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ND_Gold_30.01.2014_body_Twitter.png, Vorgehen „Safe-haven buying“ steht weiterhin hoch im Kurs - nicht nur im Devisenraum.

(DailyFX.de) Die Risikoorientierung am Devisenmarkt festigt die gestern auf den Zinsentscheid bereits gesehene Reaktion.

Die Fed hält an ihrem im Dezember eingeleiteten Kurswechsel fest und reduzierte die monatlichen Anleihekäufe um weitere 10 Mrd. Dollar auf monatlich 65 Mrd. Dollar. Der Zins der zehnjährigen US-Staatsleihen stieg nur kurzzeitig nach der Verkündung und schloß am Abend 2,59% tiefer bei 2,675. Ein Streben nach der sicheren Rendite zeichnet sich zunehmend ab, die Hochzinswährungen Australischer Dollar und Neuseeland Dollar erlitten mit einem schwächer als erwartet ausgegebenen chinesischen Einkaugsmanagerindex (JAN) den nächsten Dämpfer (49,5; Erwartung: 49,6). Der Index weist die Entwicklung eines schrumpfenden Industriesektors auf. Zuvor entschied sich die Reserve Bank of New Zealand zu einer Beibehaltung des Leitzinses von 2,5%.

Marktstimmung: Risikoaversion – niedrig verzinste Währungen werden zurzeit den Hochzinswährungen vorgezogen. Die relative Stärke von USD, CHF, JPY im Tagesvergleich zu den schwachen Performern CAD, AUD, NZD.

ND_Gold_30.01.2014_body_Picture_4.png, Vorgehen „Safe-haven buying“ steht weiterhin hoch im Kurs - nicht nur im Devisenraum.

XAU/USD

Gold fiel gestern auf die geldpolitische Entscheidung der Fed hin kurzeitig, doch stabilisierte sich daraufhin schnell. Es folgte ein weiterer Test der 1.270 USD Marke. Kurz vor 3 Uhr in der Nacht sorgte die Wachsstumssorge Chinas und somit des in 2013 größten Goldimporteurs für eine Schwäche im Kurs. Die Sorge um die Emerging Markets nimmt zu und das Vorgehen „Safe-haven buying“ steht weiterhin hoch im Kurs. Nicht nur im Devisenraum.

4 Stunden-Chart – Verlauf seit Anfang 2014. Der Goldkurs kann sich vom Druck aus 2013 zunehmend lösen. Übergeordnet bleibt der Ausblick für den Goldkurs oberhalb der 1.249,6 zurzeit chancenreich. Bruch der 1.280,2 ließe Marktteilnehmer auf eine Fortsetzung der bisher in 2014 gesehenen Stärke setzen.

ND_Gold_30.01.2014_body_Picture_3.png, Vorgehen „Safe-haven buying“ steht weiterhin hoch im Kurs - nicht nur im Devisenraum.

Da der gestrige Fokus auf dem Fed-Zinsentscheid lag wanderte der Blick von den Streiks in Südarfrika weg. Neben den Gehaltsverhandlungen der Platinminienarbeiter in Südafrika, zeigt sich der Südafrikanische Rand zuzeit sehr volatil. Die Emerging Markets Währungen bleiben unter Druck. Die südafrikanische Notenbank zog ebenfalls eine Leitzinserhöhrung heran, um der drastischen Abwertung entgegenzuwirken, doch auch hier lässt sich der Erfolg anzweifeln.

ZAR/JPY

4 Stunden-Chart ZAR/JPY – Ein Devisenpaar, welches das Streben nach dem sicheren Hafen und die Kapitalflucht aus den Emerging Markets zurzeit verdeutlicht. Kursrutsch unter die 9.

ND_Gold_30.01.2014_body_Picture_2.png, Vorgehen „Safe-haven buying“ steht weiterhin hoch im Kurs - nicht nur im Devisenraum.

Charts erstellt mit der Trading Station von FXCM

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

ND_Gold_30.01.2014_body_x0000_i1025.png, Vorgehen „Safe-haven buying“ steht weiterhin hoch im Kurs - nicht nur im Devisenraum.

https://www.dailyfx.com/devisenhandel/fundamental/research/2014/01/29/ND_Fed_29.01.2014.html