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Große Wahrscheinlichkeit für Korrektur im Nikkei

Große Wahrscheinlichkeit für Korrektur im Nikkei

2013-12-03 11:59:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
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(DailyFX.de) – Die Korrelation zwischen Nikkei und USD/JPY scheint sich momentan weniger stark wie in der Vergangenheit darzustellen. Seit dem Beginn von Abenomics im Oktober des letzten Jahres, waren beide Instrumente praktisch gleichlaufend.

Der monätere Kurs Japans wirkte sich direkt auf den USD/JPY Kurs aus. Die Bank of Japan kaufte beinahe im gleichen Ausmaß wie die amerikanische FED Anleihen vom Finanzsektor (ca. 75 Mrd. USD im Monat). Diese Zahl ist noch beeindruckender, stellt man sie ins Verhältnis zur Größe der japanischen Volkswirtschaft. Diese entspricht laut neuesten BIP Zahlen 38 Prozent der US Wirtschaft, die BoJ stellt aber beinahe soviel Liquidität wie die FED zur Verfügung.

Die Rallye des Nikkei (+75% seit Okt 2012) ist sicherlich mit dieser Politik zu erklären, aber es wäre zu kurzsichtig die Geldpolitik als einzigen Kanal dieser Entwicklung zu sehen. Die Liquidität der BoJ wird schließlich nicht direkt im japanischen Aktienmarkt investiert, wie es oft fälschlicherweise von Kollegen suggeriert wird. Diese Liquidität ergibt sich zunächst in Anleihemärkten und sorgt hier für niedrigere Zinsen und höhere Liquidität in den Interbankenmärkten. Diese niedrigen Marktzinsen wirken als Anreiz, in höher rentierenden Märkten, zum Beispiel US und japanischen Aktien, zu investieren. Zudem sorgte der Kapitalfluss in die USA (beliebtes Investitionsziel als Wette auf US Aufschwung) für eine Aufwertung des USD/JPY. Diese Aufwertung stützt wiederum die Gewinnmargen der exportorientierten Industrie im Heimatland, also werden japanische Aktien auch fundamental attraktiv. Das war grob betrachtet die Dynamik hinter der Nikkei Rallye und der Abwertung des JPY gegenüber dem USD (mehr USD Nachfrage über Kapitalfluss vom Yen in den USD).

Zusammengefasst kann man also sagen, dass der japanische Aktienmarkt massiv von diesem Spill-Over Effekt profitierte.

Die Rallye im Nikkei könnte sich nun von der Bewegung des USDJPY abkoppeln. Was wir in den letzten Tagen sahen, scheint indikativ für ein skeptischeres Marktumfeld in Japan zu sein. Für eine Fortführung der Aktienmarktrallye wäre die Erfüllung des Versprechens der aktuellen Regierung notwendig, den sogenannten „Third Arrow“, der sich aus Strukturreformen zusammensetzt, stärker zu forcieren. Dass die japanische Regierung diesem Versprechen nachkommt, und zum Beispiel die alternde Bevölkerung auf Einschnitte im Renten- und Sozialsystem vorbereitet, ist mehr und mehr unwahrscheinlich. Auch wenn das aktuelle japanische Verbrauchervertrauen diese Entwicklung noch nicht widerspiegelt, steuert die Regierung gerade auf ihren niedrigsten Zustimmungswert in der Bevölkerung seit Amtsantritt zu. Das politische Kapital der Regierung Shinzo Abes könnte sich mit der verkündeten 2-prozentigen Umsatzsteuererhöhung schon erschöpft haben.

Damit erweist sich die Basis für die Nikkeirallye als weniger stabil als vom Markt erwartet. Der momentane Aufschwung in Japan ist sicherlich ein gutes Zeichen, aber die Beweise für eine substanzielle und eben nicht nur quantitative Verbesserung bleibt uns die Bank of Japan und die Regierung Japans noch schuldig.

Da die Bank of Japan in den aktuellen Inflationszahlen sich in der extrem expansiven Geldpolitik bestätigt sehen kann, wird die Liquidität erstmal nicht zum Versiegen kommen. Die Frage ist, kann der Nikkei davon weiterhin wie in 2012/13 profitieren?

Der Umschwung der Erwartungshaltung bezüglich der Reformschritte, der starke Anstieg in der Vergangenheit und die abnehmenden Neigung von Banken ihre Überschussliquidität mit dem Ziel höhere Renditen auf dem japanischen Aktienmarkt zu erwirtschaften, sind Gründe, die mich eine Korrektur im Nikkei und eine weniger starke Korrelation des USD/JPY Kurses zum Nikkei erwarten lassen.

USD/JPY D1

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JPN225 D1

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Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

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