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Widerstandsfähiger Euro braucht einen Auslöser, da sich Gewinne auf Dollar, Yen beschränken

Widerstandsfähiger Euro braucht einen Auslöser, da sich Gewinne auf Dollar, Yen beschränken

2014-02-15 11:27:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
Resilient_Euro_Needs_a_Spark_as_Gains_Limited_to_Dollar_Yen_body_Picture_1.png, Widerstandsfähiger Euro braucht einen Auslöser, da sich Gewinne auf Dollar, Yen beschränken

Fundamentale Prognose für den Euro: Bullisch

- Die Retail Forex-Masse bleibt short EUR/USD – und hat bei den Verlustpositionen zugelegt.

- Das Glück des Euros könnte sich verbessern, da sich das Blatt gegen den US Dollar gewendet hat.

- Sind Sie bärisch (oder bullisch) gegenüber dem Euro eingestellt, wissen aber nicht, welches Paar Sie nehmen sollen? Nutzen Sie einen Euro-Währungskorb.

Die letzte Woche bot keine beträchtlichen Kursbewegungen in den FX-Märkten, und die Performance des Euro spiegelte die generellen Märkte wider. Der EUR/USD stieg um +0,42%, doch das war die Grenze des Anstiegs für den Euro. Die Verluste waren jedoch auf ein Maximum von -0,41% gegen alle anderen Hauptwährungen begrenzt, außer dem Britischen Pfund (-1,62%), welches sich momentan in einer anderen Welt befindet.

Zur Wochenmitte erschien der Euro wacklig, aus einem einzigen Grund, der die bärische Euro-Thematik unterhielt: Drohende geldpolitische Maßnahmen, um das Eintreten einer Deflation abzuwenden. Verschiedene Politiker der europäischen Zentralbank schlugen eine Kürzung des Einlagenzinses vor, ein weiteres LTRO oder sogar eine direkte Schwächung des Euros. Keine dieser Forderungen besteht zu einem Zeitpunkt, zu dem Krisenbedingungen herrschen.

Nicht überraschend waren die aggressiv expansiv anklingenden Kommentare der letzten Wochen aus Frankreich, ein Land mit nachlassendem Exportwachstum seit mehr als drei Jahren. Die französischen Exporte fielen von +10,7% J/J im dritten Quartal 2010 auf +1,5% im vierten Quartal 2013 zurück. Ein schwächerer Euro würde den französischen Exporteuren auf jeden Fall einen Vorteil beschaffen. Doch es ist wesentlich einfacher für die Politiker, Probleme auf einen scheinbar holprigen Wechselkurs zu schieben als auf die eigens kreierten falschen politischen Maßnahmen; c’est la vie.

Es muss für die EZB einen guten Grund geben, all diese Monate trotz des anhaltenden Abschwungs bei dem Inflationsdruck zu halten. Sogar angesichts des ungewöhnlichen Exportwachstums in der Region, wäre ein stärkerer Euro zurzeit für die Euro-Zone gar nicht mal so schlecht. Da sich die Arbeitslosenquoten, besonders bei den jungen Menschen, nahe oder auf Allzeithochs befinden, würde eine Inflation einer kämpfenden Verbraucherbasis noch schneller die Kaufkraft entziehen.

Genau so wie höhere Steuern und reduzierte Staatsausgaben (Sparpakete) die Verbraucher verleiten können weniger auszugeben (einfach Opportunitätskosten von dem was man mit zunehmend weniger Kapital tut), kann eine steigende Inflation in einer Umgebung, die von einem schwachen Arbeitsmarkt und geringem Lohnwachstum geprägt ist, den Verbrauch einschränken und die Euro-Zone wieder zurück in die Rezession treiben.

In der vergangenen Woche ergaben sich in dieser Sache zwei Entwicklungen: Aktualisierte Inflationserwartungen der EZB bleiben mittelfristig stabil bei +1,7% bis +2,0%; und der 4Q’13 BIP-Bericht war besser als erwartet, mit +0,5% J/J im Vergleich zu +0,4% J/J. Als Argument für "ein stärkerer Euro hilft", sollte man das gleich-gewichtet gegen den Australischen Dollar, das Britische Pfund, den Japanischen Yen und den US Dollar betrachten, wobei der Euro um +1,12% im dritten Quartal stieg und das Wachstum im vierten Quartal beschleunigte, als der Euro-Korb um im vierten Quartal um +4,01% stieg.

Im Februar war der Anstieg des Euro gegen den Japanischen Yen und den US Dollar begrenzt, um jeweils +1,28% und +1,51%. Realistisch betrachtet benötigt der Euro vielleicht einen Funken, um anderswo an Traktion zu gewinnen. Es ist nicht nur das Ergebnis von schwachen Daten auf Seiten des Euro (Der Citi Economic Surprise Index stieg am Freitag auf 15,0 von 9,2 in der Vorwoche), sondern eher eine ernsthafte Verbesserung bei anderen Währungen.

Wir denken, dass ein Funding for Lending Scheme (FLS) im Stil der BoE attraktiver erscheint, und es könnte die Kredit-Bedenken angehen, ohne den Euro in die Gefahr einer massiven Erweiterung der EZB-Bilanz zu bringen, welche ein anderes LTRO oder ein QE im Fed-Stil verursachen würde. Wir bleiben beim Euro optimistisch, besonders da sich eine extreme US Dollar Positionierung aufbaut. –CV

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