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US Dollar: Prognose für 2014 sieht rosig aus, da Renditen steigen

US Dollar: Prognose für 2014 sieht rosig aus, da Renditen steigen

2013-12-27 15:00:00
John Kicklighter, Jamie Saettele, CMT,
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Dollar-Prognose bessert sich merklich, da US Federal Reserve politische Lockerung abbaut

- Steigende Renditen und der relative Safe-Haven-Status sollten der Währung weiterhin zugute kommen

- Technische Prognosen deuten auf den Test eines wichtigen, jahrelangen USDOLLAR-Hoch hin

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Die Fundamentalaspekte brachten eine deutliche Wende zugunsten des US Dollars Ende 2014, als das Federal Open Market Committee (FOMC) den lange erwarteten – und von vielen gefürchteten – Taper ankündigte. Es gibt zahlreiche wichtige Implikationen aufgrund dieses geldpolitischen Wandels. Zuerst einmal deutet die Tatsache, dass die Zentralbank sich wohl genug fühlt, das beispiellose Unterstützungsprogramm abzubauen, an, dass die Offiziellen Vertrauen in den Ausblick für die Wirtschaft, den Arbeitsmarkt und andere, wesentliche Maßstäbe der Vereinigten Staaten hat.

Ein Ausblick eines robusten und anhaltenden Wachstums ist besonders wichtig, wenn der Dollar mit seinen Hauptgegenstücken verglichen wird. Für die Eurozone ist der Kapitalzustrom, der von hohen Zinsen als Überbleibsel der Krise profitieren möchte, gereift. In Japan wird das Wachstum bestenfalls als ungleichmäßig erachtete, und es gibt Bedenken hinsichtlich Kreditblasen in China. Und die Schwellenmärkte sind der schwachen Nachfrage der Industrieländer und jeglichen unvorhergesehenen Entwicklungen in den globalen Finanzmärkten ausgesetzt.

Dollar Index wird voraussichtlich von größeren Renditen profitieren

US_Dollar_Trading_Forecast_body_x0000_i1027.png, US Dollar: Prognose für 2014 sieht rosig aus, da Renditen steigen

Datenquelle: Bloomberg, DailyFX Berechnungen

Eine weitere wichtige Implikation des Entscheids der Fed, ihr Stimulusprogramm zu reduzieren, ist die darauffolgende Auswirkung auf die Rendite. Ein direktes Ziel des unbegrenzten Stimulusprogramms war, die längerfristigen Darlehenszinssätze zu senken, die eine wirtschaftliche Expansion fördern würden. Ein nicht so reizvoller Nebeneffekt tieferer Zinssätze ist jedoch ein geringerer Benchmark-Ertrag auf Investitionen.

Im Chart oben sehen wir den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar), zusammen mit den Renditen der US 2-Jahres-Staatsanleihen. Obwohl viele die 10-Jahres-Anleihe als Referenz verwenden, um den Benchmark-Ertrag in den USA zu messen, wird dieser kurzfristigere Maßstab für die Leistung des Greenbacks besonders beachtenswert sein. Während die Zentralbank ihr QE3-Programm weiter reduziert, wird die natürliche Progression irgendwann zu einer Zinserhöhung führen. Gemäß den Prognosen des Komitees, wird diese erste Erhöhung in 2015 erfolgen (innerhalb von 2 Jahren). Und falls der Anstieg des Britischen Pfunds im zweiten Halbjahr 2013 als Hinweis dienen kann, dann kalkuliert der FX-Markt die künftigen Veränderungen bei den Zinsen viel früher ein, als sie tatsächlich stattfinden.

Ein erneuter Anstieg der Volatilität bedeutet ein Anstieg des Risikos und des Dollars

Ein Wandel im geldpolitischen Ansatz der Fed und die Implikationen für die US Markt-Renditen sind etwas, was wir als "passive" Unterstützung bewerten würden. Dies wird eine beständige aber sachte Unterstützung bieten, die vorübergehend aufgrund dramatischer Entwicklungen aus der Bahn geworfen werden kann. Eine dieser Ungewissheiten kann dem Dollar jedoch helfen.

US_Dollar_Trading_Forecast_body_Picture_4.png, US Dollar: Prognose für 2014 sieht rosig aus, da Renditen steigen

Datenquelle: Bloomberg, DailyFX Berechnungen

Es gibt eine bedeutende Debatte darüber, ob die US Kapitalmärkte eine blasenähnliche Bedingung bilden und welche Rolle die massiven Stimulusprogramme bei der Unterstützung dieser gefährlichen Aufblähung gespielt haben. Wenn wir jedoch die Prognosen in Bezug auf Wachstum, Einkommen, Renditen und die meisten traditionellen Maßstäbe für den fundamentalen Wert untersuchen, dann gibt es da deutlich Abweichungen. In der Zwischenzeit mussten die Investoren auf Rekord-Leverage-Levels zurückgreifen (gemäß den Verschuldungsmargen des Aktienmarktes in New York) und in besonders risikoreiche Märkte investieren (wie Junk Bond ETFs), um Erträge zu erwirtschaften, die ihnen wenigstens ein bisschen Hoffnung gaben, mit dem explosiven Tempo des S&P 500 mithalten zu können.

