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Euro vermeidet Stimulus-bezogenen Einbruch, aber eine kräftige Rallye unwahrscheinlich

Euro vermeidet Stimulus-bezogenen Einbruch, aber eine kräftige Rallye unwahrscheinlich

2013-12-07 03:08:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
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Der Euro vermeidet einen Stimulus-bezogenen Einbruch, aber eine kräftige Rallye ist unwahrscheinlich

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Die EZB signalisiert einen bedeutenden geldpolitischen Kurswechsel, indem sie zum Stimulus zurückkehrt

- Trotzdem befindet sich der kurzfristige, Euro-basierte Zinssatz in einem Rebound, was den Euro auf eine gefährliche, fundamentale Konfrontation zulaufen lässt

- Wenn Sie glauben, dass die Rückkehr der EZB zur Stimulus-Politik den Euro letztendlich belasten wird, sollten Sie einen Short des Euro-Währungskorbes

in Betracht ziehen

Hinter der Rallye des Euro letzte Woche stand ein Gefühl der Erleichterung. Die Börsenbullen waren nervös und preisten Abschläge für die Währung ein, da die Angst umging, dass die EZB auf ein aggressives QE-Programm aufbaute. Aber nachdem beim letzten Treffen deutlich wurde, dass auf die überraschende Leitzinssenkung im November nicht unmittelbar ein neues Stimulus-Programm folgen würde, reagierte die Gemeinschaftswährung mit einer "Erleichterungsrallye". Allerdings sind solche Bewegungen bedingt durch ihre Wesensart in ihrem Umfang begrenzt. Ob der Euro die eingeschlagene Richtung fortsetzen kann, hängt davon ob, ob die Währung greifbare fundamentale Anreize bietet, die Kapital in die Region locken. Darüber hinaus wird es zunehmend schwieriger werden, einen Währungs-Höhenflug bzw. ein Absinken stabil zu halten, da es nur noch zwei volle Handelswochen in diesem Jahr gibt.

Wenn wir unseren Ausblick auf die Performance des Euro in der nächsten Woche bewerten würden, wären unsere Erwartungen künstlich überhöht. Nachdem der Inflationsbericht der Eurozone für Oktober auf ein vierjähriges Tief (Oct 31) abgestürzt war, fiel die Währung steil ab, da Anleger die Zahlen als die fehlende Zutat interpretierten, zusammen mit durchwachsenem Wirtschaftswachstum, abnehmendem Kreditwachstum und kurzfristigen Ausstiegen aus dem Rettungsschirm, welche die Zentralbank dazu bringen würde, ihre schrumpfende Bilanz umzukehren. Diese Erwartungen / Ängste stellten sich am 7. November als gerechtfertigt heraus, da die Gruppe unerwarteterweise den Leitzinssatz um 25 Basispunkte auf 0,25 Prozent senkte.

Eine Leitzinssenkung, besonders wenn der Zinssatz sich schon nahe dem Nullpunkt bewegt, bietet begrenzten wirtschaftlichen Nutzen und wirkt sich negativ auf die Währung aus. Die Maßnahme bewirkte nur einen begrenzten Abverkauf, da die Aufmerksamkeit sich auf ein effektiveres Werkzeug zur Beeinflussung von Währungen richtete: Stimuluspläne. Die Erwartungen hinsichtlich der unmittelbar bevorstehenden Einführung eines neuen LSAP (large-scale asset purchase programm / umfangreiches Anleihenkaufprogramm) oder einer ähnlichen Maßnahme so bald nach der Zinssenkung waren gering. Daher war der Kurseinbruch des Euros gegenüber dem Dollar, dem Pfund und dem Franken nur von kurzer Dauer. Es war jener bescheidene Aufschlag, der übrigblieb für den Fall einer unwahrscheinlichen, aggressiven EZB-Maßnahme, der umgehend abgedeckt wurde, nachdem Präsident Draghi den Status Quo beibehielt.

Wir sollten jedoch nicht annehmen, dass die Entwicklungen der letzen Woche bedeuten, dass die Europäische Zentralbank weiterhin zulassen wird, dass ihre Bilanz aufgrund der Rückzahlung ihrer beiden umfangreichen, bankbasierten Stimulus-Programme (LTRO1 und LTRO2) schrumpft und daher den Ertrag der Region und die Währung in die Höhe treibt. Angesichts der langsamen Erholung der wirtschaftlichen Tätigkeit, dem Einbruch bei den Darlehen, dem Auftauchen von Disinflation und der steigenden Wechselkurse für die Eurozone wäre eine Veränderung beim Stimulus eine wahrscheinliche präventive und korrektive Maßnahme. Trotzdem ist für unsere unmittelbaren Tradingzwecke die Tatsache entscheidend, dass diese Maßnahme nicht vor der Liquiditätsflaute, die gegen Ende des Jahres einsetzt, eintritt.

Nach Anbruch der Woche, die mit dem 23. beginnt, , wird der Großteil der Entscheidungen in den Bereichen Business, Fiskus und Investment bis zum Anbruch des neuen Jahres auf Eis gelegt. Dadurch fehlen die Impulse für bedeutende Trades, aber dadurch ist auch das Volatilitätsrisiko, das normalerweise den vorherrschenden Trend negativ beeinflusst, gleich null. Als Reaktion darauf fiel die implizite (erwartete) Volatilität des EUR/USD auf ihr niedrigstes Level seit August 2007.

Das niedrige wahrgenommene Risiko wird auf die meisten bärischen Szenarios dämpfend einwirken im Hinblick auf die geplanten Eventrisikos für die kommende Woche. Ganz oben auf der Liste stehen die Treffen der Finanzminister der Eurozone. Besonders für das Treffen am Montag wird erwartet, dass das Thema Griechenland und die Bedingungen für seine Rettung diskutiert werden, nachdem es vor kurzem Debatten gab hinsichtlich des Fortschritts des Landes.

Weiteres fundamentales Zahlenmaterial, das im Blickfeld behalten werden sollte, kann eingeteilt werden in geldpolitische Signale und herkömmliche Wirtschaftsdaten. Letztere umfassen die Anlegerstimmung in der Eurozone, eine von Bloomberg durchgeführte Konjunkturumfrage und die deutschen Handelszahlen. Ansonsten werden der monatliche EZB-Bericht sowie zwei angekündigte Reden des EZB-Präsidenten Draghi den Kursbeobachtern neue Hinweise liefern bezüglich ihrer Stimulus-Erwartungen. – JK

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.

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