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Japanischer Yen wechselt von Ruhe zur Volatilität mit Risiko, BIP und BoJ

Japanischer Yen wechselt von Ruhe zur Volatilität mit Risiko, BIP und BoJ

2014-02-15 03:29:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
Japanese_Yen_to_Swing_from_Quiet_to_Volatility_on_Risk_GDP_and_BoJ_body_Picture_1.png, Japanischer Yen wechselt von Ruhe zur Volatilität mit Risiko, BIP und BoJ

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Bullisch

  • Yen-Crosses und der Nikkei 225 haben sich deutlich vom S&P 500 und der Erholung der Schwellenmärkte abgekoppelt
  • Der Zinsentscheid der BoJ und die Veröffentlichung des japanischen 4Q BIPs sind wichtiges Eventrisiko, um den Ausblick für die Yen-Abwertung zu untermauern
  • Für Aktualisierungen in Echtzeit und mögliche Trade-Setups zum Japanischen Yen, registrieren Sie sich für DailyFX on Demand

Mit dem unglaublichen Momentum hinter dem S&P 500 (als Risiko-Maßstab) und dem anhaltenden Sturz des US Dollars (als eine sichere Anlage) in der vergangenen Woche, sollte man meinen, dass die Yen-Crosses mit dem Carry-Appetit in die Höhe sausen sollten. Tatsächlich bliebt die für "Risiko" empfindliche Währung des FX-Markts jedoch praktisch unverändert. Der schwache Fortschritt der Wechselkurse entsprach den Volatilitätsmessungen – sowohl den implizierten (erwarteten) und den realisierten. Spiegelt dieser Mangel an Momentum die Qualität der Risikotrends wieder, oder ist dies ein Beweis für die Anpassung einer der eindrücklichsten Trades im Markt? Die Risikotrends, der japanische BIP des 4Q und der Zinsentscheid der BoJ in dieser Woche werden diese Frage auf den Prüfstand stellen.

In der Hierarchie der fundamentalen Wirksamkeit verfehlen die traditionellen Maßstäbe wie Wachstum, Geldpolitik, Rendite-Prognosen und andere traditionelle Kursmessungen für Währungen die grundlegenderen Gezeiten der Zinsneigung ("Risikotrends"). Dies gilt vor allem für die Yen-Crosses. Obwohl sie einige ihrer Gewinne abgegeben haben, stehen die Paare immer noch zwischen 12 und 38 Prozent höher als noch vor 18 Monaten. Wir haben keine Erholung im Carry, in den Wachstumsprognosen oder Volumen erlebt, die dieser Leistung entsprechen würden. Stattdessen haben wir erlebt, dass Investoren von einer Zeit mit geringer Volatilität und einer Anstrengung der zwangsweisen Abwertung des Yen, was die Crosses höher trieb, profitierten. Sollte diese Unterstützung verschwinden, wird diese Gruppe besonders "überteuert" erscheinen, und die fundamentale Ausgleichung könnte schmerzhaft werden.

Obwohl ein Yen-Trader immer ein wachsames Auge auf die Risikotrends halten sollte, wird dieses Thema in der kommenden Woche besonders wichtig werden. Einige Benchmarks fürs Sentiment erlebten in der letzten Woche einen unglaublichen Anstieg, aber gewisse Abweichungen bieten einen ungewissen Ausblick. Nachdem die Schwellenmärkte eine eindrückliche Erholung zeigten, kehrte der S&P 500 auf ein Rekordhoch zurück, und die Volatilitätsmessungen haben ihren jüngsten Anstieg bei den Risiko-Prämien wieder größtenteils abgegeben; der fundamentale Hintergrund hat sich für Investoren nicht sonderlich gebessert. Wenn der Anstieg im "Risiko" der letzten zwei Wochen einfach eine Korrektur des marktweiten Sturzes von Ende Januar gewesen ist, wird dies mit einer natürlichen Beschränkung geschehen. Außerdem hinterlässt dies den Eindruck, dass diese Märkte für eine künftige Abbau-Runde bereit sind. (Erfahren Sie mehr über die Risikotrends in diesem Video)

Auch ohne eine definitive einseitige Waageschale zwischen Gier und Angst wird der Yen in den kommenden Wochen dennoch einem fundamentalen Druck ausgesetzt werden. Genau so wichtig wie die globale Rendite-Gier auf die Währung aufgrund der Ansicht, dass die Bank of Japan (BoJ) engagiert ihre Währung abwerten will. Ob das offene Stimulus-Programm die Wirksamkeit aufzeigen wird, die ihm viele zuschrieben, oder nicht, ist unwichtig. Es hat Spekulanten dazu inspiriert, die Crosses zusammen mit den Aktien voranzutreiben. Die Auswirkung dieses Programms wurde weit über die bisherigen Ankäufe einkalkuliert. Was wir hier in den Wechselkursen ohne Zweifel sehen, ist eine deutliche Erwartung für Anleihenkäufe und sogar eine Beschleunigung ihrer Anstrengungen. Was geschieht, wenn die Wirklichkeit den Erwartungen nicht entspricht?

Nur wenige Monate, nachdem die BoJ ihr Stimulus-Programm im April einführte, wurde allgemein angenommen, dass die Zentralbank ihre Maßnahmen steigern würde, um ihr Ziel, die Deflation zu beenden und die negativen Auswirkungen einer geplanten Steuererhöhung bei der Geschäftsjahreswende (April) auszugleichen, zu erreichen. Die verbalen Warnungen und Zusicherungen für mehr Unterstützung haben in den letzen Monaten jedoch stark nachgelassen. Stattdessen hören wir vertrauensvolle Bemerkungen, dass die Volkswirtschaft auf bestem Weg sei, ihr Inflationsziel zu erreichen (2 Prozent bis 2015) und Bedenken, dass die Löhne nicht mit der Inflation mithalten, was mit einer fallenden Währung noch verschäft wird.

Obwohl die BoJ-Sitzung dieser Woche voraussichtlich keine wirkliche Veränderung in der Geldpolitik bringen wird (falls doch, dann wären Yen-Crosses stark), wird der Markt auf Anzeichen achten, dass die Gruppe immer noch den Stimulus und den aktuellen Rückgang der Währung gut heißt. Außerdem wir die BIP-Zahl für das 4Q am Montag Morgen in die Erwartungen der Offiziellen und Investoren in Bezug auf eine weitere Unterstützung einkalkuliert. Die Dinge könnten diese Woche ziemlich riskant werden, wenn sich die Risikotrends verschlechtern sollten und das vorgesehene Eventrisiko den Stimulus-Hoffnungen nicht gerecht wird.. - JK

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.