Mit der Gegenwart der Federal Reserve auf dem Markt konnten die Investoren dieses Risiko ruhig auf sich nehmen, da sie annahmen, dass bedrohliche Marktkorrekturen von der Zentralbank rasch gelindert würden – was zu dem führte, was man "Moral Hazard" nennt. Mit dem Wechsel eines immer beschleunigenden Stimulusprogramms auf eins, dass sich auf ein straffendes Regime richtet, werden wir erleben, dass die Kosten dieses Leverage und der risikoreichen Positionierung steigen werden. Eine starke Erhöhung im wahrgenommenen Risikos - mit der Volatilität gemessen - könnte eine breitere Anstrengung dahingehend verursachen, dass das Kapital in sichere Häfen wie den US Dollar repatriiert wird.

Im Chart oben sehen wir, dass sowohl die kurzfristigen wie die mittelfristigen Volatilitätslevel im FX-Markt außerordentlich tief sind – ein ähnlicher Zustand wie in allen wichtigen Finanzmärkten. Da die Märkte den schützenden Schirm der Fed verlassen, wird das Gleichgewicht zwischen natürlichem Risiko und Rendite viele Aktiva auf der risikoreicheren Seite der Waage wiederfinden (Aktien, Schwellenmärkte, Hochzins-Bonds, Carry Trades), während sich der US Dollar stärken wird. Was dies besonders interessant macht ist, dass die extreme Positionierung bedeutet, dass ein Risiko für einen heftigen und vielleicht panikartigen Ausgleich besteht. Je mehr "Angst" in der Kapitalmarkt-Korrektur ist, desto mehr profitiert der Dollar davon. Und eine Anpassung zum Taper, zusammen mit der Rückkehr der Liquidität im neuen Jahr, sind eine reale Bedrohung.

US Dollar Technische Trading-StrategieEin erneuter Bullen-Trend?

Die Prognose für das 4Q 2013 sagte aus, dass "innerhalb der Grenzen eines breiteren Bullenmarkts", eine Konfluenz der technischen Unterstützung andeutet, dass der Rückgang bald abschließt oder bereits abgeschlossen ist… Der Rückgang ab dem Juli-Hoch würde aus 2 gleichen Wellen bei 10449 bestehen. Die Kanal-Unterstützung liegt ungefähr bei 10400 und entspricht den Tiefs von März und April während der ersten Oktober-Woche.” Der USDOLLAR fiel auf 10354 (das März-Tief war 10391) während der 3. Woche vom Oktober, bevor er den Boden erreichte. Eine gesunde, fast 4-monatige Korrektur könnte den Markt für die nächste Bullen-Etappe "erneuert" haben.

US_Dollar_Trading_Forecast_body_Picture_3.png, US Dollar: Prognose für 2014 sieht rosig aus, da Renditen steigen

Chart erstellt von Jamie Saettele, CMT, mit Marketscope 2.0

- Der Rückgang ab dem Juli-Hoch "zählt" als komplexe 7-Wellen-Korrektur. Korrektive Bewegungen bestehen aus 3 Wellen. Eine komplexe Korrektur besteht auf zahlreichen 3-Wellen-Korrekturen (in diesem Fall 3 Wellen + 1 Verbindungswelle + 3 Wellen = 7 Wellen).

- Unten fiel der 13-Wochen-RSI gerade kurz unter 40. Auf seinem Weg nach oben in der ersten Jahreshälfte von 2013, stand der 13-Wochen-RSI konsequent über 70 und erreichte sogar beim März-Hoch 80. Dieses Momentump-Profil ist typisch für den RSI in Bullenmärkten; der Indikator registriert dauernd "überkauft"-Daten, schafft es jedoch nicht, "überverkauften" Daten bei Rückgängen zu verzeichnen.

- Die möglichen Widerstandslevel im ersten Quartal sind das 61,8% Retracement des Rückgangs ab dem Juli-Hoch bei 10759, das Hoch vom 30.08. bei 10812, das August-Hoch bei 10897 und der Schlusskurs vom 08.07. bei 10951. Diese Levels werden jedoch als geringer eingestuft. Der nächste, wichtige Haltepunkt ist wahrscheinlich nicht vor dem Hoch von 2010 bei 11274.

Strategie: Der Bullentrend bleibt voraussichtlich intakt, solange der Kurs über 10565 (Dezember-Tief) steht.

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Geschrieben von John Kicklighter, Chef-Stratege und Jamie Saettele, CMT, Technischer Chef-Stratege bei DailyFX.com

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