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Euro steht erstem Test in 2014 gegenüber, da Zinsen vor EZB fallen

Euro steht erstem Test in 2014 gegenüber, da Zinsen vor EZB fallen

2014-01-04 10:50:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Regionale PMIs zeigten weitere Verbesserungen… abgesehen von Frankreich.

- Steigende US-Renditen tragen zum Pullback des EUR/USD bei.

- Der Euro erlebt den ersten größeren Kursrückgang im Bezug auf die Rohstoffwährungen seit mehreren Wochen.

Der Euro läutete das Jahr 2014 mit einem Kracher ein, allerdings handelte es dabei um keinen Partykracher: nachdem der EUR/USD zu Anfang der Woche einen Höhenflug auf 1,319 USD hinlegte (2013), schloss er bei 1,3589. Obwohl der EUR/USD um -1,16% sank, von der Eröffnung der Handelszeit gerechnet bis Börsenschluss am Ende der Woche, betrug der Sinkflug in Wirklichkeit -1,66% in Bezug auf seinen Höchststand, was die Kursbewegung betrifft, gibt es Ähnlichkeiten zum späten Oktober/frühen November. Aufgrund dieser Ähnlichkeiten glauben wir, dass der erste wahre Test im Jahr 2014 diese Woche auf den Euro zukommt.

Im Oktober, kurz vor dem Policy Meeting der Europäischen Zentralbank im November ging bei den Anlegern aufgrund einer Serie der schwächsten Inflationsdaten nach der Krisenzeit von 2008 die Angst vor weiteren laxen geldpolitischen Maßnahmen in der unmittelbaren Zukunft um. In den Tagen vor dem EZB-Treffen wiederum fiel der EUR/USD um mehr als -3,5%, und diese Befürchtungen waren letztendlich gerechtfertigt, da die EZB diesen November ihren Refinanzierungssatz auf den historischen Tiefstand von 0,25% senkte.. (Es ist erwähnenswert, dass der Euro beim EZB-Treffen seinen November-Tiefststand erreichte.)

In der vergangenen Woche boten die europäischen PMI Herstellungsdaten für Dezember den benötigten Auslöser für den Beginn einer Etappe tiefer. Es sollte klar gestellt werden, dass die italienischen, deutschen, spanischen und die PMI Herstellungszahlen der weiteren Euro-Zone sich weiter in die Wachstumszone hinein bewegten oder dort verblieben (>50). Für die die meisten der großen Volkswirtschaften der Euro-Zone verbessern sich die Wirtschaftsbedingungen langsam aber sicher. Jedoch kamen Bedenken auf, nachdem der französische Bericht den schwächsten Wert in sieben Monaten und einen Ausblick zeigte, der für zukünftige Geschäfte und die Beschäftigung katastrophal aussah.

Dies könnte eine kurzfristige Panik aufgrund einer politischen Krise in Frankreich sein. Falls die französische Wirtschaft unter der aktuellen Führung, die sich kaum in 2014 verändern wird, leidet, dann wird sich ebenso die derzeitige einschränkende Wirtschaftspolitik nicht verändern, und die Marktteilnehmer haben keine andere Wahl als sich der EZB für Hilfe zuzuwenden. So wie es bisher aussieht, wird es aus Frankreich selbst keine geben.

Hilfe von der EZB ist aktuell nicht wahrscheinlich, und daher könnten jegliche Rückgänge, die beim Euro aufgrund von Spekulation auf weitere Lockerung erlebt werden, abgewickelt werden. Da es in der Regel circa sechs Monate dauert bis die Zinskürzung vom November in der Wirtschaft gefühlt wird, glauben wir, dass es ohne einen weiteren Anstieg der Zahlung zur Deflation/Disinflation kaum eine weitere Zinskürzung durch die EZB geben wird, jedenfalls nicht im 1Q’14.

Die geldpolitische Entscheidung vom November machte klar, dass es die Absicht der EZB ist die Politik allein nach Deutschland auszurichten (andererseits wäre der Leitzins bereits Monate zuvor gesenkt worden). Ohne dass die deutschen monetären Indikatoren in Richtung Deflation zeigen, sind weitere Lockerungsmaßnahmen – eine weitere Zinssenkung, ein weiteres LTRO – sehr unwahrscheinlich. Es ist für die Euro-Bären wichtig, dass die deutschen Daten, mehr denn die eines jeden anderen Landes, weiterhin unter Druck bleiben werden. Diese Ausprägung wird kaum eintreten, da vom deutschen VPI-Bericht für Dezember (am Montag) ein Wert von +0,4% von +0,2% (M/M) im November für die Inflation erwartet wird.

Letztendlich, falls die EZB ein FLS-ähnliches LTRO bekannt geben sollte, könnte sich dies als unterstützend für den Euro erweisen. Ohne eine größere allgemeine Liquiditätsinjektion wie LTRO1 und LTRO2 im Dezember 2011 und Februar 2012, könnten Werte, die besonders in Richtung Beschäftigungswachstum, einem Rebound im Immobilienmarkt und gesünderen Konsumenten gehen, die Euro-Schwäche begrenzen. Die EZB wir wohl nur sehr begrenzte Möglichkeiten für eine Lockerung in 1Q’14 haben, was dem Euro ausreichende Gelegenheit gibt weiter zu steigen. Kurzfristige Selloffs könnten aktuell als langfristige Kaufgelegenheiten betrachtet werden. –CV

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