei den Politikern. Ebenso keine Überraschung ist dann, dass die Politiker ihrem Verlangen nach einem schwächeren Euro Ausdruck verleihen – das würde die sehr frühen Anzeichen einer Wachstumsrückkehr in der Region verstärken.

Nun, da die Wirtschaftsdaten beginnen sich zu beruhigen (der Citi Economic Surprise Index schloss die zweite Woche bei -10,5, in Übereinstimmung mit dem 20-tägigen Durchschnitt von -9,3), werden die EZB-Politiker über das vorliegende Bild (welches keine klare Orientierung bietet) hinaussehen und sich stattdessen auf verschiedene geldpolitische Bedingungen konzentrieren. Der Interbanken-Tagesgeldzinssatz (EONIA), den wir vielfach in den letzten Wochen als möglichen Anlass für Sorgen erwähnt haben, stellt weniger eine Bedrohung dar, obwohl er sich weiter oberhalb des Referenzzinses der EZB (0,40% (EONIA) gegen 0,25% (ECB Hauptrefinanzierungssatz) hält.

Da sich der Liquiditätsüberschuss in der Euro-Zone von €80,4 Mrd. auf €160,3 Mrd. gesteigert hat, ist es möglich, dass sich die erhöhten Interbanken-Kreditzinssätze bald abkühlen werden. Dies Entwicklung wird zusammen mit der Datenentwicklung den Druck von der EZB nehmen, kurzfristig aggressiv handeln zu müssen. Die EZB hat ihr mangelndes Verlangen nach einer Entladung eines immensen Stimulus während des Stresstests der regionalen Banken klar gemacht, um keine Verwirrung und Angst hinsichtlich der Gesundheit des Finanzsystems der Eurozone aufkommen zu lassen.

Stattdessen betrachten wir das Meeting im Mai eher als einen "Lückenfüller" vor dem Meeting im Juni, bei dem die EZB ihre Wirtschaftsprognosen anpassen wird und in der Zwischenzeit weitere Inflationsdaten verarbeiten konnte. Die dreifache Entwicklung eines höheren Kern VPI, verbesserten PMI-Umfragen und eines gestiegenen Liquiditätsüberschusses reduziert jegliche direkte Notwendigkeit von sofortigen Schritten, wie zum Beispiel die Enthüllung eines QE-Programms. Die EZB muss nun an einem sorgfältigen Balance-Akt teilnehmen, da ihre expansiv ausgerichteten Reaktionen begrenzt sind, obwohl Präsident Mario Draghi Lippenbekenntnisse der Hoffnung auf einen schwächeren Euro bietet. –CV

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