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Forex: Australischer Dollar begegnet konfliktreichen inländischen, externen Kräften

Forex: Australischer Dollar begegnet konfliktreichen inländischen, externen Kräften

2014-03-08 23:48:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:
Forex_Australian_Dollar_Facing_Conflicting_Domestic_External_Forces_body_Picture_5.png, Forex: Australischer Dollar begegnet konfliktreichen inländischen, externen Kräften

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Starke Stellendaten könnten den positiven politischen Ausblick der RBA weiter stützen
  • Geringere Zweifel zur Fortsetzung des Fed “Taper” könnten Aussie belasten
  • Stimmen Sie die Wendepunkte des Australischen Dollars zeitlich mit dem DailyFX SSI ab

Der Australische Dollar begann in der letzten Woche eine aggressive Erholung und stieg auf seinen höchsten Stand in drei Monaten gegenüber seinem US-Gegenstück. Obwohl die geldpolitische Ankündigung der RBA den nun bekannten Status Quo bestätigte, erwiesen sich eine Runde positiver Wirtschaftsdaten als möglicher Auslöser. Die Zentralbank argumentierte einmal mehr zugunsten einer anhaltenden Zeit der Stabilität in der Geldpolitik. Dies brachte die Spekulationen wieder in den Fokus, in welche Richtung die Zinssätze wohl in dieser Zeit laufen werden, und die Nachrichten der letzten Woche schienen eine Straffung zu befürworten.

Der BIP-Bericht des vierten Quartals übertraf die Prognosen der Wirtschaftsexperten und zeige eine Wachstumsrate im Jahresvergleich, die um 2,8 Prozent gestiegen ist, die höchste Zahl seit den drei Monaten, die im Dezember 2012 endeten. Gleichzeitig sprangen die Einzelhandelsumsätze unerwartet im Januar auf 1,2 Prozent an und zeigten somit den stärksten Anstieg seit 11 Monaten. Die politischen Erwartungen der Investoren in Bezug auf die RBA wechselten deutlich nach diesen positiven Daten, und die Statistik der Credit Suisse, die den einkalkulierten Ausblick aufzeigt, stieg auf ein Dreiwochen-Hoch. Obwohl eine baldige Zinserhöhung in den nächsten 12 Monaten wohl nicht erwartet wird, ist eine deutliche restriktive Verschiebung in der zugrunde liegenden Tendenz in Bezug auf die nächsten Maßnahmen der RBA deutlich zu erkennen.

Vorausschauend werden die Spekulationen mit den Beschäftigungszahlen für Februar weitere Informationen erhalten. Es wird erwartet, dass die Volkswirtschaft 15.000 neue Stellen geschaffen hat, das wäre der größte Anstieg seit November. Daten der Australian Industry Group zeigten, dass die Anstellungen im Dienstleistungssektor, der um drei Viertel der Arbeitskräfte beschäftigt, im Februar zum ersten Mal in drei Monaten gestiegen sind. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit positiver Resultate, was die Wetten auf einen Zinserhöhungszyklus steigert, der nach dem aktuellen Stillstand beginnen könnte. Ein genügend positives Ergebnis könnte sogar unter den Investoren den Zeitplan für den erwarteten Beginn verkürzen. Unnötig zu sagen, dass ein solches Szenario für den Aussie positiv wäre.

Externe Faktoren bleiben jedoch weiterhin wichtig und könnten die Aussichten der australischen Einheit trüben. Der US Wirtschaftskalender wird voraussichtlich einen Anstieg bei den Einzelhandelsumsätzen und ein besseres Verbrauchervertrauen aufzeigen. Auf der Agenda der “Fed-Reden” wendet sich die Aufmerksamkeit auf die Bestätigungs-Anhörungen vor dem Senat von Stanley Fischer, Lael Brainard und Jerome Powell. Ersterer ist für den Vize-Vorsitz der Fed nominiert, und die letzten beiden sollten Vorsitzende werden.

Bemerkungen von Herrn Fischer – bis vor Kurzem Vorsitzender der Bank of Israel und zuvor ein hochrangiger Offizieller beim IWF und der Weltbank – werden im Mittelpunkt stehen. Er hat in den letzten Monaten die Normalisierung der US Geldpolitik deutlich unterstützt, was andeutet, dass er sich dem Chor der "Pro-Taper-Rhetorik" anderer Fed-Offiziellen anschließen wird. Alles zusammen hat die Ankunft dieser Auslöser nach den positiven Arbeitsmarktzahlen der US vom Freitag die Macht, die Spekulation über eine mögliche Verzögerung des QE-Abbau-Zeitplans zu verringern. Dies könnte die Risikoneigung verringern und im Prozess den Aussie belasten. -IS

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