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EZB bereitet tieferen Euro-Kurs vor – Und zwar so

EZB bereitet tieferen Euro-Kurs vor – Und zwar so

2014-04-04 23:10:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
ECB-Sets-Table-for-Lower-Euro-Prices-Heres-How_body_Picture_1.png, EZB bereitet tieferen Euro-Kurs vor – Und zwar so

Fundamentale Prognose für den Euro: Bärisch

- Der Euro erreichte seine Hochs Anfang Woche, wurde aber im Allgemeinen vor dem EZB Zinsentscheid schwächer.

- Der Zinsentscheid der EZB deutete stark auf eine Befürwortung der expansiven Geldpolitik an, was zu bärischen Gelegenheiten für zahlreiche EUR-Crosses führte.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro, wissen jedoch nicht, welches Paar zu traden? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Die Geduld der Europäischen Zentralbank (EZB) mit der glanzlosen Erholung der Region könnte vorbei sein, wenn man der Rhetorik von Präsident Mario Draghi bei der Pressekonferenz fur April Glauben schenken kann. Obwohl die EZB ihren Leitzinssatz bei 0,25%, einem Rekordtief, beibehielt, war die Verschlechterung bei den Wirtschaftsdaten in den letzten Paar Wochen deutlich, mit Höhepunkt der VPI-Zahl für März, die mit +0,5% J/J veröffentlicht wurde, einem Tief in mehr als vier Jahren und unter dem mittelfristigen Ziel der EZB von +2%.

Es gab viele Hinweise im Tonfall vom EZB-Präsidenten Mario Draghi am Donnerstag, die darauf hindeuten, dass sich unter den Ratsmitgliedern ein expansiverer Konsens zu bilden scheint. Es wurde deutlich, dass der Rat einstimmig für die Anwendung unkonventioneller geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen gestimmt hatte, auch wenn Präsident Draghi bemerkte, dass noch nicht alle konventionellen Maßnahmen erschöpft seien. Negative Zinssätze und eine eigene Version eines Quantitative Easing (QE) der EZB wurden diskutiert.

Die Implikationen einer Handlung der EZB in einem deflationären Preisumfeld und schwachem wirtschaftlichen Horizont bieten der Idee, dass die EZB nicht standardmäßige akkommodative Maßnahmen ergreifen könnten, eine gewisse Glaubwürdigkeit. In den vergangenen Sitzungen trafen jegliche Kommentare, die den Wunsch auf einen schwächeren Euro oder die Hoffnung für ein besseres Wachstum andeuteten, im Markt auf Skepsis; der Euro entwickelte einen Ruf, nach den letzten Sitzungen immer wieder zurückzufallen, auch nach der Zinssenkung im November (ein wichtiges Tief bildete sich an diesem Tag für den EUR/USD).

Jetzt, da die EZB klar stellte, dass das Zähneknirschen nicht mehr reicht – eine Handlung wird angedroht, jedoch nicht ausgeführt (siehe den Erfolg der EZB, die Renditen der PIIGS Staatsanleihen tiefer zu treiben, ohne nicht ein einziges mal innerhalb des OMT-Umfangs operieren zu müssen) – erfordert der künftige Weg deutlichere Details in Bezug auf die Maßnahmen, die die EZB in Zukunft ergreifen könnte.

In den letzten Wochen drückten zahlreiche politische Entscheidungsträger ihren Unwillen in Bezug auf den hohen Wechselkurs des Euros aus, und es ist kaum überraschend, dass die Drohung der Einführung negativer Einlagezinssätze benutzt würde, um den spekulativen Zustrom in die Währung zu gewährleisten. Die andere Androhung, ein vollständiges QE-Programm, sah ihren ersten Testflug am Freitag, nachdem das deutsche Medienunternehmen FAZ berichtete, dass die EZB ein €1 Billionen schweres QE-Programm modelliert hat, und das Resultat wäre eine Erhöhung der Inflation um +0,2% bis +0,8%.

Vorläufig sind die Voraussetzungen geschaffen worden, um den Euro zu Fall zu bringen, aber es muss in den nächsten Wochen und Monaten noch einiges passieren, damit die Schwäche aufblühen kann – und der Grund dafür ist ein Trade-Kissen, das einen erhöhten Euro Wechselkurs puffert. Zuerst, wie von Präsident Draghi bemerkt wurde, brachten die Belastungstests (AQR: Asset Quality Review) ein geringeres Risiko, das von den Banken der Eurozone übernommen wird; und um vor den Tests im November eine Panik in Bezug auf das System zu vermeiden, wird die EZB einer weiteren Liquiditätseinspritzung zu entgehen versuchen.

Entsprechend muss das Umfeld der Wirtschaftsdaten weiterhin schwach bleiben, damit die expansiven Drohungen der EZB berücksichtigt werden, den bisher scheint die Androhung einer unkonventionellen politischen Maßnahme ungerechtfertigt, wenn die Wachstumsprognosen besser werden und sich der Preisdruck erhöht. Keine dieser Bedingungen ist zurzeit vorhanden (der Citi Economic Surprise Index erreichte am Donnerstag ein neues Jahrestief von -9,0 und stand bei Handelsschluss am Freitag auf -8,3 ; die Hauptzahlen der VPI und EPI stehen beide auf ihrem tiefsten Stand seit über vier Jahren). Nachdem zahlreiche EUR-Crosses technische Muster aufweisen, die einen tieferen EUR-Kurs andeuten, sind nur gerade schwächere Wirtschaftszahlen nötig, um die einst widerstandsfähige Währung zu belasten. –CV

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