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US-Arbeitsmarktdaten die Tendenzen - letzten Monat nur ein Ausreißer oder nachhaltige Schwäche?

US-Arbeitsmarktdaten die Tendenzen - letzten Monat nur ein Ausreißer oder nachhaltige Schwäche?

2014-02-07 11:54:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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NFP Tipprunde - Was ist Ihr Tipp für den anstehenden Non Farm Payrolls Report (US-Arbeitsmarktdaten)? Zum Gewinnspiel hier, ab 14:15 Uhr bietet DailyFX eine Live Abdeckung des Events an hier.

Der monatlich veröffentlichte US-Arbeitsmarktbericht der Non Farm Payrolls gilt als Garant für Bewegungen in den Märkten. Für diesen US-Arbeitsmarktbericht befragt das Statistikamt des US-Arbeitsministeriums rund 160.000 Unternehmen und Behörden mit insgesamt rund 400.000 Standorten und stellt ausführliche Daten zu Beschäftigung, Arbeitsstunden und Verdienst bereit.

Wenn sich die Schätzungen mit den tatsächlichen Zahlen decken, dann hat der Markt die Zahlen bereits „eingepreist“ und reagiert oft kaum, wenn die offizielle Bekanntgabe erfolgt.Wenn aber die Schätzungen und tatsächlichen Zahlen nicht übereinstimmen, kommt es oft zu extremen Marktbewegungen, dadie Märkte ansetzen einen Ausgleich zu diesen Differenzen herstellen.

In 2013 konnte der US-Arbeitsmarkt übergeordnet überzeugen

Im letzten Jahr betrug der durchschnittliche Jobzuwachs ex Agrar 182.200 Stellen. Die Erwartung an den Beschäftigungszuwachs zu Beginn 2014 im Januar von 180.000, liegt somit dicht an diesem Durchschnittswert der letzten 12 Monate.Laut Bloomberg-Prognosen wird mit 181.000 neugeschaffenen Stellen gerechnet. Die niedrigste Schätzung der Analystenschätzungen der Bloomberg-Prognose liegt bei 125.000 und die Höchste bei 270.000. Der Schätzwert der Arbeitslosenquote liegt bei 6,7%, die Spanne der Schätzwerte reicht von 6,5% bis 6,8%.

Non_Farm_Payrolls_07.02.2014_body_Picture_11.png, US-Arbeitsmarktdaten die Tendenzen - letzten Monat nur ein Ausreißer oder nachhaltige Schwäche?

Schwache Entwicklung im Dezember nur ein Ausreißer oder nachhaltig?

Heute wird sich herausstellen, ob der letzte Wert von 74.000 nur ein Ausreißer war oder ob auch geschuldet unter anderem durch das kalte Wetter in den USA der Wachstum im Januar gering ausfiel. Auch die revidierten Kennzahlen für Dezember und November werden heute daher besonders interessant ausfallen.

Die 74.000 Stellen aus dem Dezember könnten durch eine positive Revision die Lage am Arbeitsmarkt zusätzlich aufhellen. Doch es rühren Gefahren in einer Fortsetzung schwacher Jobzuwächse, welche die Erwartungshaltung an konjunkturelle Stärke in den USA deutlich dämpfen könnten. Der als Vorbote geltende ADP-Bericht enttäuschte am Mittwoch.

Der US-Arbeitsmarkt und globale Indizes

Erst am Montag führte ein enttäuschender Datensatz der US ISM Herstellungsindex zu einer drastischen Schwäche in den US-Indizes. Auch der DAX folgte der Schwäche der US-Börsen und zog Richtung der 9100er Marke an diesem Tag.

Diese Stimmung von Montag können wir auch heute als potenzielle Reaktion auf schwache Arbeitsmarktdaten für die US-Märkte und globale korrelierte Märkte heranziehen.

Non_Farm_Payrolls_07.02.2014_body_Picture_10.png, US-Arbeitsmarktdaten die Tendenzen - letzten Monat nur ein Ausreißer oder nachhaltige Schwäche?

Potenzielle Marktreaktionen im Fall einer deutlichen Risikoaversion nach Bekanntgabe des Arbeitsmarktberichts

Szenario – NFPs enttäuschen: Der schwache Anstieg von 74.000 Stellen aus dem Dezember ist kein Einzelfall und die heutigen Daten enttäuschen. Potenzielle Reaktion: Stimmung in den Märkten „Risk Off“ – der S&P500, Dow Jones, Nasdaq und DAX könnten verstärkt nachgeben sowie Industrierohstoffe. Auch wenn die nächste Reduzierung der quantitativen Maßnahmen damit verzögert ausfallen könnte, die Mischung aus einer restriktiver werdenden Fed und zeitgleich deutlich schwächelnden Konjunkturdaten könnten gleicht keiner die risikobehaftete Papiere attraktiv erscheinen lässt. Preistreibend könnte die erhöhte Risikoaversion sich besonders im Schweizer Franken, Japanischer Yen und Gold zeigen.

