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Euro-Stagnation könnte endlich Ende finden, falls VPI-Rebound Datenaufschwung bestätigt

Euro-Stagnation könnte endlich Ende finden, falls VPI-Rebound Datenaufschwung bestätigt

2014-04-26 17:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro-Stagnation-May-Finally-End-if-CPI-Rebound-Confirms_body_Picture_1.png, Euro-Stagnation könnte endlich Ende finden, falls VPI-Rebound Datenaufschwung bestätigt

Fundamentale Prognose für den Euro: Neutral

- Stärker als erwartete PMI Zahlen für die Eurozone stehen für eine Wende der Datenflaute in der Region, wie im EUR/AUD und EUR/USD ersichtlich ist.

- Die europäischen Währungen könnten bereit sein, gegen den Dollar insgesamt eine Rallye zu bilden.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Die Forex-Trader sollten sich auf das Ende des Aprils freuen, denn dies war ein Monat, den man lieber vergisst: Die 10-tägige EUR/USD Average Trading Range (ATR) befindet sich auf dem niedrigsten Level seit Mitte 2007. Dies bestätigt die geringe Volatilität und stellt offen gesagt eine ziemlich langweilige Trading-Umgebung dar. Glücklicherweise könnte das Ende des schlummernden Euros sich bald nähern, da eine Reihen von wichtigen Eventrisiken auf dem Wirtschaftskalender stehen.

Besonders der EUR/USD könnte volatiler sein als in der jüngsten Vergangenheit, wenn man den Schwarm der US-Wirtschaftsdaten betrachtet, der fällig ist. Dies schließt den in der Regel den marktbewegenden FOMC-Zinsentscheid am Mittwoch und den Nonfarm Payrolls Bericht am Freitag ein. Doch der eigene Wirtschaftskalender des Euros ist in dieser Woche genügend beeindruckend (nach der seichten Agenda in der letzten Woche), um größere Bewegungen innerhalb des Euro-Komplexes auszulösen.

Der fundamentale Hintergrund für die Wirtschaftsdaten der Eurozone verbessert sich, und das bedeutet Potenzial für einen Breakout des Euro, falls die kommenden Inflationsdaten den generellen Aufschwung bestätigen. Als erstes prallte der Euro-Zone Citi Economic Surprise Index, der das tatsächliche Ergebnis von Datenveröffentlichungen im Vergleich zu den Erwartungen misst, bis zum 25. April zurück zu -1,9 - von einem Jahrestief bei -20,1 am 22. April – zum Großteil aufgrund der überraschend gestiegenen, gesamten PMI-Umfragen der Eurozone.

In den kommenden Tagen stellen die Veröffentlichungen des VPI für Deutschland und die Eurozone die herausragenden Gelegenheiten und Gefahren für den Euro dar. Beide Werte, der regionale und der der größten Volkswirtschaft, Deutschland, sollten auf einer jährlichen Basis eine Verbesserung zeigen. Der Deutsche EU harmonisierte VPI ist fällig mit +1,3% J/J, gestiegen von +0,9% J/J, während der Kern VPI der Euro-Zone bei +1,0% J/J, gestiegen von +0,7% J/J, erwartet wird.

Im Zusammenhang mit dem allgemeineren Aufschwung bei den Daten könnten diese höheren Inflationswerte ausreichend sein, um jegliche wesentlichen, nicht standardmäßigen geldpolitischen Maßnahmen bei dem nächsten Meeting der Europäischen Zentralbank am 8. Mai vom Tisch zu fegen.

Es ist jedoch nicht alles gut im Euroland. Der Interbanken-Kreditdruck steigt, und nun befindet sich der Zinssatz für Tagesgeld (EONIA) oberhalb des Referenz-Zinssatzes der EZB: 0,294% (EONIA) gegenüber 0,25% (EZB Hauptrefinanzierungssatz). Es könnte hierfür verschiedene Gründe geben, hauptsächlich wohl die Bilanz der EZB und überschüssige Liquidität in der Region. Die Werte für beide sind auf Levels vor Beginn der LTRO-Maßnahmen der EZB in 2011 gefallen. Die Bilanz steht nun bei €2,17 Billiarden, da die überschüssige Liquidität der Region auf €95 Milliarden gefallen ist.

Einfach ausgedrückt: Während die Banken sich weiterhin zwecks AQR (Stresstest) im November von Leverage entlasten, sind neue Darlehen und die Kreditaktivitäten gefallen, was ein mögliches Wirtschaftswachstum hemmt. Falls die Interbank-Kreditzinssätze weiter nach oben gedrückt werden, könnte die EZB gezwungen werden, mit einer Senkung des Leitzinssatzes um eine kleinere 0,15 Basispunkt-Kürzung zu reagieren. Im April betrug der EONIA-Durchschnittszins 0,224%; im März waren das 0,192% (ausschließlich der Spitze am 31. März auf 0,688% hätte der Durchschnitt für März sogar tiefer bei 0,167% gelegen).

Die Wirtschaftsdaten sind für die EZB vielleicht nicht mehr Priorität, falls die eingehenden Inflationsdaten aus Deutschland und der Eurozone wie erwartet eine Verbesserung zeigen. Doch angesichts der strafferen Kreditbedingungen in Europa und dem kleinen Detail, dass die monatlichen Inflationszahlen für Deutschland eine Deflation um -0,1% zeigen sollten, wird die EZB vielleicht als nächsten Schritt eine kleinere Zinssenkung in Betracht ziehen, und zwar auf Basis einer Verstärkung des Inflationsaufschwungs und als Prävention gegen ein Überschwappen weiterer finanziellen Spannungen aus dem russisch-ukrainischen Konflikt in die Finanzmärkte der Region. Doch die EZB hatte nur selten Erfolg den Euro mit verbaler Rhetorik zu schwächen, und diese Macht könnte noch weiter nachlassen, falls die Daten der kommenden Tage die aktuellen Prognosen mit einer tatsächlichen Verbesserung bestätigen. –CV

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