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Rebound bei den Zahlen, ein Abschwung bei den Wertpapieren könnte den schwächelnden Yen stärken

Rebound bei den Zahlen, ein Abschwung bei den Wertpapieren könnte den schwächelnden Yen stärken

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Rebound_in_Data_Turn_Lower_in_Equities_Could_Help_Ailing_Yen_body_Picture_1.png, Rebound bei den Zahlen, ein Abschwung bei den Wertpapieren könnte den schwächelnden Yen stärken

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Neutral

- Retail-Trader haben die Schwäche des Japanischen Yens an sich genommen, was andeutet, dass ein Boden nahen könnte.

- Der positive November-Bericht zu den US NFP hob nicht nur den USD/JPY an – er stützte auch die Risikoneigung allgemein.

- Der Japanische Yen könnte bereit sein seine Abwertung gegenüber dem Britischen Pfund fortzusetzen.

Der Japanische Yen setzte seine schlechte Leistung in der ersten Dezemberwoche fort und fiel um beachtliche -2,42% gegenüber der leistungsstärksten Währung, dem New Zealand Dollar, da die Risikoneigungstrends trotz gemischter Signale der Zentralbanken und Wirtschaftsdaten beständig blieben. Da die Daten aus Japan zurzeit mehr oder wenig unverändert blieben – der Citi Wirtschaftsüberraschungsindex liegt bei 5,70, leicht tiefer als der laufende 20-Tages-Durchschnitt (vier Wochen) von 8,18 – kommen die treibenden Kräfte für den Yen im Allgemeinen aus dem Ausland.

Tatsächlich fuhr der Yen in dieser Woche ziemlich auf einer Achterbahn. Der USD/JPY eröffnete die Woche bei ¥102,45, stieg bis Dienstag auf ein Hoch bei 103,38, stürzte bis Donnerstag auf 101,63 ab und setzte sich bei Handelsschluss am Freitag bei 102,91. Das war nicht nur gegenüber dem US Dollar so; der Yen war allgemein stärker bis Donnerstag, da sich die Aktienmärkte von den kürzlich verzeichneten, starken Hochs zurückzogen.

Die Gründe für die geringere Risikoneigung Mitte der Woche könnte davon herrühren, dass man der Ansicht ist, die Zentralbanken würden, zumindest die großen, kurzfristig wohl keine Maßnahmen ergreifen; die Hilfspolitik der Europäischen Zentralbank, nachdem sie im November den Leitzins auf ein Rekordtief von 0,25% senkte, sträubt sich gegen die Forderungen der Kritiker für ein weiteres LTRO-Programm, da die Finanzinstitute der Eurozone gegen ein schwaches Überschusskapital kämpfen müssen.

Der Bericht der US Nonfarm Payrolls vom Freitag war etwas ganz anderes. Es stimmt schon, die Hauptzahl von 203 Tsd. übertraf die Erwartungen von 185 Tsd, und die Arbeitslosenquote fiel auf 7,0%, der tiefste Wert in fünf Jahren. Dennoch blieben die Märkte unbeeindruckt. Jegliche Anzeichen, dass die Federal Reserve das QE3 abbauen könnte – und die US-Bond-Renditen steigert – verpufften bis zum Tagesschluss. Trotzdem setzte sich der USD/JPY bei seinem Tagesschluss, während andere USD-Paare – vor allem der AUD/USD und EUR/USD – dies ebenfalls taten. Dies scheint kontrovers zu sein (die Schwäche des USD war nicht konsistent).

Vielleicht sind die Marktteilnehmer unterdessen besser auf die Orientierunghilfe der Fed eingestellt. Obwohl dies der zweite NFP-Bericht in Folge mit Zahlen über 200 Tsd. war, fiel der Dreimonatsdurchschnitt von 204,3 Tsd. auf 192,7 Tsd. Der 12-Monats-Durchschnitt fiel von 194,75 Tsd. auf 191,1 Tsd. Irgendwie erlebte der US Arbeitsmarkt damals, dass das Momentum etwas abrutschte; das sind positive Daten, aber nicht so gut, wie sie oberflächlich zu sein scheinen.

Diese Bedingungen – das Versprechen der Fed, die Zinssätze im stetigen Strom der besseren (aber nicht schnellen) Wirtschaftsdaten tief zu halten, ist für die Risikoneigung positiv. Bis zum Wochenende brauchte es nicht unbedingt einen Wechsel vom US Dollar; sondern eher von den Niedrigzinswährungen zu den wachstumspositiven, ertragreicheren Währungen. Die mangelnde Rendite des Yen im Vergleich zum US Dollar ist der Grund für seinen Rückgang; deshalb fielen am Freitag sowohl der Dollar als auch der Yen gegen andere Währungen. Ein Abbau ist keine Straffung.

Je nach dem, welches Thema die Märkte diese Woche berücksichtigen wollen – keine weiteren Lockerungen der größten Zentralbanken (Ende des FLS, kein LTRO und QE-Abbau) oder das Beharren auf tiefe Zinssätze (Orientierungshilfe der BoE, EZB und der Fed) – wird der Yen voraussichtlich in die eine oder andere Richtung ausbrechen. Ein Abprall des Japanischen Yen ist diese Woche ziemlich gemischt, vom 3Q’13 BIP wird erwartet, dass es von 1,9% auf 1,6% (annualisiert) fallen wird, während von den Oktober-Daten (Tertiärer Industrie-Index und Maschinenaufträge) ein Anstieg erwartet wird.

Ein Selloff in den US-Aktienmärkten (Thema: kein Stimulus mehr) würde dem leidenden Yen helfen, vor allem wenn sich die Bedenken auf die japanischen Bondmärkte ausdehnen. Die JGB 10-Jahres-Rendite schloss diese Woche bei 0,669%, ihrem höchsten Stand seit dem 15. Oktober, nachdem sie 0,685% berührten, der höchste Wert seit dem 1. Oktober. Die steigenden JGB-Renditen von Mitte Mai bis Anfang Juni trugen zum dramatischen Anstieg und Abfall des Yens Mitte des Jahres bei. Die steigenden Renditen und die erneuten Spekulationen, dass zusätzliche Lockerungsmaßnahmen der Bank of Japan eine entfernte Möglichkeit sind, könnten die ideale Treibkraft für einen Abprall sein. –CV

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