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Australischer Dollar-Ausblick vor kritischem Eventrisiko unklar

Australischer Dollar-Ausblick vor kritischem Eventrisiko unklar

2014-02-01 04:31:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:
Australian_Dollar_Outlook_Clouded_Ahead_of_Critical_Event_Risk_body_Picture_1.png, Australischer Dollar-Ausblick vor kritischem Eventrisiko unklar

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • RBA Zinsentscheid fällig; begleitende politische Stellungnahme im Fokus
  • Einfluss der US Daten auf QE Taper Wetten; EM-angetriebene Risikoaversion ebenfalls kritisch
  • Hilfe für die zeitliche Planung von wichtigen Wendepunkten im Australischen Dollar mit dem DailyFX SSI

Der Australische Dollar steht einem perfekten Sturm mit größeren Trend-definierenden Entwicklungen aus dem Inland und von Außen gegenüber. Das sorgt in der kommenden Woche für einen unklaren Ausblick, wobei die Präsenz von starker Volatilität die einzige Sache wäre, die mit Zuversicht wohl nicht wahrscheinlich ist.

Zuerst wird die Reserve Bank of Australia (RBA) ihre monatliche politische Stellungnahme abgeben. Wirtschaftsexperten erwarten, dass die politischen Entscheidungsträger den Leitzins unverändert bei 2,5 Prozent beibehalten werden. Die Investoren scheinen zuzustimmen, da die einkalkulierte Erwartung (gemäß Credit Suisse) nur gerade eine 6 prozentige Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung und keine politischen Änderungen für die kommenden Monate aufzeigt.

Dies wendet die Aufmerksamkeit auf die Stellungnahme, die nach der Ankündigung kommt. Die australischen Wirtschaftsnachrichten begannen sich im Januar gegenüber den Erwartungen stark zu verschlechtern; falls sich dies in einen expansiven Tonfall in offiziellen Reden verwandelt, wird der Aussie möglicherweise unter Druck geraten. Die VPI Inflationsrate im Jahresvergleich erreichte jedoch im vierten Quartal ein Hoch mit 2,7 Prozent. Dies stellt das Preiswachstum knapp unter die Obergrenze der RBA von 3 Prozent, was kurzfristig ebenfalls gegen weitere Lockerungen spricht.

Wenn wir uns den externen Kräften zuwenden, so drohen eine Reihe wichtiger US Wirtschaftsdaten eine Volatilität inmitten der Spekulation über den künftigen Kurs der QE-Abbau-Maßnahmen der Fed zu generieren. Die Januar-Zahlen für den Herstellungs- und den Dienstleistungssektor, die ISM Daten, sowie die immer wichtige Nonfarm Payrolls-Statistik stehen zuoberst auf der Agenda. Die Fed kam von ihrem Weg ab, als sie die Idee untermauerte, dass die schwachen Daten Ende 2013 den Stimulus-Abbauprozess nicht verzögern würden.

Die Investoren nahmen die Nachricht für bare Münze und schrieben die enttäuschenden Daten vom Dezember als eine Ausnahme inmitten einer insgesamt weiten Erholung ab. Das Argument wird schwer aufrecht zu erhalten sein, falls weitere schlechte Nachrichten hereinkommen. Insgesamt könnten sich stabile Ergebnisse als negativ für den AUD erweisen, falls diese eine Erholung der US-Staatsanleihezinsen auslösen, was den Vorteil des Ertrags der australischen Währung schmälert. Es erübrigt sich der Hinweis darauf, dass ein schwaches Ergebnis für ein gegenteiliges Resultat sorgen würde.

Letztendlich stellt ein fortgesetztes Aufwühlen im Bereich des Risikosentiments einen weiteren Antriebskatalysator für das Kursverhalten des Aussie dar. Eine hervorragende Korrelation zwischen dem MSCI Emerging Markets Aktienindex und ein handelsgewichteter Durchschnitt des Werts des Australischen Dollars gegen seine Top-Gegenstücke bezieht sich auf die Verletzbarkeit der Währung hinsichtlich von Risikoaversion. Die spekulative Aktienbenchmark schloss in der letzten Woche auf dem schwächsten Level seit fünf Monaten, nach einer zweiten Woche aggressiven Verkaufens. Falls die Liquidität anhält, könnte der AUD auf jeden Fall zusammen mit dem Asset-Spektrum, das auf das zugrundeliegende Investorenvertrauen gerichtet ist, fallen. - IS

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