Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Anmelden
Bitte versuche es erneut
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
EUR/USD: Position nicht nur der institutionellen Spekulanten ruht

EUR/USD: Position nicht nur der institutionellen Spekulanten ruht

2014-04-28 07:46:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) Seit 3 Wochen kann sich der EUR/USD nicht von der 1,38 lösen. Während die Volatilität auf extreme Tiefstände fällt und die zu erwartende Schwankungsbreite sich weiter senkt, ermöglicht auch ein Blick auf die Positionierung an der CME eine Antwort auf die Frage, warum der Kurs in einer Schiebezone verharrt.

Seit 3 Wochen hat sich auch hier nicht viel getan. So setzen Großspekulanten zwar noch mehrheitlich auf den EUR/USD und das weiterhin mit ausgeprägten 25.774 Kontrakten, doch hier hat sich eben nichts in den Vorwochen getan. Im Wochenvergleich fiel die Position um zuletzt um -1.914 Kontrakte, das entspricht einer Veränderung von rund 0,3 Mrd. USD und gleicht an der CME keiner deutlichen Veränderung.

Das aktuelle Verhältnis der Aufstellung der Großspekulanten fällt folgendermaßen aus, von den offenen Positionen dieser Gruppe sind 57,30% der Positionen Kaufkontrakte, 42,70% sind Short-Positionen. Zwar kann die mehrheitliche Long-Positionierung ein Hinweis für Kursstärke sein. Sowohl im Wochen- wie im 4-Wochenvergleich fiel die Netto-Position, das spricht jedoch für ein wachsendes Vertrauen der Großspekulanten in eine bearishe Kursentwicklung. Doch wie bereits festgehalten wurde, als signifikant lässt sich die Positionierungsveränderung nicht einfangen.

EURO FX - CHICAGO MERCANTILE EXCHANGE (EUR/USD)

EUR/USD: Position nicht nur der institutionellen Spekulanten ruht

FX-Position der Non Commercials an der CME im EUR/USD

Doch es liegt nicht einzig an diesen Marktteilnehmer, dass sich das Open Interest an der CME zuletzt kaum rührte.

Open Interest ohne signifikante Veränderung, d.h., aktuell warten Marktteilnehmer auf neue Impulse. Sie zeigen sich unschlüssig.

EUR/USD: Position nicht nur der institutionellen Spekulanten ruht

Neben den Großspekulanten suchen somit auch weitere Marktteilnehmer aktuell lieber die Seitenlinie als die Positionierung. Die Commercials (kommerzielle Unternehmen) und auch die Kleinspekulanten positionierten sich die letzten Wochen nicht deutlich um.

EUR/USD: Position nicht nur der institutionellen Spekulanten ruht

Das ist das Ergebnis, wie ich das letzte Woche bereits einfing, zweier bedeutender Marktkräfte. Für den EUR/USD bedrohlich ist die zunehmend expansive Geldpolitik befürwortende Haltung der EZB und dem gegenüber steht eine positive Entwicklung wirtschaftlicher Kerngrößen sowie ein gestärktes Vertrauen der Marktteilnehmer in die Eurozone. Diese Woche wird reichlich Impulse bieten. Das „Tapering“ der Fed wird sich fortsetzen, die Geldpolitik der USA wieder in den Vordergrund rücken und die fehlende Volatilität der Vorwochen bekämpfen können. Zudem wird die Inflation in Deutschland wertvoll für die Einschätzung ausfallen, ob sich der Trend weiterhin fallender Teuerungsraten sich in der Eurozone fortsetzt und damit sich der Druck auf die EZB erhöht, tatsächlich einen unkonventionellen Weg einzuschlagen.

Diskutieren Sie das Währungspaar im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Position nicht nur der institutionellen Spekulanten ruht

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.