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EZBs Halt bietet Euro Raum für Rallye, da EONIA-Zinsen beständig bleiben

EZBs Halt bietet Euro Raum für Rallye, da EONIA-Zinsen beständig bleiben

2014-02-08 10:47:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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ECBs_Hold_Offers_Euro_Rally_Room_as_EONIA_Rates_Steady_body_Picture_1.png, EZBs Halt bietet Euro Raum für Rallye, da EONIA-Zinsen beständig bleiben

Fundamentale Prognose für den Euro: Bullisch

- Mangel an Lockerung durch EZB löst Euro-Wende gegenüber Australischem Dollar und Japanischem Yen aus.

- Euro erhascht ein Bid dank des gemischten US-Arbeitsmarktberichtes ex Agrar und überspringt die Marke von 1,3600 USD gegenüber dem US-Dollar.

- Sind Sie bärisch (oder bullisch) gegenüber dem Euro eingestellt, wissen aber nicht, welches Paar Sie nehmen sollen? Nutzen Sie einen Euro-Währungskorb.

Der Euro blieb stabil in der vergangenen Woche nach einem schweren Start ins Jahr 2014, da die Europäische Zentralbank Forderungen nach angepassten geldpolitischen Maßnahmen zurückwies. Entscheidungsträger überall in der Euro-Zone sind besorgt, dass, wenn das Wachstum nicht bald angekurbelt wird, eine Ära der Deflation ähnlich wie in Japan einsetzen könnte, da sowohl die Erwartungen von Unternehmen als auch von Verbrauchern hinsichtlich Preisdruck auf ewig gedämpft werden.

Angesichts der Tatsache, dass es sich um eine mit Spannung erwartete Sitzung handelte, war das Februar-Treffen der Verantwortlichen für die europäische Geldpolitik, nun, langweilig. EZB-Präsident Mario Draghi sang wieder dasselbe Lied bei seiner Pressekonferenz: Sowohl das Kreditwachstum als auch die Inflation sind auf einem niedrigen Stand; die Arbeitslosenzahlen sind weiterhin zu hoch, besonders in der Peripherie; und dass sich das Wachstum in Kürze fortsetzen wird.

Die Entscheidung der EZB nicht zu handeln und weiter ihre Linie nach dem schlechtesten VPI Wert in der Zeit nach der Krise von 2008 (+0,7% J/J im Januar) zu halten, überraschte einige, da sich Spekulationen auf eine Zinskürzung außer der Reihe, auf 0,10% von 0,25% aufgebaut hatten (in der Regel passen Zentralbanken die Zinsen in Schritten von 25 Basispunkten an). Darüber hinaus meinten einige Prognosen die Enthüllung von neuen politischen Schritten zu sehen, um die Geldpolitik noch stärker als aktuell zu lockern.

Aber vor Freitag war die EZB sich nicht der Legalität ihres OMT-Programms, des finanziellen Sicherheitsnetzes der Euro-Zone, bewusst. Es handelte sich dabei um die erste Maßnahme im Stil von "uns ist jedes Mittel recht", die die EZB lancierte, um im Juli 2012 die Spannungen im Anleihemarkt abzumildern. Das Programm unterlag keinen Beschränkungen, was die theoretische Frage aufwarf, ob das OMT, sollte es jemals aktiviert werden, die Kurse in der Region destabilisieren könnte? Diese Befürchtungen waren nicht unbegründet: Wenn die EZB aufhören würde, ihre Anleihekäufe zu sterilisieren (Verrechnung mit dem Abfluss entsprechender Beträge an überschüssiger Liquidität), würde die überschüssige Liquidität in der Euro-Zone mehr als das Doppelte betragen (die überschüssige Liquidität betrug 143 Mrd. Euro in der Woche, die am 5. Februar endete; die Anleihesterilisierung beträgt ungefähr 175 Mrd. Euro).

Die Angst für Deutschland besteht darin, dass die Freigabe dieses zusätzlichen Kapitals einen plötzlichen Anstieg der Inflation verursachen würde; und jegliche Maßnahme, die gegen Artikel 88 des deutschen Grundgesetzes verstößt, ist unakzeptabel. Das Deutsche Verfassungsgericht machte praktisch sämtliche Hoffnungen auf nicht-sterile Anleihekäufe in Europa zunichte; oder mit anderen Worten - es wird kein QE in Europa geben. Ein zentraler Grundsatz unserer These für die Euro-Stärke in den vergangenen Monaten und für 2014 ist, dass die EZB keine weitere Blanko-Liquidität für das Bankensystem bieten wird, was bedeutet, dass eine massive Erweiterung der Bilanz unwahrscheinlich ist. Falls ein europäisches QE vom Tisch ist, haben die Trader einen Grund weniger an einem negativen Ausblick auf den Euro festzuhalten.

Natürlich zeigt ein Blick auf die EONIA Zinssätze (Lombardzins), dass die Kapitalkosten fallen und der AQR (Asset Quality Review, der Stresstest, der von der EZB eingeführt wurde, nachdem diese die zu Beginn des Jahres die Überwachungsfunktion im Bankensystem der Eurozone übernommen hatte) könnte Einfluss auf das Sentiment haben. Das jüngste Hoch des EONIA entstand am 31. Dezember 2013 (0,446%), dem Enddatum für die Finanzberichte der Banken in der Eurozone an die EZB. Seit diesem Datum befinden sich die EONIA Zinsen in einem Abwärtstrend: Die Zahlen vom Freitag lagen bei 0,131%, und der 20-Tagesdurchschnitt betrug 0,205%. Ein Oberseitendruck der EONIA Zinsen zum Jahreswechsel könnte an einer Kombination von LTRO-Rückzahlungen und den Versuchen von Banken, Kapital vor dem Stresstest zu sammeln, gebunden sein.

In einer Woche, eigentlich weniger von Belang auf dem Kalender, stehen die deutschen und die allgemeineren 4Q’13 BIP-Zahlen der Eurozone an. - Wir sind der Meinung, dass die "abwartende" Haltung der EZB auch in der Zukunft beibehalten werden wird. Falls die Optionen der EZB nach dem Urteil (welches nun auf dem Weg in den Europäischen Gerichtshof ist) des Deutschen Verfassungsgerichts begrenzt sind, scheint ein Funding for Lending Scheme (FLS) nach BoE-Art ein eher ansprechenderes Ergebnis zu sein (und es könnte die Kreditsorgen angehen, ohne den Euro in die Gefahr einer massiven Erweiterung der EZB-Bilanz zu bringen, was ein weiteres LTRO oder ein QE im Fed-Stil sicherlich tun würde). Dies Entwicklungen stehen in den nächsten Tagen für einen eher bullischen Ausblick für den Euro. –CV

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