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EZB öffnet Tür für weitere Euro-Stärke - Werden Daten dies erlauben?

EZB öffnet Tür für weitere Euro-Stärke - Werden Daten dies erlauben?

2014-03-08 11:02:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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ECB_Unlocks_Door_for_Further_Euro_Strength_Will_Data_Allow_body_Picture_1.png, EZB öffnet Tür für weitere Euro-Stärke - Werden Daten dies erlauben?

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Forex Saisonalität in den letzten 20 Jahren steht für einen stärkeren EUR/USD im März.

- Ein besser als erwarteter Arbeitsmarktbericht hemmte einen möglichen größeren EUR/USD Breakout.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro, wissen jedoch nicht, welches Paar zu traden? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Die Widerstandskraft des Euros hielt in dieser Woche weiter an, trotz einer Reihe von gemischten Wirtschaftsdaten bei dem Meeting der Europäischen Zentralbank am Donnerstag. Nach sinkenden Spannungen in Osteuropa und einem anscheinend verminderten Risiko eines militärischen Konflikts, waren die Währungen mit den höheren Zinsen führend, während die Risikoneigung stieg: Der EUR/AUD fiel um -1,08%, und der EUR/NZD gab um -0,38% nach. Die Stärke des Euro kam in den letzten zwei Tagen der Woche durch, und sein Anstieg anderenorts erweist sich als konstruktiv für die zukünftige Entwicklung.

Während das Meeting der EZB am Donnerstag dem Euro half, sein angestautes bullisches Potenzial umzusetzen, könnte dies den Weg für weitere Anstiege in den kommenden Monaten geebnet haben. Das Fenster für eine weitere Lockerung könnte sich schließen, und daher könnte sich eine Türe für geldpolitische Stabilität geöffnet haben.

Wie EZB-Präsident Mario Draghi in der Pressekonferenz am Donnerstag klar machte, will die EZB nicht einfach nur mehr Liquidität in das Bankensystem der Eurozone injizieren. - Es gibt dafür momentan wenig Bedürfnis. Die Interbank-Zinsen (EONIA) halten sich stabil unterhalb des Übernacht-Zinssatzes der EZB von 0,25%, was bedeutet, dass der Finanzierungsstress niedrig ist. Die Zinsen für Staatspapiere sind stabil auf mehrjährigen Tiefs (Bond-Kurse auf Hochs), und die Aktienmärkte sind gestützt. Der Bezug des Bankensystems der Eurozone zu den einzelnen Staaten wird beansprucht.

Da die PMI-Umfragen auf ein fortgesetztes mäßiges Wachstum hinweisen und die Inflation der Eurozone langsam beginnt zu steigen, könnte jegliche nicht-standard expansive Maßnahmen die falschen Signale aussenden, während die EZB die Überwachungsrolle des Bankensystems der Eurozone übernimmt; Die Wirtschaftsdaten haben sich jüngst allgemein verbessert, sogar der Verbrauch. Während die EZB ihre Stress-Tests (AQR) vorbereitet, könnte eine Liquiditätseinspritzung vor deren Ergebnissen den Märkten signalisieren, dass die EZB etwas Unbekanntes und wesentlich negatives bei der Prüfung der Bilanzen entdeckt hätte.

Um eine unnötige Verunsicherung über die Gesundheit des Bankensystems zu vermeiden, hält sich die EZB neutral. Klar ist: Die EZB ist bereit zu handeln, falls nötig, und um ganz ehrlich zu sein, es scheint, als wenn der Mitgliedsrat gerne mehr tun würde. Doch zurzeit diktiert das kurzfristige wirtschaftliche Momentum nicht die Notwendigkeit. Dies ist keine Untätigkeit, dies ist ein bewusster Versuch nichts zu tun, um zu sehen wie sich die Situation entwickelt. Nur falls die Daten hinken, wird die EZB handeln - und es bestehen keine Krisenbedingungen.

Letztendlich scheint ein Funding for Lending Scheme (FLS) im Stil der BoE das wahrscheinlichste Ergebnis zu sein, falls die Marktbedingungen sich nicht verändern. Dies könnte die Kreditsorgen auf dem Verbraucher- und Kleinunternehmerlevel (SMEs) angehen, und es würde den Euro nicht in die Gefahr einer massiven Erweiterung der EZB-Bilanz bringen, welche unter einem weiteren LTRO oder eines QE im Stil der Fed gegeben wäre (dies käme dem deutschen Einfluss entgegen). Momentan müssen sich die Daten stabil halten, da die Tür für einen weiteren Anstieg des Euro offen ist. – CV

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