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Der Euro wird seine Rallye fortsetzen – außer, das Wachstum bremst und die EZB lockert

Der Euro wird seine Rallye fortsetzen – außer, das Wachstum bremst und die EZB lockert

2013-12-21 11:02:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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The_Euro_Will_Keep_Rallying_Unless_Growth_Halts_and_the_ECB_Eases_body_Picture_1.png, Der Euro wird seine Rallye fortsetzen – außer, das Wachstum bremst und die EZB lockert

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Zu Anfang der Woche sahen wir den Euro gegenüber dem Rohstoffblock auf neue Hochs steigen.

- EUR/GBP ist interessant, da er bei einer kritischen Kreuzung tradet.

- Der EUR/USD fiel und prallte dann ab, als die Fed ihre Taper-Pläne für das QE3 ankündigte.

Die Widerstandsfähigkeit des EUR/USD war diese Woche deutlich zu erkennen, und eine massive Doji am Freitag bestätigt das allgemein mangelnde Interesse des Markts, den Euro viel tiefer zu treiben (eine mangelnde Fortsetzung für den US Dollar nach einem theoretisch bullischen Ereignis – die ersten Schritte in Richtung einer Normalisierung der Fed-Politik – könnten ein Warnsignal sein). Das Paar schloss nur gerade -0,50% tiefer bei $1,3673, nachdem es oben 1,3811 und unten 1,3625 berührte – die tiefsten Werte seit dem 6. Dezember.

In den nächsten Wochen sind die Feiertags-Handelsbedingungen im Spiel, und der Kalender zeigt kaum etwas wirklich Bedeutendes auf, und deshalb ist es an der Zeit, ins Jahr 2014 vorauszublicken. Bisher hatte der Euro ein gutes 4Q’13 – er überholt alle Hauptwährungen und lag Ende dieser Woche knapp vor der zweitbesten Währung in Bezug auf die Leistung, dem Schweizer Franken (+0,11%). Viele Probleme änderten und beruhigten sich in den vergangenen Monaten, die dem Euro noch zu Beginn des Jahres 2013 Mühe machten.

Das größte Problem – die Schuldenkrise in der Euro-Zone - liegt weiterhin unter einem schweren Deckel, seitdem der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, im Juli 2012 sein "was immer nötig sei" erwähnte. Man kann nicht oft genug wiederholen, wie stark sich diese Bemerkung auf das Markt-Sentiment ausgewirkt hat. Obwohl die Arbeitsmärkte in der gesamten Region weiterhin leiden, beginnt das Wachstum nun Anzeichen einer erneuten Stärkung zu zeigen, vor allem in den PMI-Umfragen. Auch das feindliche, politische Umfeld, das die europäischen Geschäfte in den vergangenen Jahren charakterisierte, ist "groß geworden". Die Zukunft sieht vielversprechend aus, sowohl für die Wirtschaft in der Eurozone als auch für den Euro selber, solange das Wachstum wieder zurück ins Bild kriecht.

Die EZB hat Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass das Wachstum seinen Weg in die Region weiter erarbeitet. Im November 2013 senkte die EZB ihren Leitzinssatz auf 0,25%, ein neues Allzeittief, da das Kreditwachstum weiter stagnierte und zu schwächeren Inflationszahlen in den Jahren nach der Krise führte. Da Veränderungen bei den Zinssätzen normalerweise ungefähr sechs Monate benötigen, bevor die Auswirkungen auf die Volkswirtschaft spürbar werden, finden wir es kaum wahrscheinlich, dass die EZB, zumindest im 1Q'14, erneut ihre Zinsen senken wird, sofern die Deflations-/Desinflationszahlen nicht weiter steigen sollten.

Es wurde hin und wieder erwähnt, dass die Auswirkungen der Schrumpfung der EZB-Bilanzsumme – vor allem im Vergleich zu anderen wichtigen Zentralbanken – tiefgreifend waren und auch bleiben werden. Die Bilanzsumme der EZB ist in den 52 Wochen, die dem 6. Dezember 2013 vorangingen, um -24,6% gesunken; im Gegensatz dazu ist die Bilanzsumme der Federal Reserve im selben Zeitraum um +36,8% gestiegen; und die der Bank of Japan steigerte sich um +40,7%.

Das Verhältnis zwischen der Bilanzsumme der Fed und die der EZB – die im Dezember 2012 noch 0,96 betrug – liegt nun bei 1,72. Auf einer relativen Basis ist die Bilanzsumme der Fed im Vergleich zu der der EZB im letzten Jahr um +79,2% angestiegen. Obwohl die Fed nun ihr QE3 abbaut, würde ein langsamerer, jedoch beständiger Wechsel im Verhältnis zu einem stärkeren EUR/USD führen.

Wenn die EZB ein FLS-ähnliches LTRO-Programm ankündigen sollte, könnte dies den Euro stützen. Falls es keine Carte Blanche Liquiditätseinspritzung wie die LTRO1 und LTRO2 im Dezember 2011 bzw. Februar 2012 oder Maßnahmen, die vor allem auf ein schnelleres Arbeitsmarktwachstum, einen Anstieg im Immobilienmarkt und ein gesünderes Verbrauchervertrauen, zielen, geben sollte könnte dies die Euro-Schwäche zügeln. Die EZB wird voraussichtlich nur wenig Spielraum für eine Lockerung im 1Q'14 haben, da der Euro große Chancen hat, noch weiter zu steigen. –CV

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