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Australischer Dollar dürfte nach erneuter Risikoaversion weiter abschwächen

Australischer Dollar dürfte nach erneuter Risikoaversion weiter abschwächen

2014-02-22 02:02:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Australian_Dollar_May_Weaken_Further_on_Renewed_Risk_Aversion__body_Picture_1.png, Australischer Dollar dürfte nach erneuter Risikoaversion weiter abschwächen

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • Australischer Dollar unterbricht 3-wöchige Glückssträhne aufgrund von chinesischen Nachrichten
  • Rückkehr der Risikoaversion in Bezug auf Fed QE Wetten, weltweiter Wachstumsrückgang wird befürchtet
  • Stimmen Sie wichtige Wendepunkte beim Australischen Dollar zeitlich mit dem DailyFX SSI ab

Der Australische Dollar ist letzte Woche wie erwartet gesunken, und wir halten weiterhin eine Short AUD/USD Position von 0,90, mit Aussichten auf weitere Abschwächung. Wie bereits diskutiert, schien die Stärke des Aussie Anfang Februar einen breit abgestützten Aufschwung der Risikoneigung zu reflektieren, während die Panik in Bezug auf eine Reihe von marktbezogenen Unsicherheiten abzuebben begann. Wir erwarteten, dass dies es den Anlegern ermöglichen würde, sich auf ganzheitliche Betrachtungen zu konzentrieren. Dies drohte den Aussie herunterzuziehen inmitten der erneuten Abnahme der Risikoneigung, während die Investoren die Auswirkungen der Fed Stimulusreduktion vor dem Hintergrund immer enttäuschenderer G10 Wirtschaftsnachrichten in Betracht zogen.

Besorgniserregende Ergebnisse auf Seiten der Daten füllten die letzte Woche, mit einem Wert von Citigroup, der die Performance von G10 Veröffentlichungen im Vergleich zu den Erwartungen misst, und auf den tiefsten Wert seit acht Monaten gefallen war. Gleichzeitig boten eine Reihe von Quellen eine Stimulus-unterstütztende Rhetorik, einschließlich einer Runde von Fed-Sprechern, einem starken Satz Protokolle des FOMC Meetings im Januar und sogar dem Entwurf des Kommuniqués vom G20 Meeting am Wochenende. Während dies dem achttägigen Run des S&P 500 half, scheiterte eine bedeutende Wende bei der Risikoneigung sich zu verwirklichen.

Eine Schwäche des AUD aufgrund von inländischen Auslösern ergab sich, als unerwartet schwache Daten aus China die Erwartungen an die RBA Politik untergruben. Der PMI Herstellungsbericht für Januar von HSBC zeigte, dass die Herstellungsaktivität sich am schnellsten seit sieben Monaten zusammengezogen hatte. China ist Australiens größter Handelspartner, und eine sich verlangsamende Performance in dem Bereich erweist sich als schlecht für die Nachfrageaussichten des Bergbaus in Australien. Dies belastete die Zinserhöhungsaussichten, wobei ein Index, der den bereits einkalkulierten RBA-Ausblick verfolgt, ein zweiwöchiges Tief verzeichnete.

Mit Blick nach vorn bringt eine Flaute bei den wichtigen Eventrisiken im Inland den Fokus zurück auf die Makro-Level Katalysatoren und die Betrachtungen um die Fed-Politik. Die Dynamik, die hier am Werke ist, bleibt größtenteils unverändert, wobei eine weitere geschäftige Woche mit “Fed-Ansprachen”, einschließlich der Stellungnahme der Vorsitzenden, Yellen, die wohl für die fortgesetzte QE-Kürzung sprechen wird. Verschiedene Aktivitätsindikatoren von den regionalen Zweigen der Fed sowie Berichte, die den Immobilienmarkt verfolgen, das Verbrauchervertrauen und die Aufträge Gebrauchsgüter stehen ebenfalls an.

Eine stete Underperformance im Vergleich zu den Prognosen bei den US Wirtschaftsergebnissen weist darauf hin, dass die Analysten weiterhin die Ernsthaftigkeit der Verlangsamung in der größten Volkswirtschaft der Welt unterschätzen, was eine weitere Runde von negativen Überraschungen ermöglicht. Wo in der letzten Woche die giftige Mischung aus Reduzierung des Fed-Stimulus und zunehmende Wachstumssorgen einen Bruch der Sentimenterholung kennzeichneten, könnte die gleich Dynamik dieses Mal ein Kippen in Richtung Risikoaversion auslösen und somit den Abwärtsdruck auf den Aussie verstärken. -IS

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