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Euro könnte steigen, falls erhöhte Inflation EZB-Halt verursacht

Euro könnte steigen, falls erhöhte Inflation EZB-Halt verursacht

2014-03-01 11:39:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
Euro_Could_Surge_if_Rebounding_Inflation_Translates_into_ECB_Hold_body_Picture_1.png, Euro könnte steigen, falls erhöhte Inflation EZB-Halt verursacht

Fundamentale Prognose für den Euro: Bullisch

- Der bullische Ausblick für den Euro wurde nach höher als erwarteten Inflationsdaten der Eurozone gestützt.

- Eine höhere Inflation verringert die Möglichkeit neuer, nicht standardmäßiger Maßnahmen der EZB.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro, wissen jedoch nicht, welches Paar zu traden? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Euro schloss eine starke Woche, in der er am Freitag neue Jahreshochs gegen den US Dollar verbuchte, mit dem höchsten Wechselkurs über $1,3800 seit der Woche, die am 22. Dezember 2013 begann. Es war aber keine schöne Woche für den Euro: Der EUR/USD fiel am Donnerstag fast unter $1,3600, bevor er sein eindrückliches Comeback um fast 200 Pips gab.

Die einzige wirkliche Belastung des Euros ist zurzeit, dass die Europäische Zentralbank weitere Lockerungsmaßnahmen ergreifen könnte, um die angebliche Deflation zu bekämpfen. Der Euro scheint jedoch zu Beginn der nächsten Woche gut positioniert sein, wenn man die Inflationszahlen der Eurozone für Februar berücksichtigt.

Klar, der Verbraucherpreisindex der Eurozone, Schätzung, lag immer noch tief mit +0,8% J/J; aber die Core VPI-Daten der Eurozone stiegen auf +1,0% J/J an – es ist das erste Mal seit September, dass die Zahl bei oder über +1,0% liegt. Die steigende Inflation passt zurzeit genau in die EZB Politik. Politische Zinsanpassungen benötigen normalerweise ungefähr sechs Monate, um in den Industrieländer ihren Kreislauf zu schließen, und die EZB senkte ihren Leitzins auf 0,25% im November.

Die letzte Reihe Inflationsdaten war vielleicht die beste Chance, um die Widerstandsfähigkeit des Euros zu schwächen. Stattdessen könnte sich der Bullen-Run vom vergangenen Sommer aufbauen, da die politischen Entscheidungsträger der EZB kaum Grund haben, sonst aggressive Lockerungsmaßnahmen zu rechtfertigen. Ein Blick auf die EONIA-Zinsen (Interbank Zinssatz) zeigt, dass die Kapitakosten fallen und der Asset Quality Review (AQR - Belastungstests) vielleicht der Grund für die höheren Zinsen zum Jahresbeginn war. Die EONIA-Zinsen bleiben unter dem Leitzins der EZB, sie standen am Freitag bei 0,162%, und der 20-Tages-Durchschnitt war 0,155% - die Kreditbedingungen sind stabil.

Wenn wir den Blick auf die Kreditbedingungen auf Landeslevel ausweiten, dann sehen wir, dass die Renditen der Peripherieländer bei/um monatelangen oder jahrelangen Tiefs liegen; die finanziellen Bedingungen als Ganzes zeigen kaum ein Bedürfnis nach einer unmittelbaren, zusätzlichen Lockerung. Die EZB will Inflation, das ist wahr; aber sie will eine organische Inflation – als Resultat einer kräftigeren Wirtschaftsaktivität, die die Nachfrage in Bezug auf das Angebot übersteigt.

Die EZB wird nicht einfach das Kapital der Banken lockern und Carte Blanche während der Belastungstests geben, wenn keine Krisenbedingungen vorhanden sind – dies könnte nur eine Vermögensinflation verursachen, anstatt ein Kreditwachstum für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) bedeuten.

In Anbetracht dieser sich stabilisierenden Bedingungen halten wir weiterhin daran fest, dass ein Funding for Lending Scheme (FLS) im BoE-Stil für die EZB attraktiver ist, denn es würde die Kreditsorgen bekämpfen, ohne den Euro mit einer massiven Bilanzausweitung der EZB zu belasten, wie dies bei einem weiteren LTRO oder einem QE im Stile der Fed der Fall wäre. (Was dies betrifft: Ein direktes QE scheint nach der Regelung des deutschen Verfassungsgerichts unwahrscheinlicher.)

Allenfalls könnte eine Senkung des Leitzinses um 0,15% entschieden werden, um das jüngste Aufkommen des Inflationsdrucks zu unterstützen – aber auch dies würde den Euro nicht lange festhalten, wie die überraschende Zinssenkung der EZB im November zeigte. –CV

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