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Um 40% reduzierten Hedgefonds ihre gegen den Yen gerichtete Position seit Jahresbeginn

Um 40% reduzierten Hedgefonds ihre gegen den Yen gerichtete Position seit Jahresbeginn

2014-02-06 08:22:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Um 40% reduzierten Hedgefonds ihre gegen den Japanischen Yen gerichtete Position seit Ende Dezember. Bereits seit Oktober 2012 setzen institutionelle Spekulanten mehrheitlich auf eine Abwertung des Japanischen Yen. Ende des letzten Jahres erreichten die am Terminmarkt gehaltenen Verkaufs-Kontrakte zuletzt im Juni 2007 verzeichnete Werte. Doch die rund 143.000 Kontrakte, die kurz vor dem Jahreswechsel auf weitere Yen-Schwäche abzielten, werden seitdem zunehmend abgestoßen. Die letzten Daten der U.S. Commodity Futures Trading Commission wiesen rund 86.000 Verkaufs-Kontrakten (netto) dieser spekulativen Marktteilnehmer auf. In den letzten 5 Wochen fiel infolge der erhöhten Unsicherheit in Märkten die gegen den Yen gerichtete Position der “Non Commercials“, zu denen Banken, Vermögensverwalter und Hedgefonds gehören um deutliche 40%. Das entspricht einem Rückgang von 8,75 Mrd. US-Dollar.

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Korrekturen in den globalen Aktienmärkten, das nachlassende Wachstum in China und die Sorgen um die Finanzstabilität der Schwellenländer führt dazu, dass Hedge-Fonds zur Zeit ihre Positionen schließen oder die Anlagestrategie ändern.

Wie Berechnungen der Bank of America Merrill Lynch erfassten, weisen Aktiensfonds der Schwellenmärkte bereits einen Kapitalabfluss von 6,4 Mrd. US-Dollar und Aktienfonds der Schwellenmärkte von $3 Mrd. US-Dollar auf.

Auch japanische Investoren zogen laut Daten des japanischen Finanzministeriums im Januar verstärkt ihr Kapital aus den ausländischen Börsen sowie Rentenmärkten und repatriierten diese Gelder – im Januar wöchentlich in einer Größenordnung von durchschnittlich 383 Mrd. ¥ (3,77 Mrd. US-Dollar). Diese Verkäufe der Positionen in ausländischen Anleihemärkten halten bereits seit vier aufeinanderfolgenden Wochen an und tragen bei zur aktuellen relativen Stärke des japanischen Yen.

Es bleibt abzuwarten, ob die jüngste Stärke im Japanischen Yen, der zurzeit als Niedrigzinswährung von der Flucht in die sicheren Häfen profitieren kann, sich fortsetzt vor dem Hintergrund der expansiven Geldpolitik der Bank of Japan. Doch solange die Nervosität in den Märkten nicht nachgibt gibt keinen Grund, proaktiv gegen die jüngste Stärke des japanischen Yen anzukämpfen. Der morgige US-Arbeitsmarktbericht wird zudem Aufschlusse darüber geben, ob die US-Notenbank im Februar weiterhin die Anleiheankäufe reduzieren wird.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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