DAX – Stundenchart

Bei drastischer „Risk Off“ Stimmung - ein dynamischer Abverkauf wie am Montag gesehen könnte den DAX wieder Richtung des Wochentiefs um 9.100 ziehen lassen, sollten die US-Indizes derartig vergleichbar wie am Montag auch die schwachen US Daten (ISM Herstellungsindex) reagieren.

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USD/JPY– Stundenchart

Bei drastischer „Risk Off“ Stimmung – schwache US-Daten könnten den USD/JPY wieder Richtung der 101 anstoßen. Ein sehr volatiles Paar das von „Safe haven capital flows" profitieren könnte.

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Rohöl WTI (USOil) – Stundenchart

Schwache Arbeitsmarktdaten ließen Spekulationen nach einer gedämpften Nachfrage nach dem Rohöl aufkommen und das könnte Druck ausüben. Die 96,2 bot zu Beginn der Woche eine wichtige Unterstützung, welche folgend wieder interessant werden könnte. Bruch der 96,2 könnte weiteren Abwärtsdruck generieren. Unterstützend auf den Kurs wirkt zurzeit die Kältefront in den USA.

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Gold (XAU/USD) – Stundenchart

Sollte Gold infolge der Daten von exzessiven Kapitalabflüssen aus Risk-Assets profitieren können, könnte der Verlauf ähnlich der Reaktion von Montag ausfallen. Ein folgender Vorstoß nah an das gesetzte Jahreshoch um 1.280 USD könnte folgen.

Non_Farm_Payrolls_07.02.2014_body_Picture_6.png, US-Arbeitsmarktdaten die Tendenzen - letzten Monat nur ein Ausreißer oder nachhaltige Schwäche?

Potenzielle Marktreaktionen im Fall eines deutlichen Risikoappetits nach Bekanntgabe des Arbeitsmarktberichts

Szenario – NFPs können überzeugen: Der schwache Anstieg von 74.000 Stellen aus dem Dezember wird deutlich höher revidiert und die heutigen Daten können deutlich überzeugen, d.h., neugeschaffene Stellen liegen deutlicher über der Erwartung von 180.000.

Potenzielle Reaktion: Stimmung in den Märkten „Risk On“ – der S&P500, Dow Jones, Nasdaq und DAX könnten hiervon profitieren sowie Industrierohstoffe. Auch wenn die nächste Reduzierung der quantitativen Maßnahmen damit folgen könnte, der Arbeitsmarkt vermittelt, dass die US Konjunktur den Übergang zu einer restriktiveren Geldpolitik verkraften wird. Druck könnte durch die erhöhte Risikobereitschaft sich besonders im Schweizer Franken, Japanischer Yen und Gold aufkommen.

DAX – Stundenchart

Bei drastischer „Risk On“ Stimmung sollte sich der Report als preistreibend für den DAX erweisen - könnte der Kurs Richtung 9.400er Marke die Bewegung suchen, einzeichneter Support um 9.425. Doch hierfür müssen die US-Indizes ersteinmal „liefern“ – ein aufmerksamer Blick gilt somit auch der US-Markteröffnung nach den Zahlen um 15:30 Uhr.

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USD/JPY– Stundenchart

Positive US-Daten könnten den USD/JPY wieder Richtung der 103 ziehen lassen. Der Kurs notiert aktuell über knapp über der 102, Spielraum bis zur nächsten mentalen Marke bis 103 wäre gegeben.

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Rohöl WTI (USOil) – Stundenchart

Ein gestärktes Bild, das vom Arbeitsmarkt suggeriert wird, würde Spekulationen über einen erhöhten industriellen und häuslichen Bedarf nach WTI anheizen. Preistreibend könnten sich die damit auf den WTI Rohölpreis auswirken. Ein Stoß Richtung der 98,8 könnte folgen, sollte sich eine bullishe Reaktion abzeichnen.

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Gold (XAU/USD) – Stundenchart

Positive US-Daten könnten einen Bruch der 1.250 USD provozieren, die folgende Unterstützung findet sich auf 1.240 US-Dollar.

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Ab 14:15 Uhr bietet DailyFX eine Live Abdeckung des Events an hier. .

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

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