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Terminmarkt: Institutionelle Spekulanten steigern Kauf-Positionen in den US-Börsen, Rekordhoch greifbar

Terminmarkt: Institutionelle Spekulanten steigern Kauf-Positionen in den US-Börsen, Rekordhoch greifbar

2014-02-24 14:42:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:
US_Maerkte_24.02.2014_body_Picture_4.png, Terminmarkt: Institutionelle Spekulanten steigern Kauf-Positionen in den US-Börsen, Rekordhoch greifbar

(DailyFX.de) Letzte Woche hielt ich fest, dass erstmalig seit 74 Wochenlaut Commitment of Traders Report der US-Regulierungsbehörde CFTC institutionelle Spekulanten im S&P500 wieder mehrheitlich auf einsetzende Schwäche setzten, d.h., am US-Terminmarkt hielten sie nun wieder eine höhere Anzahl an Verkauf-Positionen als Kauf-Positionen. Auch im Dow Jones Industrial Index ein vergleichbares Bild, dort fiel die Netto-Position der Banken, Vermögensverwalter und Hedgefonds erstmalig seit November 2012 unter die Schwelle der Nulllinie.

Im Wochenvergleich stieg die Position im S&P500 um 4 Mrd. US-Dollar

Eine pessimistische Haltung, die aber nicht nur diese Momentaufnahme verdeutlicht wurde. Vielmehr zeichnete sich diese Entwicklung die Vorwochen über ab. Seit Anfang Januar fiel Woche für Woche die sogenannte Netto-Position (Kauf-Positionen – Verkauf-Positionen) kontinuierlich ohne Unterbrechungen für 5 Wochen. Zwar notiert die aktuelle Netto-Position noch im Minus, doch der Trend der zunehmend pessimistisch werdenden Haltung der institutionellen Spekulanten scheint gestoppt. Im Vergleich zur Vorwoche steigerten Großspekulanten im S&P500 ihre Position wieder um nahezu 4 Mrd. US-Dollar, im Dow Jones um 150 Mio. USD.

Warnsignal verliert an Kraft

Das Warnsignal scheint damit ausgebremst zu werden. Denn die abkühlenden Risikofaktor der Vorwochen um Sorgen drastischer Verkäufe nach klaren Fed-Statements weiterer Einschnitte der Staatsanleihe-Ankäufe, um den hoch geschnellten „Angstpegel“ wie dem VIX (Chicago Board Options Exchange SPX Volatility Index), um drastisch abwertende Schwellenländer-Währungen und um chinesische Wachstumssorgen trugen dazu bei, dass risikobehaftete Papiere wieder nachgefragt werden. Zudem zeigte sich die Erholung als robust selbst schwach herausgegebene US-Daten wie die Verkäufe vorhandener Immobilien, welche im Januar im Vergleich zum Vormonat um 5,1% nachgaben. Fallende Baugenehmigungen sowie –beginne komplementierten letzte Woche die schwache Entwicklung am US Immobilienmarkt. Der Immobilienmarkt reihte sich damit enttäuschende US-Wirtschaftszahlen der wie der Industrieproduktion, der Einzelhandelsumsätze oder des Arbeitsmarktes ein. Kennzahlen, welche berechtigterweise die Gesundheit und Nachhaltigkeit der wirtschaftlichen Erholung in den USA in Frage stellen lassen. Zudem wird sich die schwindende Konjunkturstütze des „Quantitative Easing“ zunehmend als eine Last darstellen und mit Leichtigkeit das Wachstum drosseln können.

Um weiteres „Tapering“ führt kein Weg vorbei

In diese Woche stehen neben dem US Verbrauchervertrauen und dem Bruttoinlandsprodukt der Vereinigten Staaten wenige fundamentale US-Kennzahlen an, daher wird gerade der Rhetorik der Fed unsere Aufmerksamkeit gelten. Die Stellungnahme der Fed-Vorsitzenden, Janet Yellen, wird wahrscheinlich noch einmal eine Fortsetzung der Reduzierungen derStaatsanleihekäufe aufgreifen.

Doch die Fed versteht es mit der langfristigen Aussicht auf einen niedrigen Zins, Markteilnehmer bei Laune zu behalten und sie Züge der Risikoaversion abstreifen zu lassen. Hierzu könnten auch schnell wieder verstärkt institutionelle Spekulanten in den kommenden Wochen gehören.

Risikobereitschaft steigt – Rekordhoch greifbar

Mit steigenden Kursen wird auch dieses rasch geflüchtete Kapital wieder angelockt. Derartige Short-Positionen können sich demnach schnell wieder auflösen, wenn die Risiken abnehmen.

Die zuletzt verzeichnete mehrheitliche Short-Position der Großspekulanten im Terminmarkt des Dow Jones Industrial Average im November 2012 währte lediglich 2 Wochen bis sie die Position zurückfederte und wieder auf breiter Front auf Stärke gesetzt wurde.

Die Position der Großspekulanten im S&P500 fiel im Zeitraum 07.1.2014 bis 11.02.2014 in diesen 5 Wochen um 50.465 Kontrakte, das entspricht einem Rückgang von 23,2 Mrd. US-Dollar. Im Dow im Zeitraum vom 14.1.2014 bis 11.02.2014 um 2,1 Mrd. US-Dollar.

Sollte dieses Kapital wieder „angelockt“ könnte eine bedeutende Nachfrage am Terminmarkt entstehen. Ein Bruch des Rekordhochs von 1.848,38(auf Basis des Tagesschlusskurses)vom15. Januar könnte hier den Auslöser bilden.

Eine gesteigerte Position von institutionellen Spekulanten könnte den US-Börsen Rückenwind und damit verbunden auch weiteren korrelierten Märkten wie dem DAX bullishes Potenzial verleihen.

US_Maerkte_24.02.2014_body_Picture_3.png, Terminmarkt: Institutionelle Spekulanten steigern Kauf-Positionen in den US-Börsen, Rekordhoch greifbar  US_Maerkte_24.02.2014_body_Picture_2.png, Terminmarkt: Institutionelle Spekulanten steigern Kauf-Positionen in den US-Börsen, Rekordhoch greifbar

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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