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US-Börsen: Risikobereitschaft zieht nach der beruhigten Lage auf Krim wieder an, auch der drohende Charakter der Positionierung der Großspekulanten verblasst

US-Börsen: Risikobereitschaft zieht nach der beruhigten Lage auf Krim wieder an, auch der drohende Charakter der Positionierung der Großspekulanten verblasst

2014-03-05 08:14:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de )Mit dem abkühlenden Risiko auf der ukrainischen Halbinsel Krim werden die Märkte wieder den geopolitischen Faktoren eine untergeordnete Rolle beimessen und bedeutende Konjunkturzahlen wie der US-Arbeitsmarktbericht in den Vordergrund rücken. Die übergeordnet in 2013 noch als positiv festgehaltene Entwicklung der neugeschaffenen Stellen, zeigte sich zuletzt keineswegs robust. So fiel der Zuwachs an Stellen in den USA mit 113.000 im Januar deutlich unter dem Monatsdurchschnitt aus dem Vorjahr von 194.000 aus. Die anhaltende Kälte in den USA schob nicht nur den Erdgaskurs reichlich an, sondern gerade der Arbeitsmarkt hat unter der Kältefront gelitten und wird auch die bevorstehende Kennzahl für den Februar womöglich verstärkt negativ beeinträchtigt haben. Der Konsensus von 150.000 wirkt daher optimistisch und das Potenzial für Enttäuschungen ist gegeben.

Trotz einzelner hinkender US-Wirtschaftskennzahlen seit dem Jahresstart, stellte die Fed unmissverständlich klar, die konjunkturstützenden Maßnahmen der Staatsanleihekäufe werden schrittweise weiterhin gedrosselt werden, solange sich die Aussicht der Konjunkturerholung der USA sich nicht signifikant ändern solle.

Da mit der Kälte ein „Sünderbock“ festgehalten werden kann, wird ein schwacher Arbeitsmarktbericht womöglich kein Umdenken der scheinbar festgefahrenen Haltung der US-Notenbanker verursachen können. Die Aussicht auf einen langfristig niedrig gehaltenen Leitzins und damit weiterhin günstige Kredite bot sich zuletzt als der rettende Anker für die Börsen, welche die Nachricht eines fortsetzenden Taperings als nicht gravierend aufnehmen ließ.

Zum zweiten Mal in Folge steigern Hedgefonds & Co. ihre Position im S&P500 um 4 Mrd. US-Dollar

Interessant zeigt sich erneut die Position von Großspekulanten an US-Terminmarkt im S&P500.

Noch setzen Großspekulanten mehrheitlich auf Schwäche im S&P500, doch der warnende Charakter ist schon längst verblasst, denn seit 2 Wochen baut sich die Short-Positionierung wieder deutlich ab und im Dow Jones wechselten institutionelle Spekulanten bereits wieder die Seite.

Das mehrheitliche Setzen auf Kursschwäche im S&P500 verliert an Aussagekraft, denn die Positionierungstendenz drehte bereits vor zwei Wochen. Seitdem steigerten Großspekulanten im S&P500 ihre Position jeweils im Vergleich zur Vorwoche um rund 4 Mrd. USD. Es scheint als ob der seit Anfang Januar anhaltende Trend einer fallenden Netto-Position gestoppt sei und das Vertrauen mit raschem Tempo zurückeilt.

S&P 500 Consolidated - CHICAGO MERCANTILE EXCHANGE

Die Großspekulanten sind mit -3.666 Kontrakten (Netto-Größe) im S&P500 mehrheitlich Short aufgestellt. Die Netto-Positionierung stieg im Vergleich zur Vorwoche um 8.419 Kontrakte, im 4-Wochenvergleich fiel der Wert um -7.675 Kontrakte.

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Dow Jones Industrial Average ein Vorreiter?

DJIA Consolidated - CHICAGO BOARD OF TRADE

Lediglich 2 Wochen währte die mehrheitliche Short-Positionierung institutioneller Spekulanten am US Terminmarkt im Dow Jones. Im Dow Jones gleicht der Verlauf, dem aus dem November 2012, auch hier fiel die Netto-Position lediglich 2 Wochen mit einem negativen Vorzeichen aus, bis die Position zurückfederte und wieder auf breiter Front auf Stärke gesetzt wurde.

Im Dow Jones sind die Großspekulanten nun wieder mit 3.817 Kontrakten (Netto-Größe) mehrheitlich Long positioniert, das entspricht einer Positionsgröße von 620 Mio. US-Dollar. Die Netto-Positionierung stieg im Vergleich zur Vorwoche um 4.440 Kontrakte, im 4-Wochenvergleich fiel der Wert um -1.027 Kontrakte.

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Wieder gewecktes Vertrauen in die Märkte könnte deutliches Potenzial generieren

Seit Anfang Januar bis Mitte Februar fiel die Positionierung von Banken, Vermögensverwalter und Hedgefonds am Terminmarkt im S&P500 innerhalb von 5 Wochen um von 23,2 Mrd. US-Dollar (50.465 Kontrakte), die letzten 2 Wochen stieg die Position wieder um rund 8 Mrd. US-Dollar und geflüchtetes Kapital“ wird mit steigenden Kursen wieder verstärkt angezogen werden können. Diese Entwicklung könnte sich als preistreibend erweisen und für weiteres Potenzial sorgen.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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