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Gold macht die Kursgewinne der Rallye vom März zunichte nach optimistischer Fed –Bärisch unterhalb von $1357

Gold macht die Kursgewinne der Rallye vom März zunichte nach optimistischer Fed –Bärisch unterhalb von $1357

Michael Boutros, Strategist
Gold-Reverses-March-Rally-on-Upbeat-Fed-Bearish-Sub-1357_body_Picture_5.png, Gold macht die Kursgewinne der Rallye vom März zunichte nach optimistischer Fed –Bärisch unterhalb von $1357

Fundamentale Prognose für Gold:Bärisch

  • Schlüsselwenden beim US-Dollar und bei Gold nach FOMC- März Range gefährdet
  • Gold findet seine Reaktionszone; Bounce am Ende der Woche?
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Gold verzeichnete diese Woche seinen größten Wochenrückgang in vier Monaten, wobei das Edelmetall um mehr als 3,4% einbrach und vor dem Börsenschluss in New York am Freitag bei $1335 gehandelt wurde. Die Woche begann mit einer technischen Wende, ausgehend von einem sechsmonatigen Hoch vor dem FOMC Policy Meeting am Mittwoch, was sich als verheerend für die Bullen herausstellte. Obwohl die Fed sich diese Woche leicht zuungunsten des Goldhandels auswirkte, haben die technischen Auswirkungen auf den Kurs eventuell einen weit längerfristigen Effekt.

Die Zentralbank fährt mit ihren Taperplänen fort und fuhr den Ankauf von Schatzbriefen & MBS um $10 Milliarden auf $55 Milliarden pro Monat zurück. Obwohl diese Maßnahme allgemein erwartet wurde, hatte ein Wandel bei der Wortwahl der beigefügten geldpolitischen Erklärung und die danach stattfindende Pressekonferenz mit der Fed-Chefin Janet Yellen den größten Einfluss auf den Markt. Der Ausschuss entschloss sich dazu, den Schwellenwert von 6,5% Beschäftigungslosen außer Acht zu lassen, da, wie er sich ausdrückte, seine "Bewertung ein breites Spektrum an Informationen einbezieht, darunter Meßgrößen für die Arbeitmarktbedingungen, Indikatoren des Inflationsdrucks und Inflationserwartungen sowie Veröffentlichungen zu den finanziellen Entwicklungen”. Der Wechsel zu einer eher qualitativ orientierten Bewertung, gekoppelt mit den vierteljährlichen Projektionen seitens der Ausschussmitglieder sorgt für leicht vorgezogene Zinssatzerwartungen, aber liefert weiterhin keine klare Maßgabe hinsichtlich welche spezifischen Messdaten die Zentralbank sehen will, bevor sie eine Entscheidung über eine Normalisierung der Geldpolitik trifft.

Gold bleibt weiterhin anfällig, da die andauernde Situation in der Ukraine in den Hintergrund tritt - besonders im Licht der Entwicklungen dieser Woche. Aufgrund der Wortwahl Yellens ist es wahrscheinlich, dass der inflationäre Handels sich für den Moment in Grenzen hält und abgesehen von einem intensiveren Risiko-Abverkauf bleiben Vorstöße Richtung Oberseite voraussichtlich eher die Ausnahme. Nächste Woche werden die Trader die US Wohnbauzahlen genau beobachten, darunter die Neubau-Wohnungsverkäufe & bevorstehenden Wohnungsverkäufe sowie die dritte Messung des 4Q BIP. Konsensschätzungen erwarten beim Wachstums des vierten Quartals eine Korrektur nach oben um eine aufs Jahr umgerechnete Quote von 2,7% Q/Q, ein Zuwachs im Vergleich zu 2,4% Q/Q. Achten Sie auf positive US Kennzahlen, die die Dämpfung beim Goldhandel fortsetzen zugunsten des Greenback.

Von einem technischen Standpunkt aus betrachtet hat Gold keine Outside-Wendewoche gebildet, da der Kurs nur knapp über dem 52-Wochen Moving Average geschlossen hat. Die Bewegung zurück unter die anfängliche März-Eröffnungsrange stellt nun das Szenario eines False Break der Trendlinie von 2012 in der letzten Woche in Frage. Somit bleiben wir bei einem Kurs über dem März-Tief/Eröffnung bei $1225 mit einem zur Bestätigung unseres mittelfristigen Ausblicks notwendigen Schluss darunter vorsichtig, obwohl sich unser allgemeinerer Ausblick bei Gold wieder zur Short-Seite verschoben hat. Fazit: Der Goldtrade bleibt gefährdet, solange unterhalb von $1357, und nur eine Bewegung, die dieses Level übertrifft könnte den Fokus wieder in Richtung der Monatshochs lenken. -MB

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