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Neue Sanktionen gegen Russland – Börsen zwischen geopolitischen Sorgen & Geldpolitik der Fed

Neue Sanktionen gegen Russland – Börsen zwischen geopolitischen Sorgen & Geldpolitik der Fed

2014-04-29 07:06:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Infolge der Ukraine-Krise griffen die USA zu neuen Sanktionen. Zwar sind diese als deeskalierende Maßnahmen angedacht, doch es gleicht dem Vorgehen einer weiteren Konfrontation und kann schnell diplomatische Lösungen erschweren. Die neuen US-Sanktionen zielen nicht nur auf sieben russische Regierungsvertreter sondern betreffen auch 17 Unternehmen, die in engen Verbindungen zu Russlands Präsident Putin stehen. Derartige Sanktionen repräsentieren weiterhin, keine die sich aus wirtschaftlicher Sicht als signifikant in ihrem Umfang sich einfangen ließen, doch die USA kündigte an, gegen ganze Schlüsselsektoren der Wirtschaft Sanktionen zu erheben, sollte es in der Ukraine zu weiteren russischen Militäreinsätzen kommen.

Zu den geopolitischen Bedenken von denen sich die Indizes aktuell nicht loseisen können, stößt in dieser Woche der geldpolitische Entscheid der Fed. Eine weitere Reduzierung der konjunkturstützenden Maßnahmen der Staatsanleihekäufe wird

erwartungsgemäß diesen Mittwoch von den US-Notenbankern kommuniziert, denn mit den milden Frühlingsmonaten in den USA meldete sich auch der konjunkturelle Schwung zurück. Nach dem gedrosselten Jahresauftakt zeigte sich allen voran der US-Arbeitsmarkt wieder im März gestärkt. Die weitere Aussicht einer Konjunkturerholung der USA wird die Fed zu weiteren Reduzierungen des Anleihenkaufprogramms bewegen, das zuletzt auf 55 Mrd. Dollar zurückgefahren wurde. Schon diesen Herbst soll es dann ganz auslaufen.

Da die schrittweise Reduzierung der Fed bereits größtenteils in den Märkten eingepreist ist, erweist sich der Ausblick auf die Zinspolitik des US-Notenbank als bedeutender. Während die Fed-Chefin Janet Yellen eine frühe Zinswende im 2. Quartal 2015 in Aussicht stellte, so sind zuletzt auch Stimmen in der Fed lauter geworden, dass ein niedriger Leitzins auch noch in den nächsten Jahren für die Wirtschaftserholung notwendig sei.

Ein Zusammenspiel zwischen geopolitischen Bedenken und hinzukommender Sorgen einer baldiger Zinserhöhung und damit verbundenen gedrosselter Wirtschaftsleistung könnten sich als Last für die US-Märkte erweisen, doch womöglich bietet die Notenbank hierfür nicht den notwendigen Impuls und hält die restriktive Geldpolitik noch auf Distanz. Starke Zahlen vom US-Arbeitsmarkt kommenden Freitag könnte diese Distanz jedoch dann wieder spürbar kürzer ausfallen lassen, d.h., positiv am Freitag aufgenommene Arbeitsmarktdaten könnten am Freitag ebenfalls in Druck am Aktienmarkt resultieren.

Hedgefonds seit Anfang des Jahres nur geringfügig im S&P500 positioniert

Bereits Mitte Januar und damit seit dem ersten Auflodern zahlreicher als Risiko wahrgenommener Faktoren sind am US-Terminmarkt die Kaufpositionen institutioneller Spekulanten im S&P500 drastisch reduziert worden. Die zu diesem Zeitpunkt kräftige Abwertung der Schwellenlandwährungen, eine stark gedämpfte Wachstumsaussicht Chinas für 2014 und eine Ungewissheit über die Reaktion der US-Börsen nach einer beeindruckenden 2013er Rallye auf eine zunehmend restriktiver werdende Notenbank können als Ursache gezählt werden, warum Hedgefonds, Banken und Vermögensverwalter zwischenzeitlich sogar kurz mehrheitlich auf Schwäche im breiten S&P500 setzten. Die Ukraine-Krise und angestoßene „Risk-Off“ Kapitalbewegungen ist hingegen eine der Ursachen, warum die Position seit dem derartig gering blieb, während einige der Brandherde sich abkühlten.

Am US-Terminmarkt im S&P 500 setzten Großspekulanten laut dem letzten COT-Report zwar wieder mehrheitlich auf einen steigenden Kurs. Doch während sie aktuell mehrheitlich mit 2.471 Kontrakten (netto) auf den S&P500 setzen, so betrug diese mehrheitliche Kaufposition Ende April 2013 rund noch rund 56.000 Kontrakte. In den letzten 4-Wochen reduzierten Banken, Vermögensverwaltern und Hedgefonds am Terminmarkt im S&P 500 um rund 2,1 Mrd. US-Dollar auf von rund 1,15 Mrd. US-Dollar. Der S&P500 sowie korrelierte Indizes könnten diesen Marktumfeld anfällig für Korrekturen bleiben.

Neue Sanktionen gegen Russland – Börsen zwischen geopolitischen Sorgen & Geldpolitik der Fed

Diskutieren Sie das Kursgeschehen des S&P500 im US-Indizes Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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