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Australischer Dollar wartet auf FOMC Ausgang, geopolitische Risiken

Australischer Dollar wartet auf FOMC Ausgang, geopolitische Risiken

2014-03-15 10:47:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Der Australische Dollar könnte bei Pro-Taper FOMC Ausgang unter Verkaufsdruck geraten
  • Geopolitische Spannungen drohen, eine vom Sentiment angetriebene Volatilität beim Aussie auszulösen
  • Stimmen Sie Wendepunkte des Australischen Dollars mit dem DailyFX SSI ab

Ein zurückhaltender Wirtschaftskalender im Inland wird in der kommenden Woche die Kräfte von außen auf den Australischen Dollar wirken lassen. Die Aufmerksamkeit wendet sich auf das FOMC Policy Meeting vom März, diesmal wird es von einer aktualisierten Reihe offizieller Wirtschaftsprognosen der Federal Reserve und Janet Yellens erster Stellungnahme als Vorsitzende an der Pressekonferenz begleitet. Die direkten Fundamentalaspekte könnten vom vorhandenen geopolitischen Risiko jedoch untergraben werden, das sporadische Kämpfe der Risikoaversion verursachen und Fortschritte verhindern könnte.

Die Märkte kämpfen seit Mitte Januar mit einem schwierigen Dilemma: Einerseits fielen die Wirtschaftsnachrichten aus den USA zunehmend schlechter aus als die Prognosen; andererseits hielt die Federal Reserve standhaft am Abbau ihres QE-Stimulus fest. Die Zentralbank-Offiziellen argumentierten, dass die schwachen Daten der Leistung der USA nur vorübergehend seien und keine genügend deutlichen Hinweise liefern, um den geldpolitischen Kurs zu ändern. Nachdem die Fed die Situation nun genügend lange überwachen konnte, wird sie die Möglichkeit haben, ihre Ansichten in harten Zahlen aufzuzeigen und ihre Überlegungen zu erklären.

Positive Wirtschaftsprognosen, die ein starkes Engagement zugunsten einer anhaltenden Stimulus-Reduzierung stützen, die von einem ähnlichen Tonfall der Fed Vorsitzenden begleitet werden, könnten die abweichende Richtung der US amerikanischen und australischen Geldpolitik stark hervorheben. Während die RBA sich in absehbarer Zukunft für eine “Zeit der Stabilität” entschieden hat, hat das FOMC langsam aber beharrlich daran festgehalten, von seinem expansiven politischen Extrem aus die Gegenrichtung einzuschlagen. Dies könnte den Aussie unter Druck setzen, da sein Vorteil als Hochzinswährung gegenüber dem US Dollar geschwunden ist.

Man muss jedoch auch daran denken, wo der Australische Dollar auf der Sentiment-Aufteilung im G10 FX Raum in Bezug auf die Risikoneigung steht. Dies macht die Währung besonders anfällig für starke Schwankungen der Risikoneigung und warnt vor einem möglicherweise tückischen Terrain, da sich die geopolitischen Gegenwinde verstärken. Die Krise in der Ukraine ist die wichtigste Nachricht, denn in der Krim wird an diesem Wochenende über ein Referendum abgestimmt. Das Resultat wird entscheiden, ob sich die halbautonome Region einer Nation anschließt, die entweder die Hauptstadt Kiew oder Moskau hat.

Der Ausgang des Referendums und die darauffolgenden Manöver der Weltmächte könnten eine starke, reflexartige Volatilität in der Stimmung der Investoren verursachen. Eine Abweichung des Status Quo wird bei geopolitischen Fragen oft mit einer Risikoaversion behandlet. Dies deutet darauf hin, dass sich ein Resultat, bei dem sich die Krim von der Ukraine ablöst und sich Russland anschließt, negativ auf den Aussie auswirken könnte. Ein solcher Ausgang wird jedoch von den Investoren als wahrscheinlicher erachtet, aber das Drama darum herum (einschließlich Moskaus Maßnahme, einen gesetzlichen Rahmen zu schaffen, damit die Krim in die [[Föd]]eration aufgenommen werden kann) wird wichtig sei, um das Marktbewegungspotential zu beurteilen.

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