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Wirtschaftsdaten halten Euro zurück, da EZB auf schwächere FX-Raten hofft

Wirtschaftsdaten halten Euro zurück, da EZB auf schwächere FX-Raten hofft

2014-04-19 17:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Economic-Data-Holding-Back-Euro-as-ECB-Pleads-for-Weaker-FX-Rates_body_Picture_1.png, Wirtschaftsdaten halten Euro zurück, da EZB auf schwächere FX-Raten hofft

Fundamentale Prognose für den Euro: Bärisch

- Die EZB versucht weiterhin den Euro kleinzureden, doch bisher mit wenig Erfolg.

- Da die Retail-Massen immer noch stark long beim US Dollar positioniert sind, bleibt der Euro hinter dem Steuer.

- Haben Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Trotz der anhaltenden und erkennbaren Gefahr einer aggressiv expansiven, geldpolitischen Maßnahme der Europäischen Zentralbank, blieb der Euro gegen seine Hauptgegenwährungen zur zweiten Woche in Folge gut gestützt, während die Volatilität jede andere wichtige Anlageklasse der Welt, außer FX, trifft. Stark schwankende Spannungen in Osteuropa zwischen Russland und der Ukraine haben kaum dazu beigetragen die Trader von einer Long-Position im Euro abzuhalten, obwohl die anhaltende Enttäuschung hinsichtlich der Wirtschaftsdaten der Euro-Zone auch nur selten für eine wesentliche Rallye gesorgt hat.

Die Durchführbarkeit der scheinbar zerstreuten, expansiven Geldpolitik der EZB könnte in dieser Woche bei einem leichten Strom von Wirtschaftsdaten auf den Prüfstand gestellt werden. Der Ansatz der EZB den Markt auf eine Runde Quantitative Easing vorzubereiten – idealerweise mit einem Start nach dem Banken-Stresstest (AQR) im November, damit der Markt nicht durch eine massive Liquiditätsspritze verunsichert wird, während der "Gesundheitscheck" noch nicht abgeschlossen ist – hat sich in den letzten Tagen als weniger einstimmig unterstützt erwiesen.

Es scheint, als wenn die EZB auch etwas vom Kuchen haben möchte: Sie droht mit Maßnahmen, will jedoch nie den Auslöser betätigen; sie erwartet, dass die Marktteilnehmer sich den Forderungen nach einer schwächeren Währung fügen, genau so wie es der Markt für eine stärkere Währung tat, als er den Euro aus den Tiefen der Krise in der Eurozone beförderte, nach dem "was auch immer nötig ist" Kommentar des EZB-Präsidenten Mario Draghi im Juni 2012.

Es gibt momentan für die Trader wenig Grund sich den Forderungen der EZB zu fügen. Wie bereits zuvor von uns in diesem wöchentlichen Kommentar dargestellt, befanden sich die Euro-Bären ganz einfach auf der Verliererseite, sogar nachdem die EZB ihren Einlagezinssatz im November 2013 auf 0,25% anhob. Seit dem 7. November ist der EUR/AUD um +4,11% gestiegen; der EUR/JPY stieg um +6,97%; und der EUR/USD verzeichnete eine Wertzunahme von +2,85%. Der beste Performer gegen den Euro in dem selben Zeitraum, das Britische Pfund, stieg nur um +1,35%. Einfach ausgedrückt ist selbst das konventionelle geldpolitische Mittel der EZB (Zinsatzveränderungen) gescheitert den Euro von einer Wertzunahme abzuhalten. Es ist mehr nötig als nur weiteres Gerede.

Glücklicherweise war der Wirtschaftsdatenhintergrund für die EZB enttäuschend genug, um einen weiteren Schub des EUR/USD durch die $1,4000 hindurch zu verhindern. Dies ist anscheinend eine Schmerzgrenze für die EZB, wenn man die zunehmend expansive Rhetorik bei Annäherung an die große, gerade Zahl betrachtet. Als ein Stellvertreter für das Momentum der Wirtschaftsdaten (besser oder schlechter als die Erwartungen), ist der Citi Economic Surprise Index zum Ende dieser Woche auf -10,6 - ein Jahrestief für 2014 - gefallen.

Da die kommenden Wirtschaftsdaten eine leichte Verschlechterung des Wachstumsausblicks für die Eurozone zeigen sollte, für die beiden Kern-Volkswirtschaften - Deutschland und Frankreich - könnten die Bitten der EZB nach schwächeren FX-Raten in dieser Woche etwas besser erhört werden. Die Markit PMI Umfragen sollten allgemein leichte Verschlechterungen der Wachstumsrate (positiv, allerdings langsamer) aufzeigen, was den Euro bis zum April im Zustand der Unentschiedenheit halten sollte, wobei dieser sich innerhalb von +/-0,50% von sechs der Hauptwährungen gehalten hat. –CV

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