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Euro_Shrugs_Off_Rate_Cut_Needs_Resilient_PMIs_for_Boost_Higher_body_Picture_1.png, Euro bleibt angesichts der Leitzinssenkung gelassen, braucht belastbare PMIs, um höher zu steigen

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Unsicherheit nach der Leitzinssenkung der EZB und im Vorfeld der Veröffentlichung von Eckdaten hielt den Euro anfangs zurück…

- … und erst nachdem das Haupt-Eventrisiko gebannt war, konnte die Euro-Rally endlich starten.

- Die Positionierung der Einzelhändler deutet an, dass der EUR/USD sich zu neuen Höhen aufmachen könnte.

Nur eine Woche, nachdem die Europäische Zentralbank die Marktteilnehmer mit einer Leitzinssenkung von 25 Basispunkten überraschte, hat der Euro bereits sämtliche Fundamental-Fesseln abgelegt und steht nun als der Top-Performer im G10-Devisenraum da. Der Euro wurde lediglich durch den New Zealand Dollar um nur +0,05% übertrumpft, während anderweitig kaum Gewinne zu verzeichnen waren. Der EUR/USD schloss mit bescheidenen +0,96% bei $1,3496, während das erfolgreichste EUR-Cross, der EUR/JPY, um +2,08% zulegen konnte und die Woche bei ¥135,21 abschloss.

Letzte Woche deuteten wir an, dass jegliche weitere Negativität bereits in den Euro einkalkuliert sein könnte, sofern keine weitere Verschlechterung der Wirtschaftsdaten eintritt. Da keine solche Entwicklung eintrat - es gab nur wenig neu hinzugekommenes Datenmaterial, die vorhandenen Daten waren stabil und entsprachen den Erwartungen - hatte der Euro Raum für eine Rallye, wobei die Bedingungen im Ausland sich als vorteilhaft für die Einheitswährung erwiesen.

In der Tat, da das Confirmation Hearing der Vorstandskandidatin der Federal Reserve im Senate Banking Committee, Janet Yellen, keine Beweise darüber enthüllt, dass sich die Finanzpolitik bald ändern könnte, haben die US-Renditen einen Schritt zurück vorgenommen, und die Risikoneigung ist weltweit gestiegen. Der EUR/USD konnte dank des Kommentars von Frau Yellen gegen Ende der Woche wieder auf $1,3500 steigen, und die Verschiebungen innerhalb der Retail Trader Positionierung deuten darauf hin, dass der EUR/USD weiter nach oben steigen könnte.

Ein erweiterter Rebound für den Euro, genau wie die Konsequenz des Breakdowns der vorigen Woche, wird mehrere Faktoren erfordern, um sich zu Gunsten des Euro zu bewegen, bevor eine klare Tendenz definiert wird. Vergangene Woche ging nur wenig Negativität aus der Wirtschaftsagenda hervor, und für einen weiteren Rückgang gab es keine Gelegenheit. Die Stimmung dürfte zwischen "wenig Negatives" und "wenig Positives" schwanken, während die eingehenden Daten aufleben.

Anknüpfend an die Leitzinssenkung der EZB dürften die Marktteilnehmer erwarten, dass die eingehenden Daten schwach sein werden; Zeichen der Flexibilität werden ein fundamentales Polster für weitere Gewinne bilden. Am Dienstag müsste die Umfrage der ZEW Verbesserungen sowohl der gegenwärtigen Situation als auch der Subkomponenten der Wirtschaftsstimmung zeigen und zumindest auf eine Stabilisierung der bisherigen 4Q’13 Wachstumsaussichten hindeuten.

Am Donnerstag stehen die vorläufigen November PMI Zahlen aus der gesamten Region darüber an, welcher Tag der wichtigste im Kalender für die Woche sein wird. Die fälligen PMI Umfragewerte dürften sich in jeder Hinsicht verbessern - die Zahlen zur Gewerbe- und Dienstleistungsproduktion für Frankreich, Deutschland und die breitere Eurozone.

Vor diesen erwarteten Verbesserungen der mittelfristigen 4Q’13 Daten dürfte der Euro sich ungezwungen verhalten. Dennoch werden jegliche Gewinne von nun an gänzlich von diesen Wachstumsbeurteilungen aus Bestätigungen und Verbesserungen der September- und Oktoberdaten abhängen. Ohne die erwähnten Verbesserungen könnte der Euro sich selbst überlassen bleiben, weil er die Kontrolle seines Schicksals anderen grundlegenden und technischen Entwicklungen innerhalb der anderen G10-Währungen überlässt. –CV

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