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Australischer Dollar gefährdet, da sich Risk Sentiment erneut verschlechtert

Australischer Dollar gefährdet, da sich Risk Sentiment erneut verschlechtert

2014-02-15 03:13:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Australian_Dollar_Vulnerable_as_Risk_Sentiment_Sours_Anew_body_Picture_1.png, Australischer Dollar gefährdet, da sich Risk Sentiment erneut verschlechtert

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Aussie Dollar Abprall zeigt "Reset" der Risikotrends, da die EM-Nervosität nachlässt
  • Sentiment könnte mit Fed Sitzungsprotokoll und US Inflationsdaten erneut aufgewühlt werden
  • Stimmen Sie wichtige Wendepunkte beim Australischen Dollar zeitlich mit demDailyFX SSI ab

Der Australische Dollar stieg in der dritten Woche in Folge an, nachdem die gesteigerte Risikoneigung die Nachfrage nach der vom Sentiment gesteuerten Währung erhöhte. Ein kleiner Rückfall zeigte sich nach dem tief enttäuschenden Beschäftigungsbericht für Januar, aber der Rückgang dauerte nicht lange an, wie wir letzte Woche vermutet hatten, und der Selloff nach den Daten wurde dann auch innerhalb eines Tages wieder aufgefangen. Die Währung scheint in der kommenden Woche jedoch erneut von einem Verkauf bedroht zu werden, und wir nahmen eine Short-Position beim AUD/USD bei 0,90 ein.

Der Löwenanteil der Erholung des Aussies in den letzten zwei Wochen zeigte einen Abfall bei den risikoreichen Anlagen, da Trader die reflexartige Reaktion einer Nervosität in den Schwellenmärkten, die im Dezember auftauchte, verarbeiteten und sich zurückzogen. Der S&P 500 und der VIX Volatilitätsindex – der sogenannte "Angstmaßstab" der Investoren – befinden sich nun beide wieder auf dem gleichen Stand wie vor Beginn der Panik. Außerdem zeigen die letzten Positionierungszahlen des CFTC, dass die Spekulanten wieder stärker netto-long bei den S&P 500 Futures sind, nachdem sie bis zum 4. Februar acht Monate lang netto-short gewesen waren.

Ab nun sollten die übergreifenden Trends wieder in den Mittelpunkt gelangen, und der Fokus bleibt auf dem Missverhältnis zwischen den enttäuschenden US Wirtschaftsdaten und dem festen Versprechen, mit dem "Taper" der QE Anleihenkäufe der Federal Reserve fortzufahren. Die kommende Woche bringt die Veröffentlichung des Protokolls zur Januar-Sitzung des FOMC, sowie die Datenreihe zum VPI. Wenn die Bemerkungen der Fed Offiziellen in den vergangenen Wochen einen Hinweis darstellen, dann wird die US Zentralbank die aktuelle schwache US-Leistung ignorieren und hat offenbar keine Absicht, den Abbauprozess des QE um $10 Milliarden/Monat zu verlangsamen oder zu pausieren. Gleichzeitig wird von der Inflationsrate im Jahresvergleich erwartet, dass sie auf ein Sechs-Monats-Hoch von 1,6 Prozent ansteigen wird.

Per Saldo wirkt sich dies für die australische Einheit negativ aus. Die US Wirtschaftsnachrichten enttäuschen seit Mitte Januar zunehmend die Erwartungen. Dies, zusammen mit der rhetorischen und auf Daten basierenden Unterstützung eines fortgesetzten Abbaus der Fed-Akkommodation wird die Bedenken über die Auswirkungen einer anhaltenden Verlangsamung in der weltgrößten Volkswirtschaft auf das globale Wachstum steigern. Unnötig zu sagen, dass dies für das Sentiment schlecht ist und die Möglichkeit besteht, dass dies eine viel stärker unterstützte Liquidation unter den risikoreichen Anlagen auslösen könnte als ein vorübergehender, von EM angetriebener Selloff. – IS

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