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Euro steigt gegen den Dollar, kämpft jedoch anderswo aufgrund von mittelmäßigen Daten

Euro steigt gegen den Dollar, kämpft jedoch anderswo aufgrund von mittelmäßigen Daten

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Euro steigt gegen den Dollar, kämpft jedoch anderswo aufgrund von mittelmäßigen Daten

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

  • Weder der deutsche ZEW Bericht noch der VPI Bericht der Euro-Zone halfen dem Euro.
  • Der EUR/USD bewegt sich innerhalb von 1% von seinen Jahreshochs; das ist aber das Ergebnis der USD-Schwäche, nicht der EUR-Stärke.
  • Der Euro ist angesichts der Auflösung des US-Zahlen-Staus gefährdet.

Der Euro schaffte es nicht, sich aufgrund der unterstützten Risikoströme, die dank einer mittelfristigen Lösung für die finanzielle Pattsituation in den USA zustande kamen, zu kapitalisieren, obwohl er es schaffte, bis Ende der Woche bedeutende Fortschritte in Richtung Jahreshochs ($1,3710 am 1. Februar) gegen den US Dollar zu verzeichnen ($1,3704 am 18. Oktober). Obschon die Rallye von +1,04% in dieser Woche gegenüber dem US Dollar nicht überraschend ist – wir haben früher schon erwähnt, dass der politische Umschwung bei der Europäischen Zentralbank den Euro eher stützt und somit die Lösung der Schuldenkrise der USA schlussendlich zu einem positiven Eventrisiko macht – hatte der Euro Mühe, sich gegenüber den führenden Währungen, dem Australischen und New Zealand Dollar, zu behaupten.

Es gibt seit einigen Wochen einen deutlichen Unterschied zwischen dem Block der Rohstoffwährungen und dem Euro, und auch zwischen dem Britischen Pfund und dem Euro: Bei diesen Währungen bieten normalerweise bessere Wirtschaftsdaten die Grundlage für konstruktive, technische Trends. Die Daten aus der Eurozone befinden sich seit den letzten zwei Monaten in einem bescheidenen Abwärtstrend, und der Citi Economic Surprise Index fiel seit dem 30. August bei +55,80 auf ein Dreimonatstief von +28,60 am 18. Oktober. Der Rückgang im Index sagt aus, dass die Daten der Eurozone begannen, weniger positive Überraschungen zu bringen, was schlussendlich auf einen langsameren Wachtsumstrend hindeutet.

Sicherlich könnte man annehmen, dass die Daten aus der Eurozone bestenfalls gemischt waren. In der vergangenen Woche veranschaulichten die Daten diesen kürzlichen Trend. Die Daten zur Industrieproduktion in der Eurozone für August waren schlechter als die Prognosen, aber der Verbraucherpreisindex der Eurozone für September bestätigte, dass die zusammengesetzte Nachfrage im Währungsblock bestenfalls schwach geblieben ist.

Die Bestandteile der deutschen ZEW-Umfrage deuten auf dasselbe hin: Das wirtschaftliche Sentiment stieg anstatt der erwarteten 49,6 auf 52,8 an, die höchste Zahl seit April 2010; dennoch fiel die aktuelle Situation von vorher 30,6 auf 29,7, anstatt der erwarteten 31,3, was die Sommerflaute im Wachstum hervorhebt. Die allgemeinen Daten sind tatsächlich mittelmäßig.

Nach der Einigung zur Verschuldung der USA dieser Woche könnte der Euro gegen den US Dollar weiterhin steigen; obwohl es wichtig ist, ein wachsames Auge auf den ungewöhlichen Wirtschaftskalender der USA in dieser Woche zu halten. Der überfällige NFP-Bericht vom September wird am Dienstag, dem 22. Oktober veröffentlicht werden. Wie immer werden größere Abweichungen nach oben oder unten von den erwarteten Daten (+180 Tsd.) die Kursbewegung des EUR/USD diktieren. Enttäuschende Daten werden eine stärkere, positive Auswirkung auf den EUR/USD haben als bessere Zahlen das Paar nach unten treiben würden, denn die Marktteilnehmer haben damit begonnen, die Kursbewegung des FOMC vor September zur Abwicklung der US Rendite-Kurve zu benutzen (was zu einer Stärke beim US Dollar führte, als die Rendite-Kurve anstieg) – ein Zeichen, dass das expansive QE3-Programm der Federal Reserve mit $85 Mrd./Monat mindestens bis ins 1Q von 2014 fortgesetzt wird.

Da die Liquiditätskanäle auf beiden Seiten des Atlantiks in absehbarer Zukunft gesättigt sind (mit der Fortsetzung des QE3 der Fed und der OMT in Wartestellung bei der EZB), sollten die Staatsanleihen-Renditen der peripheren Eurozone tief bleiben. Dies verhindert, dass sich der finanzielle Aspekt der Eurozone bemerkbar macht und den Euro erneut belastet. Wie dies letzte Woche der Fall war – was sich jedoch nicht materialisierte und zur bestenfalls bescheidenen Leistung führte – wird der Euro bessere Wirtschaftsdaten benötigen, falls bessere Gewinne als die Niedrigzinswährungen zu bieten haben, erzielt werden sollten.

In der kommenden Woche wird es weitere Gelegenheiten für den Euro geben, seinen fundamentalen Hintergrund zu verbessern und mindestens eine Rallye zusammen mit den kürzlich stärker gewordenen Australischen und New Zealand Dollars zu verzeichnen. Am Mittwoch steht der vorläufige Wirtschaftsvertrauensindex der Eurozone für Oktober an, der voraussichtlich von -14,9 auf -14,5 steigen wird, was das höchste Level seit August 2011 darstellt. Am Donnerstag wird der vorläufige, deutsche Herstellungsindex PMI von 51,1 auf 51,4 steigen, dies gemäß einer Umfrage von Bloomberg News, und der vorläufige PMI Composite der Eurozone wird von 52,2 auf 52,4 ansteigen, der höchste Wert seit Juni 2011.

Daher werden wir dies beibehalten, denn solange es Anzeichen einer anhaltenden wirtschaftlichen Erholung gibt – was der Kalender für diese Woche anzeigt – wird der Euro die Gelegenheit einer Rallye haben, wenn sich die EZB abseits hält. –CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.