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  • ...Kontrakte kennen bedeutet z.B. den Hebel verstehen, realen Risk definieren, sodass die niedrigere Schwankungsbreite auch tatsächlich zum Tragen kommt und nicht unnötig durch den Leverage negativ kompensiert wird.
  • Eine weitere Erkenntnis der letzten Monate. Es ist einfacher für mich Märkte (Indizes, #Forex, #Gold, Öl) zu #traden, sofern ich die Kontrakte kenne, als #Aktien. Warum? 1. Übersichtlicher 2. Schwankungsbreite niedriger
  • Zwei Wochen ohne #Daytrading und meine Annahme bestätigt sich immer mehr. Man kann nach den annähernd gleichen Regeln auch auf höheren TFs (4h-Daily) handeln, dafür mit weniger Stress und mehr Zeit am Ende. Und die Performance ist auch nicht schlechter. Mehr dazu dann im Juni.
  • Hier ist der korrekte Link: https://t.co/HEq85wNkFj
  • #Lufthansa befindet ich in einer interessanten Ausgangslage. Saisonal tritt der #MDAX-Wert nun in die Schwächste Phase im Jahr. Zudem bildet sich zurzeit in der $LH eine SKS-Umkehrformation. Erfahre mehr in meinem Artikel: https://t.co/KosJ3XLVJl https://t.co/t03S1Lz7iN
  • #Gold ist vorerst angekommen. https://t.co/n3VEFnU8d0
  • RT @lebas_janney: NFPs disappointed (obvious to anyone who follows any fintwit acct), though non-seasonally adj NFPs +1.09mm in Apr. At a…
  • Hey Guys, we have good news! NFPs disappointed 😂💪 #Stocks #tapering #DowJones
  • $XCH - 1st trading week @OKEx #Chia is still in a price fixing stage. The current breakout activated the next price target at $1069. However, we must first expect a pullback. Before we attack the price target with increasing volume and develop new bullish momentum. https://t.co/PzzN3Oe44J
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Australischer Dollar findet eine vorübergehende Rettungsleine in den saisonalen Kräften

Australischer Dollar findet eine vorübergehende Rettungsleine in den saisonalen Kräften

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Australischer Dollar findet vorübergehende Rettungsleine in saisonalen Kräften

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Australischer Dollar berührt Dreimonats-Tief, beendet Woche jedoch gegen USD fast unverändert
  • Saisonale Trends bieten dem Risikosentiment und dem Aussie kurzfristig Rettungsleine
  • Der DailyFX SSI Speculative Sentiment Index deutet auf weiteren Selloff des Aussie Dollars hin

Der Australische Dollar tauchte in der letzten Woche auf ein dreimonatiges Tief ab. Der Kurs verfolgt weiterhin die sich ausweitende Spanne zwischen den im USD bewerteten Carry Finanzierungskosten in Relation zu den auf dem JPY basierten Alternativen, was vermuten lässt, dass die Portfolio-Umschichtung, die wir in der letzten Woche diskutiert hatten weiterhin ein Antrieb blieb. Der Aussie machte den Verlust der Woche jedoch in den letzten 48 Tradingstunden größtenteils wieder gut und beendete die Woche um 0,82 Prozent gefallen gegen seinen US Namensvetter, der um bis zu 1,3 Prozent gefallen war.

Merkwürdigerweise entwickelte sich die Wende vor dem Hintergrund von besser als erwarteten US Wirtschaftsdaten – besonders den Beschäftigungsdaten für November – von denen wohl erwartet wurde, dass sie inmitten von Risikoaversion, die von Wetten auf einen baldigeren "Taper" der Fed QE Assetkäufe ausgelöst wurden, auf der australischen Währung lasten würden. Doch weder die Risikoaversion noch ein Aussie Selloff entwickelten sich, selbst als das US Labor Department einen Anstieg der Nonfarm Papyrolls um 203.000 enthüllte – was die Prognosen eines Anstiegs in Höhe von 195.000 übertraf – während die Arbeitslosenquote unerwartet auf ein Fünfjahrestief bei 7 Prozent fiel, obwohl die Teilnahmerate gestiegen war.

Saisonale Faktoren zählen wahrscheinlich für die gegensätzliche Reaktion der Märkte. Es bleiben nur noch zwei volle Trading-Wochen bevor die Aktivität an den meisten der finanziellen Zentren der Welt zu den Weihnachts- und Neujahrsfeiertagen nachlässt. Dies bedeutet, dass die Trader sich wohl kaum zu größeren Veränderungen in bereits etablierten Trends hinreißen lassen werden, da nur so wenig Zeit bleibt, um richtig zum Anzug zu kommen. Außerdem sorgt die Nähe des Jahresendes für eine eingebaute Tendenz zugunsten der riskanteren Assets. Trader, die profitable Long-Risikopositionen gehalten haben, können die Zahlung von Kapitalertragssteuern hinauszögern und den relevanten Steuersatz mindern, indem sie Profite auf Positionen in 2014 verbuchen.

Die vor uns liegende Woche ist relativ arm an geplanten Eventrisikos. Was die Spekulationen hinsichtlich eines "Tapers" betrifft, stehen im November die US-Einzelhandelszahlen sowie der Erzeugerpreisindex ganz oben im Kalender. Bei beiden Berichten wird eine Verbesserung erwartet, was die Wahrscheinlichkeit erhöhen müsste, dass die Federal Reserve die Stimulus-Bemühungen vergleichsweise früher abbaut. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Veröffentlichungen es schaffen werden, die bereits vorher erwähnten saisonalen Kräfte zu überwinden, wenn andere Wirtschaftsberichte mit höherem Profil an dieser Aufgabe schon gescheitert sind, scheint jedoch gering.

Die australischen Beschäftigtenzahlen stehen im Bereich Binnenwirtschaft im Mittelpunkt. In wirtschaftlicher Hinsicht sollen im November 10.000 neue Stellen hinzukommen, was dies zur besten Veröffentlichung in drei Monaten macht. Ein derartiges Ergebnis könnte dazu beitragen, dieAussie-Währung kurzfristig zu stützen und die kurzfristigen Erwartungen hinsichtlich einer Leitzinssenkung seitens der RBA zu deckeln. Vielleicht verschafft es der mitgenommenen Währung sogar eine Gelegenheit, am Jahresende einen Korrektursprung zu vollführen, bevor die Ängste eines Stimulus-Abbaus seitens der Fed den Abverkaufsdruck wieder ernsthaft erhöhen. - IS

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.