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EUR/USD: Erst deutliche oder besorgniserregende Abweichungen der EZB Ziele erfordern unkonventionelle Maßnahmen

EUR/USD: Erst deutliche oder besorgniserregende Abweichungen der EZB Ziele erfordern unkonventionelle Maßnahmen

2014-04-09 07:33:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Wer letzte Woche die Pressekonferenz der EZB verfolgte, der könnte meinen die Geduld von Mario Draghis dem EZB-Präsidenten könnte sich dem Ende neigen und seinen Worten könnten langsam Taten folgen. Seine letzte Rede bot viele Hinweise, dass sich unter den Ratsmitgliedern ein Konsens eines expansiveren Kurses der Notenbank zu bilden scheint. Es wurde deutlich, dass der Rat für die Anwendung unkonventioneller geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen gestimmt hatte, auch wenn Präsident Draghi bemerkte, dass noch nicht alle konventionellen Maßnahmen erschöpft seien. Doch negative Zinssätze und der Ankauf von Wertpapieren (QE) der EZB wurden diskutiert.

Erst „deutliche oder besorgniserregende“ Abweichungen der EZB Ziele würden unkonventionelle Maßnahmen erfordern

Laut Bundesbank-Präsident Jens Weidmann wäre erst nach einer „deutlichen oder besorgniserregenden“ Abweichung der Ziele der EZB die Notenwendigkeit gegeben ein „Quatitative Easing“ einzusetzen.

Wurde letzte Woche noch in einem Pressebericht ein theoretischer Ablauf einer solchen Maßnahme skizziert, so untermauerte Jens Weidmanns formulierte Distanz zu unkonventionellen Mitteln aus meiner Sicht Draghis Worte. Gerade durch die längerfristige Zuversicht in die zuletzt gefallene Inflation in der Eurozone (0,5 % gg. Vorjahr) könnte die EZB die Notwendigkeit noch nicht als gegeben ansehen. Die europäische Konjunktur muss sich also erst weiterhin schwach entwickeln, damit die „expansiven Drohungen“ der EZB im EUR/USD berücksichtigt werden. Die größte Sorge der EZB bleibt zurzeit, die einer anhaltenden Stagnation der ökonomischen Erholung und einer anhaltenden hohen Arbeitslosenquote. Die Ankündigungen unkonventioneller geldpolitischer Maßnahme werden Markteilnehmer als ungerechtfertigt ansehen und demnach nicht verstärkt beachten, wenn die Wachstumsprognosen und die Preise wieder anziehen.

Rückgang der spekulativen EUR/USD Nachfrage von Banken, Vermögensverwaltern und Fonds nur flüchtiger Natur?

Viel eher vermochte es die US-Notenbank die spekulative EUR/USD Nachfrage von Banken, Vermögensverwaltern und Fonds, die zuvor für sechs aufeinanderfolgende Wochen anstieg, zu drosseln. Seit dem FOMC Zinsausblick der andeutete, dass bereits im 2. Quartal 2015 an der Zinsschraube gedreht werden könnte, fiel die einseitige EUR/USD Position dieser Gruppe an der CME innerhalb von zwei Wochen um rund 2,4 Mrd. US-Dollar (nahezu 20.000 Futures-Kontrakte). Doch mit einem anhaltenden Druck auf den US-Dollar und einer tatenlosen EZB könnte das ein flüchtiger Rückgang des Vertrauens in den EUR/USD gewesen sein.

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Ausblick

Es zeigt sich gerade eine übergeordnete relative Schwäche des US-Dollars in den Devisenmärkten. Der Euro erweist sich als Nutznießer dieser. Oberhalb der 1,37 sehe ich weiteres Potenzial für den EUR/USD. Mit einem Zurückerobern der 1,38 und einem Folgebruch der 1,382 deutet sich ein Ende der Mitte März eingeleiteten Korrekturbewegung an. Ein Vorstoß des EUR/USD über die 1,388 könnte den Kurs über das 2,5 Jahreshoch von 1,396 und der 1,4 führen.

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Zum EUR/USD Talk: hier

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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