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  • @SalahBouhmidi Ganz einfach, wenn der Preis sich an einem wichtigen Level bewegt, rein da und nicht mehr zurück schauen 😂 Nicht ganz aber so ähnlich. Das wichtigste ist das Trade-Management, was wiederum vom Entry abhängt. Dieser ist aber nicht immer perfekt, deshalb gibt’s immer was zu tun :)
  • @DavidIusow Was ist dein approach David? Für die, die es noch nicht wissen😉
EUR/USD: EZB ist auf Lauerstellung, doch Druck auf die Währungshüter durch die Inflation stieg heute nicht

EUR/USD: EZB ist auf Lauerstellung, doch Druck auf die Währungshüter durch die Inflation stieg heute nicht

Niall Delventhal, Marktanalyst

(DailyFX.de) Die EZB ist auf Lauerstellung, denn mit fallenden Teuerungsraten im Euroraum könnte sich die Notenbank bald dem Druck ausgesetzt sehen, handeln und auf unkonventionelle Maßnahmen zurückgreifen zu müssen. Ein weiterer Rückgang in der Inflation im Euroraum könnte Sorgen um eine Deflationsspirale aufkommen lassen. Einige Länder Südeuropas stecken bereits in der Deflation. Negative jährliche Raten zeigen sich in:

Bulgarien (-2%)

Griechenland (-1,5%)

Zypern (-0,9%)

Portugal (-0,4%)

Schweden(-0,4%)

Spanien (-0,2%)

Kroatien (-0,1%)

Insgesamt ging die jährliche Inflationsrate in neunzehn zurück und stieg lediglich in sechs Mitgliedstaaten an. Doch noch hält der Druck der fallenden Inflation sich in Grenzen und die Zuversicht einer Trendwende ist gegeben. Auch wenn die Notenbank die Inflation länger auf niedrigem Niveau sieht, in 2015 könnte die Zielinflation von 2% wieder angelaufen werden.

Die jährliche Inflation im Euroraum lag im März bei 0,5 Prozent gesunken, was einem Rückgang von 0,7% im Februar widerspiegelt. Gerade der Rückgang der Energiepreise ist für die Entwicklung verantwortlich, das verdeutlichen auch die Verläufe der Kerninflationen. Kraftstoffe für Verkehrsmittel fielen im Vergleich zum Vorjahr um -0,24%.

EURUSD-16.04.2014_body_Picture_2.png, EUR/USD: EZB ist auf Lauerstellung, doch Druck auf die Währungshüter durch die Inflation stieg heute nicht

Expansive Maßnahmen befürwortend zeigten sich Draghi und Coeuré am Wochenende auf der IWF Frühjahrssitzung

Auf der IWF Frühjahrssitzung sagte Draghi, der Wechselkursanstieg würde weitere geldpolitische Anreize erfordern. Es dichten sich zwar somit Kommentare expansiver Schritte seitens der EZB. Auch Benoit Coeuré brachte Ankauf von forderungsbesicherten Wertpapieren (Quantative Easing) auf den Tisch mit Laufzeiten von bis zu zehn Jahren und nannte den Vorteil dieser unkonventionellen Maßnahmen, sie könnten die Zinskurve der mittel- bis längerfristiger Laufzeiten beeinflussen. Die EZB könnte somit besonders die Zinslaufzeiten treffen, die für Investitions- und Konsumentscheidungen besonders relevant seien.

Notwendigkeit expansiver Schritte noch nicht gegeben

Die jüngste Intensivierung der expansiv ausgerichteten "Forward Guidance" durch die Europäische Zentralbank resultierte jedoch nicht in rascher EUR/USD Schwäche. Denn erst deutliche Abweichungen der Ziele der EZB könnten die Notwendigkeit weiterer expansiver Schritte in der Geldpolitik nach sich ziehen, d.h., sollte beispielsweise die Wirtschaftsleistung nicht stagnieren und die Arbeitslosenquote nicht weiter steigen, so werden Markteilnehmer der expansiven Rhetorik des EZB-Chefs Draghi wenig Aufmerksamkeit schenken und „QE-Drohungen“ den Euro nicht nachhaltig schwächen können.

Ausblick

Oberhalb der 1,38 sehe ich weiteres Potenzial für den EUR/USD. Ein Vorstoß des EUR/USD über die 1,388, könnte über das 2,5 Jahreshoch von 1,396, folgend an die 1,4 führen.

Letzte Sentiment Artikel für EUR/USD:

  • Retail Sentiment (SSI): 26% Long, 74% Short - hier
  • Non Commercials (COT): Institutionelle Spekulanten reduzierten ihre Position - hier

Diskutieren Sie das Währungspaar im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EURUSD-16.04.2014_body_x0000_i1025.png, EUR/USD: EZB ist auf Lauerstellung, doch Druck auf die Währungshüter durch die Inflation stieg heute nicht

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