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Euro: Ausblick für 2014 sieht rosiger aus, da Zentralbank ihre Unterstützung anbietet

Euro: Ausblick für 2014 sieht rosiger aus, da Zentralbank ihre Unterstützung anbietet

2013-12-25 11:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Kristian Kerr,
Teile:

-Der Euro endete das Jahr als Top-Performer

-Mögliche Hilfe von der Europäischen Zentralbank stützt fundamentalen Ausblick

-Zyklische Forex-Studien deuten an, dass Q1 wichtig ist, um Wahrscheinlichkeit von Euro-Gewinnen zu bewerten

Möchten Sie mit den proprietären Strategien traden, die von FXCM entwickelt wurden? Finden Sie hier heraus, wie.

Der Euro schloss bis zum Jahresende stark ab und war die leistungsstärkste G10-Währung im Q4 und dem ganzen Jahr 2013. Viele Faktoren änderten sich, seitdem vom Euro anfänglich für 2013 eine geringere Leistung erwartet worden war. Der Hauptfaktor - eine tiefere Rezession, die von hohen Verschuldungen geprägt war - begann sich abzuschwächen. Der politische Zirkus, der für Europa so charakteristisch ist, wurde abgeworfen. Die Zukunft erscheint vielversprechender. Was die Europäische Zentralbank tun wird (oder nicht) ist wesentlich.

Wem folgt die EZB - der Fed oder der BoE?

Die EZB hat in Bezug auf die Erholung Europas zahlreiche Verantwortungen übernommen. Nachdem die Regierungen von den von Deutschland geführten Sparmaßnahmen behindert wurden - hohe Steuern und geringe Ausgaben - gibt es kaum Grund zu glauben, dass die Saat fürs Wachstum von anderswo als der EZB kommen sollte.

Im November 2013 senkte die EZB ihren Hauptzinssatz auf 0,25%, ein neues Allzeittief, da das Kreditwachstum weiter stagnierte und zu den tiefsten Inflationszahlen in den Jahren nach der Krise führte. Viele Marktbeobachter schrieben dies mit Recht der schrumpfenden Bilanzsumme der EZB zu. Die Bilanzsumme der EZB ist in den 52 Wochen, die am 6. Dezember 2013 endeten, um -24,6% gefallen; als Gegensatz dazu ist die Bilanzsumme der Federal Reserve im gleichen Zeitraum um +36,8% gewachsen; und die der Bank of Japan ist um +40,7% gestiegen.

Wenn wir diese Daten einen Schritt weiter führen, sehen wir, dass das Verhältnis der Bilanzsumme der Fed und der der EZB – die zur selben Zeit im Dezember 2012 bei 0,96 lag – nun 1,72 liegt. Auf einer relativen Basis ist die Bilanzsumme der Fed gegenüber der der EZB im letzten Jahr um +79,2% angestiegen. Wir glauben, dies war der Hauptgrund, weshalb sich der Euro in 2013 so stärkte.

Wenn das Darlehenswachstum bis ins 1Q’14 schwach bleiben sollte, aber keine neue Krise auftaucht, dann könnte die EZB mit einem, ähnlich der Bank of England, Funding for Lending Schema experimentieren, das für kleine und mittlere Unternehmen ausgelegt ist, anstatt ein weiteres expansives LTRO oder QE einzuführen (wie die Fed).

Und schließlich, wenn die EZB ein FLS-ähnliches LTRO-Programm ankündigt, könnte dies den Euro stützen. Falls keine grenzenlosen Liquiditätseinspritzungen wie LTRO1 und LTRO2 im Dezember 2011 bzw. Februar 2012 vorgenommen werden, die vor allem auf ein rascheres Arbeitsmarktwachstum, einen Anstieg im Immobilienmarkt und einem gesünderen Verbrauchervertrauen ausgerichtet sind, sollte sich die Euro-Schwäche in Grenzen halten.

Die EZB hat voraussichtlich nur wenig Spielraum für Lockerungsmaßnahmen im 1Q’14, da der Euro weitgehend Chancen hat sich aufzuwerten, vor allem gegenüber den Rohstoff-Währungen.

EUR/USD bei wichtigem, langfristigen Widerstand

Euro_forecast_for_2014_body_Picture_3.png, Euro: Ausblick für 2014 sieht rosiger aus, da Zentralbank ihre Unterstützung anbietet

EUR/USD Wochenchart - Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

Der EUR/USD erreichte zu Beginn des 4. Quartals sein höchstes Level seit Ende 2011, bevor er auf einen starken Widerstand beim 61,8% Retracement des Rückgangs von 2011 bis 2012 bei 1,3830 traf. Dieses Level und das 50% Retracement des Rückgangs von 2008 bis 2010 um 1,3950 bleiben die Hauptbarrieren für weitere Gewinne, und ein Anstieg darüber müsste den längerfristigen, jahrelangen Abwärtstrend, der seit Juli 2008 in Kraft ist, untergraben.

Eine solche Bewegung würde voraussichtlich den Weg für einen bedeutenden Anstieg in der 1. Jahreshälfte 2014 vorbereiten. Das Tief von Anfang November bei 1,3295 ist in den kommenden Monaten ein wichtiges Pivot für eine Bewegung abwärts, und es ist eine Schwäche darunter nötig, um eine anfängliche Wiederaufnahme des längerfristigen Abwärtstrends zu signalisieren.

Eine Schwäche unter dem Tief von 2012 bei 1,2740 wird jedoch nötig sein, um einen tieferen Rückgang des EUR/USD zu verursachen. Von einer zyklischen Perspektive aus sind die erste Woche des Jahres und ein Blick auf Mitte März für den Wechselkurs entscheidend.

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Geschrieben von Christopher Vecchio, Währungsanalyst, und Kristian Kerr, Chef-Währungsstratege bei DailyFX.com

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