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Euro beginnt bei abrutschendem Momentum zu kämpfen – PMIs in dieser Woche

Euro beginnt bei abrutschendem Momentum zu kämpfen – PMIs in dieser Woche

2014-01-18 10:48:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Dem Euro wurde diese Woche die Realität in Gesicht geschlagen als das deutsche BIP mit einem Wert von +0,4% eintraf.

- Eingehende PMI-Zahlen für Januar bieten wenig Grund für Begeisterung.

- Beobachtung des Euro Intraday-Momentums mit der Stark/Schwach-App.

Der Euro war der zweit-schlechteste Performer unter den Majors in der vergangenen Woche und verlor -0,95% gegenüber dem US Dollar, während er nur gegen den geschundenen Australischen Dollar um +1,44% stieg. Dies war auf keinen Falls negativ für den Euro, doch positive fundamentale Treiber bieten nicht mehr den gleichen Funken – wobei wir von anhaltend niedrigen italienische und spanische Zinsen und einem Mangel an Deflation sprechen, die sich in den regionalen VPI-Werten zeigen.

Die letzten Wochen zeigten Zeichen der Hoffnung und des Optimismus, welche dabei halfen den Euro zu knacken. Es war eine heftige Erinnerung daran, dass die Eurozone in einer Periode der Stagnation stecken bleibt, als der finale deutsche Wachstumswert für 2013 zeigte, dass die größte Volkswirtschaft der Eurozone nur um +0,4% gewachsen war. Die Inflation in der Euro-Zone hielt sich im Dezember bei mehrjährigen Tiefs (Kern bei +0,7% J/J), was zeigt, dass die Nachfrage innerhalb der Region schwach bleibt. Nichts forderte: “Kauf den Euro.”

Diese Daten sind nicht unbedingt überraschend: Die Maßnahmen zu verringerten Staatsausgaben und höheren Steuern (“Sparpaket”) erzeugen eine schwere Umgebung für die Verbraucher und Unternehmen gleichzeitig. Die Marktteilnehmer sind vielleicht einfach zu stimuliert von den "abstrakten" Gründen, um beim Euro long zu gehen. - Eine schrumpfende Bilanz der europäischen Zentralbank, besonders im Vergleich zu anderen großen Zentralbanken (nämlich die BoJ und die Fed) sowie kurzfristige Wachstumsdaten verlieren ihren Glanz.

Sicherlich werden die für die nächste Woche anstehenden Daten ein sich ähnlich verbessertes doch wenig begeisterndes Bild erzeugen. Am Dienstag wird erwartet, dass die deutsche ZEW-Umfrage den höchsten Wert der Aktuellen Erwartungen (63,0) seit März 2006 zeigen wird (63,4). Dieser Optimismus könnte vermuten lassen, dass die Erholung der Eurozone sich noch auf dem rechten Pfad befindet, doch in Bezug zu der Performance der deutschen Wirtschaft im letzten Jahr müssen diese Hoffnungen sich erst noch vollständig in fassbare Realität ausdrücken.

Das gleiche trifft auf die kommenden PMI-Umfragen, die am Donnerstag anstehen, zu. Beide, die deutschen und die allgemeinen Zahlen der Eurozone sollten erwartungsgemäß insgesamt eine Verbesserung zeigen – in den Herstellungs-, Services- und Composite-Indizes. Vielleicht äußerst interessant zu beobachten – und was wohl zu Beginn des Jahres die Euro-Schwäche startete – wären wohl die französischen PMI-Umfragen. Die Dezember-Zahlen zeigten eine erschütternde Situation für die vorläufigen Wachstums- und Arbeitsmarktaussichten, zumindest für die erste Hälfte des Jahres 2014. Es ist ein wachsender Dorn im Auge des Euro, wenn die zweitgrößte Volkswirtschaft ins trudeln gerät.

Wie wir bereits zuvor angemerkt haben, wird etwas mehr nötig sein als einige schwach Daten, die nicht aus Deutschland kommen, um die EZB zu der geringsten Handlung zu bewegen. Der Entscheid vom November drückte dies besonders gut aus: Nur nachdem der deutsche VPI eine anhaltende Disinflation/Deflation zeigte, schritt die EZB zur Tat. Der beste Grund für eine weitere Lockerung durch die EZB wären niedrige, überschüssige Kapitallevel - weit unter den Levels, die das LTRO1 im Dezember 2012 hervorriefen. Dennoch entschieden wir uns angesichts der von positiv zu neutral wechselnden Einstellung um den Euro herum, einen eher neutralen Ausblick für die kommende Woche einzunehmen, da keine überzeugenden positiven oder negativen Daten anstehen. – CV

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